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Blackout – der nackte Kampf ums Überleben!

Freigeschaltet am 14.05.2022 um 17:00 durch Anja Schmitt
Petroleumlampe (Symbolbild)
Petroleumlampe (Symbolbild)

Bild:pixabay

Experten zufolge steht Europa kurz vor einem flä­chen­de­ckenden, län­geren Blackout. Poli­tiker werden natürlich die Schuld bei rus­si­schen Hackern suchen. In Wahrheit aber spielen falsche Ener­gie­po­litik, stei­gender Ener­gie­ver­brauch und Nach­schub­pro­bleme auf Grund der Russland-Sank­tionen dabei ebenso eine Rolle wie anstei­gende Son­nen­ak­ti­vität. Son­nen­stürme nehmen an Zahl und Hef­tigkeit zu. Sie haben das Erd­ma­gnetfeld bereits deutlich geschwächt und führen zu einer starken Ioni­sierung der obersten Schichten der Atmo­sphäre, was nicht nur Mensch und Tier spürbar belastet, sondern auch die ver­al­teten Strom­netze. Der Tag X rückt näher. Das ist keine Panik­mache, sondern Lage­be­wusstsein, etwas das mit „Bewusstheit“ zu tun hat, einem Begriff, der in vielen spi­ri­tu­ellen Lehren ver­wendet wird. Darauf geht der Autor Michael Morris im folgenden Artikel bei "Die Unbestechlichen" näher ein.

Weiter ist dazu folgendes zu lesen: "Poli­tiker rufen dazu auf, Vorräte anzu­legen, gleich­zeitig wollen sie das Hamstern ver­bieten. Sie fordern dazu auf, Elek­tro­autos zu fahren, und wollen gleich­zeitig, dass die Men­schen weniger Strom ver­brauchen. Einst sperrte man solche Men­schen in Gum­mi­zellen, heute sitzen sie in Minis­terien… Zudem hat die Polizei in den ver­gan­genen zwei Jahren in den meisten Ländern bewiesen, dass sie nicht auf Seiten der Bevöl­kerung steht. Kurz gesagt: Von Politik und Exe­kutive können wir im Notfall keine Hilfe erwarten. Damit hat jeder sein Schicksal selbst in der Hand, was auch etwas Gutes hat, da die meisten Men­schen sich viel zu lange vor der Eigen­ver­ant­wortung gedrückt haben. Die Vor­be­reitung auf den täglich wahr­schein­licher wer­denden Ernstfall muss jedoch weit über das Anlegen von Essens­vor­räten hin­aus­gehen. Rich­tiges, beson­nenes Ver­halten ist über­le­bens­wichtig, und es gibt im Ernstfall ganz klare Pro­to­kolle und Verhaltensregeln.

Ich habe dem Blackout in meinem neuen Buch ein langes und aus­führ­liches Kapitel gewidmet. Wir ver­fügen aus den USA über viel Erfahrung, was einen län­geren Ausfall der Strom­netze (zumindest regional begrenzt) anbe­langt. Studien zufolge können sich nur rund ein Drittel der Bevöl­kerung maximal vier Tage und ein wei­teres Drittel maximal sieben Tage selbst ver­sorgen. Bereits nach einer Woche würden also zwei Drittel der Bevöl­kerung ums nackte Über­leben kämpfen, was unvor­stellbare chao­tische Zustände zur Folge hätte. Nach einem ein­wö­chigen Blackout bräuchte es zudem Monate, um wieder einen Zustand her­zu­stellen, der halbwegs dem vor dem Strom­ausfall gleichen würde.

Addieren wir nun die bereits weltweit gestörten Lie­fer­ketten dank der Corona-Insze­nierung und den der­zei­tigen Mega-Lockdown in China hinzu, der bereits die welt­weite Schiff­fahrt in Schieflage bringt, dann ergäben sich daraus nahezu apo­ka­lyp­tische Zustände – vor allem in den Groß­städten. Einen Blackout von meh­reren Monaten würden wohl nur 10% bis 20% der Bevöl­kerung über­leben, daher sollten wir uns auf das kon­zen­trieren, was mit guter Vor­be­reitung zu bewäl­tigen ist, um zu diesem kleinen erlauchten Kreis zu gehören.

Was pas­siert also im Fall eines flä­chen­de­ckenden Blackouts? Richtig, als Erstes geht das Licht aus, was nachts unan­genehm ist, aber bei weitem nicht das größte Problem dar­stellt. Ampeln fallen aus, der Verkehr wird chao­tisch. U‑Bahnen, Stra­ßen­bahnen und Fernzüge bleiben alle gleich­zeitig stehen und alle müssen ihre Wei­ter­reise zu Fuß antreten. Wer sich in einem Gebäude befindet, kann nur hoffen, dass er sich zu diesem Zeit­punkt nicht gerade in einem Fahr­stuhl aufhält, denn es wird sehr lange dauern, bis er diesen wieder ver­lassen kann. Alarm­knopf und Mobil­te­lefon funk­tio­nieren nicht, es gibt keine Kom­mu­ni­kation mit der Außenwelt.

