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Iran: Über Israel abgeschossene Drohne nicht modernster Bauart

Archivmeldung vom 30.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Verteidigungsminister General Ahmed Wahidi Bild: politaia.org
Verteidigungsminister General Ahmed Wahidi Bild: politaia.org

Der iranische Verteidigungsminister General Wahidi sagte jüngst, die Drohne, die Anfang Oktober von der libanesischen Hisbollah gestartet wurde und die besetzten Gebiete überflog, wäre nicht das modernste Gerät, über das der Iran auf diesem Technologiesektor verfüge.

Dimona-Nuklearfabrik Bild: politaia.org
Dimona-Nuklearfabrik Bild: politaia.org
Dimona in der Negev-Wüste. Bild: politaia.org
Dimona in der Negev-Wüste. Bild: politaia.org

Die vom Iran unterstützten Milizen der Hisbollahrühmen sich, am 11. Oktober 2012 den israelischen Luftraum mit einer Drohne infiltriert zu haben, die nahe der israelischen Nuklearfabrik Dimona von der israelischen Luftwaffe abgeschossen wurde.

Die Drohne, die den Namen Ayub erhielt, konnte die “Eiserne Kuppe l” (die sich über das ganze besetzte Gebiet bis zum Gazastreifen erstreckt)  durchdringen und dabei  die wichtigsten militärischen und nuklearen Anlagen in Israel überfliegen. Was tun die Israelis erst, wenn - wie vom iranischen Brigadegeneral Mohammad Reza Naqdi versprochen – hunderte neuer iranischer Drohnen nach Israel gesendet werden? “Die Zionisten sollen sich auf hunderte neuer Drohnen von 25 verschiedenen Typen mit neuen Technologiesystemen einstellen, die sie nicht bekämpfen können“, sagte der Brigadegeneral.

Mitte Dezember 2010 kam es schon einmal zu einem Abschuss eines “Ufos” in der Nähe von Dimona, dem “Negev Nuklear-Forschungszentrum” in der Negevwüste. Zunächst, so berichten israelische und internationale Medien, sei das Objekt über der Flugverbotszone gesichtet worden, woraufhin eine Fliegerstaffel aufstieg und das Objekt abschoss. In der Folge hatte die israelische Nachrichtenagentur “INN” (Israeli National News) berichtet, dass das Objekt zunächst aus der Region des nördlichen Toten Meeres in Jordanien in den israelischen Luftraum eingedrungen sein soll.

In der Tat scheinen die Israelis äußerst nervös zu sein, dass ihre “Eiserne Kuppel” (Raketenabwehrschild), nicht hält, was sie verspricht. Dies scheint auch ihr offensichtlich von der israelischen Luftwaffe durchgeführte Angriff auf die sudanesische Waffenfabrik zu bestätigen, in der laut DEBKAfile iranische Shehab-Raketen gefertigt wurden. Offensichtlich wollten die Israelis einen möglichen Raketenangriff aus dem Sudan im Falle eine Irankrieges ausschließen, “mutmaßt” DEBKAfile.

Quelle: politaia.org

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