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Einem CIA-Bericht zufolge wird Spanien Ceuta, Melilla und die Kanarischen Inseln bis 2027 verlieren

Archivmeldung vom 25.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Die Invasion von Ceuta · Bild: El Correo de España / UM / Eigenes Werk
Die Invasion von Ceuta · Bild: El Correo de España / UM / Eigenes Werk

Seit dem Verkauf der Westsahara hat Marokko den „Elefantenkönig“ (spanischer König Juan Carlos I) in der Hand. Der Verlust unserer Provinz auf afrikanischem Boden war, wie wir uns erinnern, zusätzlich zu einer versteckten und verbrecherischen Vereinbarung begangen, einem Verkauf von „100 Millionen Peseten, die von Saudi-Arabien bezahlt wurden“. Dies berichtet Luys Coleto im Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen CIA Bericht vom 6.11.1975.

Weiter berichtet Coleto: "Der verdorbene Meritless, memento, verhandelte auch darüber, Lanzarote oder Fuerteventura und die kanarischen Gewässer an Marokko zu übergeben, sobald Ceuta oder Melilla an Marokko „übergeben“ worden waren. Ains, der bereits erwähnte CIA-Bericht vom 6. November 1975, erschien an dem Tag, an dem der Grüne Marsch begann, oh Zufall, und der Soziopath Enrique Mujica, und für die Amerikaner natürlich der völkermordende Kissinger, der natürlich eine Schlüsselrolle in der PLANDEMIE spielte.

Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Wir werden Ceuta, Melilla und die Kanarischen Inseln verlieren

Wenn man die Gegenwart mit einer gewissen Perspektive analysiert, könnte man zu dem Schluss kommen, dass das geopolitische Schicksal der Fortunate Ones mit der (Wieder-)Öffnung des marokkanischen Tourismus (und anderer „touristischer Attraktionen“) von Agadir bis Dakhla (Villa Cisneros) und zusätzlich zum lukrativen Fischerei- und Hafengeschäft im Norden Mauretaniens entschieden wurde, denn seine Wirtschaft wäre ab jenem schicksalhaften Jahr 2027, dem Jahr der „Inbetriebnahme“ des Hafens Dakhla Atlantique, nur noch ein Satellit der marokkanischen Herrschaft, ein weiterer „Zufall“. Juas. Rejuas. Ein Hafen, der übrigens eine getreue Kopie des Hafens von Tanger Med ist.

In der mit der CIA vereinbarten Operation (die seit den 1950er Jahren Bozalistan kolonisiert hatte, und zwar unter Franco in voller repressiver und „souveränistischer“ Form) wurde nicht nur die Aufgabe der Westsahara durch Spanien vereinbart, sondern auch die zeitliche Abtretung von Ceuta und Melilla. Diese Ausdehnung des alawitischen Königreichs, die vor allem mit Gringolandia in Einklang steht, war und wird vor allem und letztlich auf „Kosten des Opfers der Kanarischen Inseln“ eine geopolitische strategische Karte sein, die weit im Voraus entworfen wurde.

Ohne diese Operation, bei der es Mitte der 1970er Jahre (als Franco noch einigermaßen gesund war und vor allem von dem geplanten Verrat wusste) zu einem „Austausch internationaler politischer Interessen“ kam, wäre es praktisch „unmöglich“ gewesen, dass der Elefantenjäger den spanischen Thron erreicht hätte. Und folglich wäre das kleptokratische und royuelero Narcorrégime von ’78 nie implantiert worden…

…Und die Spanier, werden sie reagieren? Juas. Sie machen Witze. Kurz gesagt."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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