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Krise überall: 7 Gründe, warum Franchise-Betriebe quasi unbesiegbar sind

Archivmeldung vom 23.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Christian Becker  Bild: Artemis Franchise GmbH Fotograf: Artemis Franchise GmbH
Christian Becker Bild: Artemis Franchise GmbH Fotograf: Artemis Franchise GmbH

Krisen stellen Unternehmen auf harte Proben und vor allem die Corona-Pandemie hat gezeigt, worauf sich Unternehmen einstellen müssen. Ein System scheint jedoch nahezu unzerstörbar zu sein: Franchise-Betriebe.

"Franchise-Betriebe sind zwar selbstständig, wenn es drauf ankommt, aber doch nicht allein. Durch die Unterstützung innerhalb eines Franchise-Unternehmens profitieren die Selbstständigen stark voneinander", erklärt Christian Becker. Er ist Unternehmensberater und Franchise-Profi. Gerne erklärt er in diesem Artikel, warum Franchise-Unternehmen in Krisen unbesiegbar sind - und was sich andere Firmen davon abschauen können.

1. Der Fokus liegt auf der eigenen Entwicklung

Einzelunternehmen sind oftmals nicht in der Lage, sich so zu entwickeln, wie sie das gerne möchten - oder wie es die Marktlage erfordert. In Krisensituationen stehen sie dann weitgehend ungeschützt dar. Besser geht es dagegen dem Franchisepartner: Er führt meist lediglich einen Betrieb, auf den er sich fokussieren kann. Um alle sonstigen Aufgaben kümmert sich im Hintergrund die Zentrale.

2. Schnell auf notwendige Veränderungen eingehen

Der Markt kann sich schnell verändern. Das hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie gezeigt, die erkennen ließ, wie verletzlich selbst etablierte Unternehmen sein können - und die damit innerhalb weniger Tage ein Umdenken erforderte. Ein Kriterium, das insbesondere für Franchisepartner leicht zu erfüllen ist. Ihnen hilft die zentrale Steuerung, die etwa ein einheitliches Marketing, einen gemeinsamen Einkauf oder ein starkes Office umfasst.

3. Der Einzelne profitiert von der Gemeinschaft

Doch letztlich sind es nicht nur die zentralen Vorgaben, die dem einzelnen Betrieb weiterhelfen. Er befindet sich mit anderen Franchisepartnern vielmehr in einer großen Gemeinschaft, aus der sich eine stärkere Marktposition ergibt. Der Wettbewerb mit der Konkurrenz lässt sich daher einfacher und schneller zum Erfolg führen. Gründe, die den einzelnen Franchisebetrieben zu höheren Umsätzen verhelfen.

4. Der Wert der gegenseitigen Hilfe

Das Franchise ist durch einen starken Zusammenhalt unterschiedlicher Betriebe geprägt. Hier lässt sich eine Solidarität finden, wie sie gerade Einzelunternehmen am Markt kaum einmal genießen können. Denn die Franchisepartner verfolgen die gleichen Ziele und Interessen - ebenso profitieren sie vom Wissen, dem Know-how und den Erfahrungswerten anderer Firmen, mit denen sie durch das Franchise im gleichen Boot sitzen.

5. Informationen in echte Vorteile umwandeln

Die Stärke des Zusammenschlusses hilft auch dabei, die gemeinsam gesammelten Informationen besser zu verwerten, sie umfassender zu analysieren - und sie letztlich als wertvolle Hilfe zu nutzen. Ein Vorteil, der nicht nur einem einzelnen Betrieb zukommt, sondern von dem stets alle Franchisepartner gemeinsam profitieren. Auch darin liegt ein Kriterium, um die eigene Marktposition zu stärken.

6. Geringere Risiken bei der Gründung

Das Franchisekonzept hilft den Firmen aber nicht allein dabei, sich innerhalb eines Marktes zu etablieren oder gegenüber der Konkurrenz Vorteile zu erlangen. Vielmehr erleichtert die Idee auch neuen und kleinen Betrieben den Einstieg in die Arbeit. Die bei einer normalen Geschäftsgründung bestehenden Risiken werden durch den Zusammenschluss deutlich verringert, der Franchisegeber hilft jederzeit mit Rat und Tat bei etwaigen Schwierigkeiten.

7. Sogar der Arbeitsmarkt kann profitieren

Doch das Franchise hilft nicht allein den Firmen, die sich hier zusammenschließen. Vielmehr können daraus auch Vorteile für den regionalen Arbeitsmarkt entstehen. Denn das Franchise baut Filialen in unterschiedlichen Städten, Landkreisen und Bundesländern auf. Überall dort werden nunmehr Angestellte benötigt - und somit neue Arbeitsplätze geschaffen. Auch das ist ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt dieses Konzeptes.

Christian Becker ist Gründer und Geschäftsführer der Artemis Franchise GmbH. Er beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit dem Thema Franchise. Um dem Konzept in Deutschland Auftrieb zu geben, gründete er die Artemis Franchise GmbH. Gemeinsam mit seinem Team berät er Unternehmen zu allen Fragen rund um das Franchisemodell. Sie kümmern sich für ihre Kunden um alle Belange beim Aufbau des Franchisesystems: von der rechtlichen Begleitung bis zum Lizenzverkauf. Weitere Informationen unter: https://www.artemis-franchise.com/

Quelle: Artemis Franchise GmbH (ots)

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