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Ärzte ziehen einem Mann einen Zahn – aus der Nase

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zahnarzt (Symbolbild)
Zahnarzt (Symbolbild)

Bild: pixelio.de/Wolfgang Resmer

In der dänischen Stadt Aarhus haben Ärzte bei einem Patienten einen Zahn mitten in der Nase gefunden und gezogen. Das schreibt das Wissenschaftsmagazin „The BMJ“ am Montag.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "Sputnik" zu lesen: "Wie es heißt, klagte der 59-Jährige zwei Jahre lang über die Verstopfung seiner Nase, über milchigen Ausfluss aus einem Nasenloch und litt zudem unter Problemen mit seinem Geruchssinn.

Die Ursache hätten die Ärzte erst nach zahlreichen Untersuchungen herausgefunden. Demnach war die Nase des Mannes verbogen und in seiner Nasenhöhle wuchs eine Masse. Dieses Gebilde hielten die Ärzte zuerst für einen Tumor oder eine Zyste. Es stellte sich am Ende raus, dass in der Nase ein Zahn gewachsen war.

Die Ärzte haben ihn letztendlich gezogen. Zehn Tage lang habe der Mann dann im Krankenhaus gelegen und Antibiotika eingenommen. Drei Wochen nach der Operation sei der Mann wieder gesund.

„Unser Patient hatte offenbar den intranasalen Zahn den größten Teil seines Lebens, spürte aber erst spät die Symptome", heißt es in einem Fachbericht.

In der Geschichte der Medizin wurden laut dem Magazin zwischen 1959 und 2008 nur 23 solche Fälle gemeldet."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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