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Von wegen „Windrad-Avantgardist“: China nimmt erstes Thorium-Kernkraftwerk ans Netz

Archivmeldung vom 20.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild) Bild: AUF1 und Freepik
(Symbolbild) Bild: AUF1 und Freepik

Thorium-Kernkraftwerke sind inhärent sicher und können nicht so leicht havarieren wie die seit den 1950er Jahren am Netz befindlichen Wasser-gekühlten Meiler. China nahm gerade ohne große mediale Aufmerksamkeit den ersten Thorium-Reaktor in Betrieb. Warum berichten die Massenmedien nicht umfassend? Dies berichtet das Portal "AUF1.info".

Weiter berichtet das Portal: "Ohne „Erneuerbare“ Energien (EE) gehen uns bald Öl und Kernbrennstoffe aus – das ist das Mantra elitärer Globalisten seit über 50 Jahren. Paul R. Ehrlich, der Club of Rome, aktuelle Klima-Hysteriker – es sind meist US-amerikanische oder deutsche Pseudo- und Halbwissenschaftler, die das nahe Weltende ankündigen.

Lebensgefährliche Kernkraft?

Kernkraft muss deswegen natürlich auch lebensgefährlich sein, weil der Strom aus den Atommeilern langfristig unschlagbar billig ist. In China oder Indien haben die Terroristen der Verarmung keine Macht, weswegen diese wirtschaftlich explodierenden Länder Kohlekraftwerke am laufenden Band errichten. Die klugen Chinesen ergänzen mit Kernkraft, um einen bunten Energiemix zu erhalten – wie Westdeutschland seit den 1960ern.

Thorium - friedliche Kernkraft für alle

Nach dem Krieg forschten vor allem US-Wissenschaftler eifrig an der friedlichen Nutzung der Kernkraft und entwickelten in wenigen Jahren über 20 höchst unterschiedliche Reaktor-Konzepte, viele davon „inhärent sicher“ – eine Kernschmelze wie in Fukuschima ist damit ausgeschlossen.

Einer der sicheren Reaktor-Typen nutzt als Spaltmaterial das Element Thorium, das keine pumpenbetriebene Wasserkühlung braucht. Stattdessen wird der Reaktorkern mit flüssigem Salz gekühlt. Zwar ist das selber sehr heiß, aber es kommt nur auf den Temperaturunterschied zum Thorium an.

In Hollywood der Thorium-Terminator, in China der Thorium-Reaktor

Was im Film noch Zukunftsmusik ist, hat das Institut für angewandte Physik in Schanghai 2021 gebaut. Es handelt sich zwar „nur“ um einen kleinen Versuchsreaktor am Rande der Wüste Gobi – aber der läuft nun für ein paar Jahre im Testbetrieb. Wenn keine größeren Schwierigkeiten auftreten, können die gewonnenen Daten genutzt werden, das Konzept hoch zu skalieren und einen großen kommerziellen Reaktor in Betrieb zu nehmen.

Hat China Brennmaterial für 20.000 Jahre?

Die Nutzung von Thorium als Kernmaterial ist günstig, da das Element auf der Erde sehr viel häufiger vorkommt als Uran oder Plutonium. Allein China soll Vorräte für 20.000 Jahre besitzen! Diese Zahl ist natürlich nur eine Schätzung, die von der Zahl der zu bauenden Reaktoren abhängig ist. Dennoch: Die globalistischen Panik-Argumente, nach denen uns irgendeine Energiequelle zeitnah ausgehe, ist durch das Thorium-Konzept final widerlegt.

Damit das der Steuersklave in den deutschsprachigen Ländern nicht mitbekommt, wird nur sparsam berichtet – somit geht die Information in der Flut der Klimakollaps-Meldungen unter.

Thorium in China, Dual-Fluid in Ruanda, und die abiotische Öl-Theorie von Thomas Gold

Nicht nur China forscht an vorderster Front an zukunftsweisenden Kraftwerken, sondern auch die Berliner Physiker um Götz Ruprecht und Armin Huke mit ihrem „Dual-Fluid-Reaktor“, einem Vetter des Thorium-Meilers. Natürlich nicht im Lande Robert Habecks, der gerade eine wahnwitzige und superteure Wasserstoff-Infrastruktur in Ampel-Deutschland errichten will. Nein, Ruprecht und Huke bauen in den nächsten Jahren einen Versuchsreaktor in Ruanda, das nach dem Bürgerkrieg in den 1990er Jahren eine beachtliche Entwicklung hinlegte ( AUF1 berichtete ).

Und die „fossilen“ Energieträger, die die Erdatmosphäre angeblich mit giftigem Kohlendioxid verseuchen? Sie verseuchen gar nichts, und sind nach der abiotischen Theorie des verstorbenen Wissenschaftlers Thomas Gold wahrscheinlich hauptsächlich prä-fossil und meist mit dem Planeten vor fünf Milliarden Jahren entstanden. Daher ist mit enormen Vorkommen in der Tiefe zu rechnen, die irgendwelche Computer-Prognosen von Weltuntergangspredigern wie dem Club of Rome in den Schatten stellen."

Quelle: AUF1.info

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