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Der erste Ökologe: ZDF-"Terra X"-Dokumentation über Alexander von Humboldt

Archivmeldung vom 30.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/ZDF/Marco Perdomo"
Bild: "obs/ZDF/Marco Perdomo"

Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor Kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung. Anlässlich seines 250. Geburtstags unternimmt die "Terra X"-Dokumentation "Humboldt und die Neuentdeckung der Natur" am Sonntag, 5. Mai 2019, 19.30 Uhr im ZDF, eine Reise um die Welt.

Historikerin Andrea Wulf besucht Orte, die Humboldts neues Naturverständnis prägten. ARTE zeigt die Dokumentation am Samstag, 27. April 2019, 21.45 Uhr; ab Mittwoch, 1. Mai 2019, 9.00 Uhr, steht sie in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Seine Messungen und Beobachtungen konnte Humboldt nicht mit der gängigen Vorstellung in Übereinstimmung bringen, die Welt sei von Gott allein zu dem Zweck geschaffen, dem Menschen nützlich zu sein. Humboldt war vielmehr davon überzeugt, dass in der Natur "alles mit allem" zusammenhängt und auch der Mensch keine Sonderstellung einnimmt. Diese Idee war damals revolutionär und prägt bis heute das moderne Naturverständnis.

In Spielszenen mit dem Schauspieler Timmi Trinks in der Rolle des jungen Humboldt können die Zuschauer unter anderem die legendäre Fahrt auf dem Orinoco oder den Aufstieg in die eisigen Höhen des Chimborazo miterleben.

Quelle: ZDF (ots)

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