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Blutige Migranten-Attacke auf Dorffest in Frankreich: Naht der Bürgerkrieg in Europa?

Archivmeldung vom 23.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild) Bild: AUF1 und Freepik
(Symbolbild) Bild: AUF1 und Freepik

Nach dem Messerangriff von 20 arabischen Migranten auf ein Dorffest in der 500-Seele-Gemeinde Crépol im Südosten Frankreichs, das offenbar von gezielt gegen weiße Einheimische gerichtetem Rassismus motiviert war, stellt sich die Frage immer drängender, wann es in Europa zum islamischen Bürgerkrieg und blutigen Schlagabtausch zwischen Importbevölkerung und Autochthonen kommt. Dies berichtet das Portal "AUF1.info".

Weiter berichtet das Portal: "Tatsache ist: Die Multikult-Illusion ist krachend gescheitert, und einmal mehr erweist sich ungezügelte Massenmigration als Direttissima in den Untergang – kulturell und zunehmend auch ganz wörtlich, physisch.

„Das ist nicht normal“

Die Angreifer in Crépol kamen aus der Sozialbausiedlung „La Monnaie” im 17 Kilometer entfernten Saint-Romains-sur-Isère. Sie stachen mit großen Küchenmessern enthemmt und hasserfüllt wahllos auf die Gäste ein. Das Ergebnis dieses barbarischen Aktes: Einem 16-jährigen wurde die Kehle durchgeschnitten, er verblutete. Weiters gab es 17 Verletzte.

Martine Lagut, die entsetzte Bürgermeisterin von Crépol, sagte laut „France Bleu”: „Ich fühle mich deprimiert. Das ist nicht normal, dass so etwas in unseren kleinen ländlichen Dörfern passiert. Es ist ein Drama, das wir erleben. Das war sinnlose Gewalt, es war sehr brutal und sehr gewalttätig.“ Augenzeugen sprachen von einem „Alptraum“ und in diesem Ausmaß nie erlebter Gewalt. Die Angreifer hätten gerufen: „Wir wollen Weiße abstechen“.

Die üblichen Vertuschungen

Regierung und Medien versuchten, den Vorfall entweder ganz zu verschweigen oder als Dorfschlägerei abzutun. Erst über die sozialen Medien wurde bekannt, was wirklich geschah. Éric Zemmour, der Chef der Partei Wiedereroberung („Reconquête“) schrieb: „Der 16-jährige Thomas wird vermutlich keine Schweigeminute im Parlament erhalten. Seine Angehörigen werden würdevoll bleiben und keinen Aufruhr verursachen. Wie üblich werden einige seine Ermordung durch das Lumpengesindel verschweigen, das nach Crépol, einem Dorf in der Drôme, gekommen war, um französische Jugendliche zu töten.“

Marion Maréchal, ebenfalls von Reconquête“ stellte fest: „Der Rassismus gegen die Weißen schlägt fortan auch auf dem Lande zu.“ Und Marine Le Pen vom Rassemblement National prognostizierte.  „Niemand ist mehr sicher. Dorffeste, Hochzeiten, Geburtstage: Seit einigen Jahren fallen Dörfer echten Razzien zum Opfer“.

Exzessive Zuwanderung als Bedrohung

Am Dienstag gab Innenminister Gérald Darmanin die Festnahme von sieben Personen in der Nähe des fast 500 Kilometer von Crépol entfernten Toulouse bekannt. „Wir wissen nicht genau, was geschehen ist, oder besser, wir wissen es nur allzu gut“, lautete seine bizarre Einlassung dazu. 

Wie in Deutschland oder Österreich – wo längst Gutmenschen- und Migrationsverherrlichungsmedien und Umvolkungslobbyisten die öffentliche Meinung kontrollieren - will die herrschende Kaste in Politik und Medien auch in Frankreich verhindern, dass das ganze Ausmaß der Gefahr der exzessiven Zuwanderung aus den Elendsländern der Erde bekannt wird.

Antiweißer Rassismus der Linken als Rechtfertigungslehre

Doch diese Fassade bröckelt überall. Zu offensichtlich ist das totale Scheitern insbesondere der muslimischen „Integration”. Mehr und mehr Einheimische müssen mit ihrem Leben und ihrer körperlichen Unversehrtheit für die bittere Erkenntnis zahlen, dass man keine Neubürger, sondern Invasoren nach Europa geholt hat, die ihren Gastländern größtenteils nur Hass und Verachtung entgegenbringen.

Im Fall Crépol scheinen sie nun auch den anti-weißen Rassismus der Linken für sich entdeckt zu haben. Der links-woke Wahn von der ewigen weißen Urschuld an allem Schlechten in der Welt, von eingewanderten gewaltsozialisierten Barbaren nur allzu gerne als Rechtfertigung für alles übernommen, trägt nun auch hier seine bösartigen Früchte.

Angeblich verspätete Vergeltungsakte gegen koloniales Unrecht

Für Migranten stellen der westliche Selbsthass, die „koloniale Scham“ und die politisch kultivierte Schuld nur allzu willkommene Vorwände dar, sich in einer Opferrolle zu suhlen und ihre brutale Gewalt auszuleben. Nicht nur in Deutschland, auch in Frankreich und England funktioniert diese Masche.

Solche Auswüchse stehen in Kürze auch in Deutschland oder Österreich bevor; denn gerade hier gibt es genug Wirrköpfe, die tatsächlich glauben, solche migrantischen Überfälle und Plünderungen seien als verspätete Vergeltungsakte gegen angebliches koloniales Unrecht gerechtfertigt.

„Kill all the White Men“ als Hymne

Die Spaltungen, die die Linke seit Jahren mit diesem haarsträubenden, völlig ahistorischen Unsinn von den Universitäten in Medien, Bildungseinrichtungen und Politik trägt, fordert auch hier ihren schrecklichen Tribut.

Der – eigentlich selbstironisch gemeinte - Song „Kill all white Men“ der US-Band NOFX könnte somit bald zur Hymne und programmatischen Losung für einen allgemeinen Migrantenaufstand werden, in dem sich all der Hass entlädt, den sie aus ihren Kulturen in sich tragen und der von der westlichen Linken noch um eine fanatische Komponente ergänzt wurde. Crépol könnte dafür eine weitere Blaupause sein."

Quelle: AUF1.info

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