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Dmitri Rogosin: Russland ist bereit, gegen Aggressoren Atomwaffen einzusetzen

Archivmeldung vom 12.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Start einer Dnepr-Rakete, einer demilitarisierten R-36MUTTCh (SS-18 mod 4)
Start einer Dnepr-Rakete, einer demilitarisierten R-36MUTTCh (SS-18 mod 4)

Foto: ISC Kosmotras
Lizenz: CC-BY-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Russland ist bereit, im Fall eines Angriffs zum Schutz der nationalen Interessen Atomwaffen einzusetzen. Das hat, wie Lada Korotun bei Radio "Stimme Russlands" berichtet, während der „Regierungsstunde“ in der Staatsduma Russlands der russische Vize-Regierungschef Dmitri Rogosin erklärt.

Lada Korotun weiter: "In der Militärdoktrin Russlands wird der Einsatz von Atomwaffen zugelassen, erinnerte Rogosin. Ihm zufolge ist das der Hauptfaktor der Eindämmung einer Aggression gegen den russischen Staat.

"Wir haben die Rolle von Kernwaffen als Vergeltungswaffen und große Chancen-Ausgleicher niemals unterschätzt. Man kann zwar beliebig experimentieren und konventionelle Waffen mit strategischen Trägermitteln stationieren, zugleich muss man aber im Auge behalten, dass wir in bestimmten Situationen, sollten wir angegriffen werden, vom Schutz mit Hilfe von Kernwaffen Gebrauch machen. Jeder Aggressor bzw. eine Gruppe von Aggressoren müssen sich dessen bewusst sein."

Die USA arbeiten zurzeit am Prompt Global Strike Concept, das sie in die Lage versetzen soll, jedes Ziel auf der Welt mit nichtatomaren Waffen in etwa einer Stunde zu erreichen und zu zerstören. Dazu führen die Amerikaner seit längerem Tests mit sogenannten Hyperschall-Flugkörpern durch. Das wird sie in die Lage versetzen, eine Dominanz über andere Atommächte zu erreichen. Es handelt sich um Flugkörper, die eine zwanzigfache Schallgeschwindigkeit erreichen können. Mit der Entwicklung der militärtechnischen Antwort auf das amerikanische Prompt Global Strike Concept wird sich der Fonds für Zukunftsforschungen Russlands beschäftigen, erklärte Dmitri Rogosin, wobei nicht auf Details einging. Indessen hat Rogosin bei der Präsentation des staatlichen Rüstungsprogramms gegenüber den Abgeordneten der Staatsduma Russlands betont, dass eine seiner Richtungen die Entwicklung von Militärrobotern sein wird.

"Heute arbeiten die westlichen Staaten an einem Konzept des Technologiekriegs, dessen Sinn darin besteht, den Gegner früher zu orten, als er das selbst tut und eine "lange Hand" zu haben, um ihn zu vernichten. Als Beispiel kann der Krieg in Jugoslawien von 1999 dienen, als die Nato-Truppen die jugoslawische Armee, die bei weitem nicht die schlimmste Armee Europas war, wie mit Wurfspießen beschossen haben. Doch sie waren nutzlos für den Schutz des eigenen Territoriums. Deswegen wird im neuen Rüstungsprogramm die Entwicklung der Robotergeräte, der automatisierten Leitsysteme vorgesehen, die einen unserer Soldaten in die Lage versetzten werden, gegen fünf Soldaten zu kämpfen."

Dmitri Rogosin hat den Abgeordneten versprochen, dass bereits im Jahr 2015 an der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau die modernste Militärtechnik teilnehmen wird, darunter Schützenpanzer “Bumerang“ und Panzer „Armata“."

Quelle: Text Lada Korotun - „Stimme Russlands"

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