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Suizid von Impf-Ärztin: Corona-System instrumentalisiert Tod

Archivmeldung vom 01.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Freepik / WB / Eigenes Werk
Bild: Freepik / WB / Eigenes Werk

Eine Schock-Nachricht geht durch Österreich: Die Ärztin Lisa-Maria Kellermayr (36) wählte den Freitod. Ein weiteres tragisches Opfer der vom System betriebenen Spaltung. Seit zwei Jahren schweigen die Einheitsmedien die explodierende Zahl der Suizide als Folge der unmenschlichen Lockdown-Politik eisern tot. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Als Wochenblick über den traurigen Selbstmord einer Jugendlichen berichtete, hetzte man uns den Presserat an den Hals. Nun nahm sich eine aus der Mitte der Corona-Paniker das Leben. Und siehe da: Plötzlich berichten die Systemmedien über Suizide. Oder genau genommen: über diesen einen Suizid. Eine verlogene Aktion: Sie wollen nur instrumentalisieren.

Opfer skrupelloser Corona-Angstmaschinerie

Von der Ärztin zur Aktivistin: Im November behauptete Kellermayr fälschlicherweise, eine Pfleger-Demo hätte eine Rettungsausfahrt blockiert. Sie trat in Mainstream-Medien als “Expertin” auf, forderte harte Maßnahmen, warb für die Kleinkinder-“Impfung”. Oft leistete sie sich Ausritte gegen impf- und systemkritische Personen. Nun ist auch sie eines der vielen Opfer der Corona-Politik, die unsere Gesellschaft tief gespalten hat. Vor allem aber wurde Kellermayr zum Opfer der skrupellosen und überzogenen Corona-Angstmaschinerie.

Obwohl sie selbst die Wirksamkeit eines Asthma-Sprays gegen Corona entdeckte, erwies die Atterseer Ärztin panisch den völlig widersinnigen Vorgaben der Ärztekammer und der Regierung ihren Gehorsam. Im Februar gab sie zu: Sie schwärzte Kollegen, die Patienten eine Impfpflicht-Befreiung ausstellen, bei Ex-Ärztekammer-Despot Thomas Szekeres an. Für Ungeimpfte forderte die Ärztin überhaupt den Ausschluss aus dem Gesundheitssystem.

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Suizid nicht gleich Suizid: Rauch als Sündenbock

Bereits im Winter soll Kellermayr Morddrohungen erhalten haben. Doch jetzt wurde ihr alles zu viel. Am Freitag wurde Kellermayr tot in ihrer Praxis aufgefunden. Sie beging Selbstmord. Ihre letzten Worte: eine Rücktrittsforderung gegenüber Gesundheitsminister Rauch.

Was passiert war: Nachdem Rauch zugab, dass die Kollateralschäden durch die Corona-Politik vor allem aufgrund der explodierenden Kindersuizide zu groß seien, erlitten viele der Corona-Gläubigen Nervenzusammenbrüche, wie Wochenblick berichtete. Auch Kellermayr scheint das zu viel geworden zu sein. Denn wie die Corona-Panik-Blase auf Twitter beschied, gab Rauch damit ausgerechnet dem Wochenblick Recht. Alles woran die Anhänger der Corona-Politik glaubten, stürzt aktuell wie ein Kartenhaus zusammen.

So erklärte am Donnerstag auch ausgerechnet Regierungs-“Expertin” Dorothee von Laer, dass Masken nicht die kolportierte Wirkung haben. Die Meute sucht jetzt nach Schuldigen. Und in Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) fand sie einen Sündenbock. Denn schon seit er das Quarantäne-Aus mit der Gefahr von Kinder-Suiziden begründete, stand er auf der Abschussliste der Corona-Jünger.

