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“Mücke” macht die Fliege: Gesundheitsminister Mückstein tritt zurück – “kann nicht mehr”

Archivmeldung vom 04.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot Youtube, Bildzitat /WB/ Eigenes Werk
Bild: Screenshot Youtube, Bildzitat /WB/ Eigenes Werk

Nach nicht einmal einem Jahr ist es nun amtlich: „Mücke“ macht die Fliege. Der grüne Gesundheitsminister „kann nicht mehr“; Wolfgang Mückstein tritt zurück. Doch dass er damit aus der Schusslinie ist, darf bezweifelt werden, denn abgesehen von der politischen wird er sich wohl auch noch strafrechtlich seiner Verantwortung stellen müssen. Der Nachfolger soll der grüne Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch werden. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Nachfolgend einige “Highlights” der scheidenden “Stech-Mücke”.

Mückstein geht – Rauch kommt

Mückstein verkündete heute Donnerstag seinen Rücktritt, weil er „nicht mehr 100 Prozent geben“ könne. „Wichtige Meilensteine für eine gute Pandemiebekämpfung“ seien erreicht worden. Man müsse aber auch die Langzeitfolgen der Pandemie im Auge behalten, erklärte Mückstein. Der Ausbau von Kinder- und Jugendpsychiatrien sei ein wichtiger Schritt. Jetzt, wo er abtritt, kommt er plötzlich darauf, dass man sich auch um die Kinder hätte kümmern müssen. Nach Anschober und Mückstein soll nun der Vorarlberger Landesrat für Umwelt und Verkehr, Johannes Rauch, die Kohlen für die Grünen aus dem Feuer holen. Wie lange wird er es schaffen?

Der Anfang: betont leger – aber nicht aus der Hüfte

Ganz leger erschien Mückstein damals in Sneakers zu seiner Angelobung. Der Lockdown-Fetischist und Impf-Fanatiker verkündete auch gleich, dass er sich nicht davor scheue, „unpopuläre Entscheidungen“ zu treffen. Nur kurz darauf durfte er seine Kompetenz im Staatsmedium präsentieren: Die Frage des ZIB-Moderators, warum die Entwicklung der Infektionszahlen für Ost-Österreich mit Lockdown und Salzburg ohne Lockdown fast gleich ist, antwortete der „Mann der Praxis“, wie ihn Werner Kogler (Grüne) bei seiner Vorstellung nannte, mit: „Das kann ich so aus der Hüfte nicht beantworten.

Alle sind gleich – manche gleicher

Verblüfft war man auch, als man hörte, dass der Verfechter der Maskenpflicht es selbst nicht so genau damit nahm: Er gab ungeniert ein maskenloses Interview auf Ö3, während den Schülern die Masken aufgezwungen wurden.

WHO-Empfehlung frei erfunden

Aber für Kinder hatte Mückstein offenbar ohnehin nicht viel übrig, erfand er doch einfach kurzerhand eine WHO-Empfehlung zur Kinderimpfung ab 12 Jahren, die es damals nicht gab. Was sind schon Herzmuskelentzündungen und andere lebensbedrohliche Nebenwirkungen der Corona-Injektionen bei Kindern, scheint er sich gedacht zu haben.

Verwirrung um “Herdenimmunität”

Verwirrung stiftete der grüne Minister im Bezug auf die „Herdenimmunität“. Meinte er im Juni 21 noch, dass man bis zum Herbst des Jahres diese erreichen könne, so hieß es nur einen Monat später, dass es “auf Basis von medizinischen Daten und Fakten” nicht möglich sei, “einen fixen Ziel-Wert zu definieren”.

Die “Mücke” als Spalter der Gesellschaft

Ganz locker nahm es „Mücke“ auch, wenn es um das Spalten der Gesellschaft ging: So kam im August des Vorjahres ein Erlass, der regelte, dass für die Einstufung eines Bezirks als Hochrisikogebiet abgesehen von der 7-Tage-Inzidenz und der Zahl der belegten Intensivbetten des betreffenden Bundeslandes auch die Durchimpfungsrate des jeweiligen Bezirks herangezogen werden muss. Kurz: gibt es einen Lockdown, sind diejenigen die Schuldigen, die sich dem Gen-Experiment verweigern.

Supergrüne Impf-Brief-Aktion

Im Oktober legte er nach und forderte alle Österreicher per Brief auf, sie mögen sich doch die Gentechnik-Brühe reinjagen lassen. Doch die Impfkampagne lahmte weiter und die Papiertonnen füllten sich mit Millionen unnötiger Briefe – äußerst grün diese Aktion.

Impf-Empfehlung für Thiem

Auch forderte Mückstein Tennisstar Dominic Thiem öffentlich dazu auf, sich gleich impfen zu lassen und nicht etwa auf einen “Totimpfstoff” zu warten. Denn die Impfstoffe seien alle sicher und es gebe keinerlei Hinweise für Vorteile der “Totimpfstoffe” gegenüber den anderen Corona-Injektionen.

Was für ein Glück: “Die Impfung geht nicht ins Blut”

Vielleicht liegt es daran, dass Mückstein das Tennis-Ass über die Impfung aufklärte, dass sich Thiem kurz danach die Spritze hat setzen lassen. Denn via TV erklärte der Arzt und Gesundheitsminister den Österreichern, „die Impfung geht nicht ins Blut“.

Letzte Stolper-Steine für “Mücke”

Drei Stolpersteine gab es zuletzt für Mückstein: Die Anfrage der FPÖ zu den über 1.000 Studien, die Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen behandeln, die Fragen des VfGH, die er zu beantworten nicht in der Lage war, ohne direkt der GECKO-Kommission zu widersprechen und die Strafanzeige, die gegen ihn eingebracht wurde. Beweismittelfälschung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit wird ihm darin vorgeworfen. Denn verschärfte Warnhinweise zu Herzmuskelentzündungen nach den Impfungen seien nicht aktualisiert und lebensbedrohliche Herzschäden bagatellisiert worden. Es könnte ihm also noch ein unangenehmes Erwachen bevorstehen…"

Quelle: Wochenblick

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