Schlimm wird es für alte und pfle­ge­be­dürftige Men­schen, die ohne Fahr­stuhl nicht ins Freie kommen und die nie­manden von ihrer Situation berichten können. In Läden und Super­märkten ist es dunkel, die Kassen sind tot und lassen sich nicht mehr öffnen, ebenso wie die Ein­gangs­türen. Wenn es keine manuelle Ent­rie­gelung gibt, werden sich die Kunden und Ange­stellten gewaltsam den Weg nach draußen bahnen müssen. Große Dramen werden sich in Kran­ken­häusern abspielen. Deren Not­strom­ver­sorgung ist nur auf 24 Stunden aus­gelegt, wenn sie denn über­haupt funk­tio­niert. Alle Men­schen, die künstlich beatmet werden oder in sonst einer Form an Geräten hängen, werden also nicht mehr viel Zeit haben.

Schwere Krankheit oder schwer­wie­gende Ver­let­zungen sollten während eines Blackouts also unbe­dingt ver­mieden werden, weil es keine öffent­liche medi­zi­nische Hilfe gibt. Doch genau das setzt gute Vor­be­reitung und einen kühlen Kopf voraus. Denn spä­testens nach ein bis zwei Tagen werden die Plün­de­rungen der Super­märkte und Apo­theken beginnen. Sie werden aber auch vor anderen unbe­wachten Geschäften nicht Halt machen, denn wenn die Zügel­lo­sigkeit erst einmal begonnen hat, sind die meisten Mit­be­wohner kaum noch zu bremsen. Wer kein Bargeld hat, dem bleibt nur der Tausch­handel. Neben Dienst­leis­tungen werden vor allem bestimmte Lebens­mittel, Alkohol, Bat­terien und Munition sehr begehrt sein. Für die jüngere Generation wird diese knallhart analoge Welt ein großer Schock sein. Sie wird also keine große Stütze sein.

Findet der Blackout im Winter statt, fallen in allen Gebäuden die Hei­zungen aus. Auch wenn sie mit Gas befeuert werden – was gerade dank hirn­loser Sym­bol­po­litik Man­gelware ist –, so sind die Heiz­an­lagen immer vom Strom abhängig. Wer ein Haus mit Holzofen und eigenem Brunnen mit Hand­pumpe hat, ist klar im Vorteil. Neben Licht und Heizung fallen auch der Kühl­schrank und der Elek­troherd aus. Aus dem Hahn kommt in Kürze kein Wasser mehr, und der Spül­kasten der Toi­lette ist bereits nach der ersten Sitzung leer. Wer kann, wird ver­suchen, die Stadt zu ver­lassen, mit einem Auto mit Ver­bren­nungs­motor – falls es noch keiner geklaut hat. Wer also noch ein rich­tiges Auto hat, sollte daran denken, dass es immer voll­ge­tankt ist. Denn ohne Strom funk­tio­niert auch keine Zapf­säule. Alle Tank­stellen sind geschlossen. Daher kann es auch keinen Nach­schub an Lebens­mitteln, Wasser, Medi­ka­menten oder sons­tigem dringend Benö­tigtem geben. Denn Züge und LKW sitzen alle fest. Das ist dann innerhalb weniger Tage der nackte Kampf ums Über­leben! Wissen Sie, wohin Sie im Notfall fliehen, und haben Sie mehrere alter­native Flucht­routen ausgearbeitet?

Sollten Sie also noch keine umfang­reichen Vor­be­rei­tungen getroffen haben, rate ich Ihnen dringend, sich damit sehr rasch ein­gehend zu beschäf­tigen, weil Ihr Leben davon abhängen kann. Einen mehr­wö­chigen Blackout kann man mit rich­tiger, wohl­durch­dachter Vor­be­reitung erfah­rungs­gemäß gut und sicher über­stehen. Alles, was darüber hinaus geht, liegt nicht mehr in unseren Händen. Die erste und wich­tigste Regel in jeder Not­si­tuation lautet: keine Panik! Ruhig atmen und ruhig bleiben. Die ersten Schritte am Tag X können über Leben und Tod ent­scheiden. Je besser Sie vor­be­reitet sind, desto höher sind Ihre Überlebenschancen!"

Quelle: Die Unbestechlichen (Michael Morris)

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