Hofburg-Sascha bricht sein Schweigen

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen bekundete sein Bedauern. Doch bei der Anteilnahme misst er mit zweierlei Maß. Schon im ersten Lockdown stieg die weltweite Selbstmordrate: Er schwieg. Zu Jahresbeginn wurde bekannt, dass Selbstmordversuche bei Kindern um 400 Prozent stiegen. Er schwieg erneut. In Deutschland nahm sich ein kritischer Arzt das Leben. Er hatte Masken-Atteste ausgestellt, das System verfolgte ihn. Am Schweige-Präsidenten ging auch das vorbei, obwohl auch Skandal-Szekeres impfkritische Ärzte erbarmungslos verfolgte. Bei Kellermayr hingegen ergriff er das Wort.

Drohungen gegen Kritiker der Corona-Diktatur

Der Zero-Covid-Blase waren seine Worte zu milde. Für sie ist klar: Man muss Kellermayr als Heilige darstellen, Systemkritiker als Schuldige. Die Einheitspresse bereitete das Feld, stellte eine Verbindung zu zwei anonymen, mutmaßlichen Drohmails an Kellermayr her. Die Taktik verfing: Twitter-Nutzer hetzten gegen alle Kritiker der Corona-Diktatur. Dabei fielen alle Hemmungen: Impfkritiker seien “asoziale Untermenschen” und “Abschaum der Gesellschaft”.

Üble Gewaltfantasien: Diese hätten “ihren Platz in der Gesellschaft verspielt”, müssten “an den Pranger gestellt” werden, so ein Nutzer. Ein anderer will “die Fäuste sprechen lassen”, ein Dritter alle “Impfverweigerer mindestens für immer wegsperren”. Seinen Maximalwunsch will man sich gar nicht ausmalen. Andere wollen die Bestrafung auslagern: “Es wird Zeit, dass der Staat die Samthandschuhe ablegt.” Ausnahme gibt es bei den Rachegelüsten keine: “Wir kriegen euch alle.”

Auf dem linken Auge blind: Bei Antifa-Todeslisten und Morddrohungen gegen Journalisten systemkritischer Medien wird nicht einmal ermittelt.

Sorgsam gepflegte Feindbilder

Die meisten Drohungen, die dem Wochenblick im Original vorliegen, stammen von anonymen Accounts. Aber auch öffentliche Personen gossen Öl ins Feuer. Ein deutscher Politiker brachte eine andere These ins Spiel. Daraufhin fantasierte der linksradikale Autor Robert Misik davon, Andersdenkende zwangsweise in die Psychiatrie zu sperren. Es dürfe “keine Denktabus” geben. Lässt er noch grausamere Aktionen bewusst unerwähnt?

Die selbsterklärte “Rechtsextremismus-Expertin” Natascha Strobl stilisierte Kellermayr zur Märtyrerin. Kritiker hält sie pauschal für böse: “Diese Menschen sind Faschisten. Sie haben keine Empathie, sie treten noch auf Tote.” Belege für diese Verschwörungstheorie hat sie keine.

Auch Ex-“ZackZack-Chefredakteur begann mit der Mythisierung: Der Kommunist Ernst Kirchweger kam 1965 unter nie völlig geklärten Umständen bei einem Handgemenge zwischen politisch verfeindeten Gruppen zu Tode. Seitdem genießt er bei radikalen Linken den Status eines politischen Märtyrers.

Friedliche Demonstranten sind für ihn “Nazi-Hippies”, Antifa-Chaoten hingegen glorifiziert er:

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Es gibt zwei Arten von Suizid: Jene, die man instrumentalisieren kann – und jene, die man lieber unter den Teppich kehrt…

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Mahnwache am Montag: Noch mehr Instrumentalisierung

Für Montag meldete “Yes We Care”-Organisator Daniel Landau eine Mahnwache in Wien an. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Ärztekammer. Als die Ärztin vor wenigen Wochen ihre Ordination schloss, feixte die Kammer, ihre Stelle rasch nachbesetzen zu können. Nach dem Tod spannt man sie vor den eigenen Wagen. Vor dem Hintergrund den Twitter-Drohungen gegen Andersdenkende bleibt zu hoffen, dass alles friedlich bleibt…

Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt

Quelle: Wochenblick

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