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Löst die Wellengenetik das Rätsel der "Junk DNA"?

Archivmeldung vom 07.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild
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Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Sollte die Evolution wirklich über 90 Prozent der DNA übersehen haben oder hat dieser Bereich, der teilweise auch als "nicht-codierend" und "Junk DNA" bezeichnet wird, doch eine Bedeutung? Und was ist unter dem Begriff "Wellengenetik" zu verstehen? Diese und weitere Fragen, wie beispielsweise warum die Gentechnik und auch Ultraschall für Lebewesen gefährlich sind, beantwortet der Entdecker der Linguistischen Wellengenetik Dr. Pjotr Garjaev in der neuesten Sendung von "ExtremNews unterwegs".

Nach seinem äußerst interessanten Vortrag über "Die Grundlagen des Lebens" ( https://youtu.be/F_C0-mSyz6w ) bei Forumarburg stand der russische Forscher Dr. Pjotr Garjaev noch zu einem Interview über das sehr komplexe Thema der Wellengenetik für ExtremNews bereit.

Obwohl in Russland schon umfangreiche Forschungen zur Wellengenetik betrieben wurden und gerade im Bereich der Gesundheit, wie der zuvor erwähnte Vortrag eindrücklich zeigt, dies zu erstaunlich positiven Ergebnissen geführt hat, ist diese Erkenntnis in der etablierten Wissenschaft und mit dem Weltbild vieler Menschen noch nicht vereinbar. Im Gegenteil: Sie wird auf von der Pharmaindustrie unterstützten Webseiten, wie zum Beispiel Psiram, der Esoterik zugeordnet und die sich damit beschäftigenden Wissenschaftler diffamiert.

Worum handelt es sich bei der Wellengenetik

Im Gegensatz zur klassischen Wissenschaft orientiert sich die Wellengenetik nicht nur am grobstofflichen physischen Körper, sondern geht weit darüber hinaus. Dr. Pjotr Garjaev führt mit der Linguistischen Wellengenetik die Forschungen von Alexander Gawrilowitsch Gurwitsch, von Anfang des 20. Jahrhunderts fort. Gurwitsch war 1905 einer der ersten, der Beiträge zum Konzept des morphischen Feldes aus der Entwicklungsbiologie lieferte. Er gilt als Erstbeschreiber einer extrem schwachen Photonenemission biologischer Systeme, die er Mitogenetische Strahlung nannte und auf die sich die Hypothesen der Biophotonen vom deutschen Biophysiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp berufen. Laut den Forschngsarbeiten der russischen Wissenschaftler gibt es keinen genetischen Abfall. Demnach arbeitet ein Prozent der Gene an der Synthese von Proteinen und der Rest arbeitet an den Grundsätzen der Holographie. Das Hologramm von der Gesamtheit aller vererbbaren Informationen, also Chromosomen, DNA und RNA gibt die zeitlichen Räumlichkeiten vor. Der Kirlian Effekt, bei dem der vollständige Umriss eines Blattes auf dem Bild noch zu erkennen ist, obwohl man ein Stück davon abgerissen hat, zeigt, was unter dem Begriff Hologramm zu verstehen ist. Bis heute kann dieser Effekt mit dem etablierten Weltbild der westlichen Wissenschaft nicht genau erklärt werden.

Noch merkwürdiger verhält es sich mit der Phantom DNA. Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und bekamen ein typisches Wellenmuster angezeigt. Selbst wenn die Probe entfernt wurde verschwand dieses Muster nicht, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, dass offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können über mehrere Monate oder noch länger anhalten.

Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA durch die beiden Antennenformen somit nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist demnach ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der sogar dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen. Die DNA benutzt also zur Kommunikation einen Code, den man als Ursprache der Menschheit bezeichnen könnte.

Mit Hilfe der Wellengenetik können genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchgeführt werden. Wie Dr. Pjotr Garjaev in seinem oben erwähnten Vortrag oder im nachfolgenden Interview erklärt, kann die Wellengenetik prinzipiell jede Krankheit heilen und das Leben der Menschen auf unbestimmte Zeit verlängern. Die Linguistische Wellengenetik ist laut seiner Aussage: "Eine Technologie der Biosynthese, welche Lebensmittel wieder in ihren Ursprung bringt, ohne Schlachtereien, ohne Aussaat von genetisch modifiziertem Getreide. Dies wird riesige Bodenflächen frei und Waldrodungen unnötig machen. Linguistische Wellengenetik kann eine Basis für die Schaffung der Quanten-Biocomputer werden, deren Kapazität die aller digitalen Computer zusammen übertrifft. Linguistische Wellengenetik wird eine Grundlage sein für die Telekommunikation der Menschen ohne Elektronik, die schädliche elektromagnetische Felder beinhaltet. Es wird Biointernet auf Basis der Telepathie geben. Das Institut für Quanten-Genetik ermöglicht Kindern und Studenten schnelles Lernen. In einem Satz: Die Wellengenetik ermöglicht der Menschheit einen Sprung auf eine andere, höhere Ebene der Entwicklung."

Weitere Informationen zu den Garyaev Matrizen und dem Mischin Modulator sind über die Kontaktmöglichkeiten auf der Webseite vom Forumarburg erhältlich: www.forumarburg.de

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