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Ernst Wolff zu Enteignung und Great Reset: Wir stehen erst am Anfang! Grundeinkommen ist Disziplinar-Instrument gegen Bürger

Archivmeldung vom 15.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshots AUF1, Bildzitat /WB/Eigenes Werk
Bild: Screenshots AUF1, Bildzitat /WB/Eigenes Werk

Der Wirtschaftsanalyst Ernst Wolff ist sicher: „Dieser heiße Herbst steht unter einem Motto: Frontalangriff auf den Mittelstand!“ Wir werden Dinge erleben, die wir uns bislang nicht vorstellen konnten, sagt er im AUF1-Interview mit Stefan Magnet. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Erleben wir diesen Herbst das große Finale im Great Reset oder ist das nur ein weiteres Zwischenspiel? Der Autor und Finanzanalyst Ernst Wolff steht in diesem Interview Rede und Antwort und gibt Einblicke, wohin die Reise gehen könnte. Fest steht: Der Great Reset wird knallhart abgewickelt und alle Menschen, die etwas erschaffen oder angespart haben, kommen jetzt in arge Bedrängnis.

Panik wegen Teuerung ist gewollt

Ernst Wolff hält sich nicht mit Details auf und skizziert ein großes Bild, indem er darauf verweist, dass die aktuellen Preiserhöhungen von den ganz großen Konzernen und vom Staat geschluckt werden können. Der unternehmerische Mittelstand und die Bürger aber, die kommen in große Schwierigkeiten. Und das gehört, so Wolff, durchaus zum Plan. Es soll zur Eskalation und zu Panik kommen. Denn am Ende sollen die Bürger nach einem neuen Geldsystem und einem digitalen Grundeinkommen, einem digitalen Zentralbankengeld mit Sozialkreditsystem betteln. „Man wird uns das am Ende gar als humanitären Akt verkaufen wollen“, so Wolff.

Digitalgeld als Ziel, um totale Kontrolle ausüben zu können

Tatsächlich sei das Digitalgeld und das staatliche Grundeinkommen das wahre Ziel. Freiwillig hätten sich vor allem die Europäer dies nie gefallen lassen, aber in der Krise sind die Europäer duldsam, wie schon der Corona-Ausnahmezustand gezeigt hat. Würden die Menschen verarmt sein und dann mittels digitalem Grundeinkommen über Wasser gehalten, wären sie dem System obendrein auch noch dankbar. Und wenn nicht, dann hätte der Staat jede Menge Möglichkeiten der Disziplinierung und Bestrafung. Denn sind die Menschen erst einmal vom „Grundeinkommen“ abhängig, weil ihre Vermögenswerte in einer Wirtschaftskrise zerstört wurden, kann man bequem ein Sozialpunktesystem oder anderen totalitäre Kontrollmaßnahmen beliebig ergänzen.

Weltmacht: Digital-finanzieller Komplex

Früher hätte man in die USA sehen müssen, um zu erkennen, was in ein paar Jahren auf uns zukommt, sagt Ernst Wolff. Doch jetzt müsse man nach China schauen, denn dort werde vorbereitet, was für uns geplant sei. Die weltweite Macht liege aber weder bei Washington noch bei Peking: „Die Macht liegt beim digital-finanziellen Komplex.“ Indem sich das globale Bankensystem mit den großen Daten-Konzernen verbündet hat, entstand eine weltweite Übermacht, wie es sie bisher noch nie gegeben hat."

Quelle: Wochenblick

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