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Migrationspakt: Eine Kriegserklärung gegen unser Volk?

Archivmeldung vom 10.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
UN-Migrationspakt (Symbolbild)
UN-Migrationspakt (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Ist der heute in Marrakesch, ohne die Anwesenheit der USA, Australien, Israel, Chile, Polen, Ungarn, Österreich, Slowakei und Tschechien, angenommene Migrationspakt eine Kriegserklärung gegen unser Volk?. Der Publizist Heiko Schrang schreibt dazu in seiner Erklärung zur neusten Sendung von Schrang TV: "Dieses umfassende Umsiedlungsprogramm erhitzte in den letzten Wochen die Gemüter wie kein anderes Thema. Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass der Pakt insbesondere von Kanzlerin Merkel vorangetrieben wurde. Dieser bewirbt die Migration als “Chance” und unausweichliches Schicksal für die Völker."

Weiter heißt es: "Auffällig ist dabei, das der Pakt explizit nicht von “Flüchtlinge” spricht, sondern von ca. “250 Millionen Migranten”, die es derzeit global gebe. Dadurch dass keine Differenzierung mehr zwischen legaler und illegaler Migration gemacht wird, steht die Tür in die Sozialsysteme nun sperrangelweit offen. Die Folge daraus ist der absolute Aderlass derjenigen, die über Ihre Steuern diesen Wahnsinn finanzieren.

Diese Erklärung hat aber noch eine andere Seite, die bewusst nicht über die gleichgeschalteten Medien kommuniziert wird. Parallel verpflichten sich nämlich die Länder alle “intoleranten” Kritiker der Masseneinwanderung und ihre “Hassreden” strafrechtlich zu verfolgen, oder finanziell auszutrocknen."

Quelle: Heiko Schrang

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