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Roth will Deutschen das Fliegen verbieten und wird in Vielflieger-Lounge erwischt

Archivmeldung vom 21.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Flugziel von Claudia Roth kann nur Kurzstrecke gewesen sein: Als sie die Lounge verließ wurden gerade Flüge nach München und Frankfurt aufgerufen. (2019)
Das Flugziel von Claudia Roth kann nur Kurzstrecke gewesen sein: Als sie die Lounge verließ wurden gerade Flüge nach München und Frankfurt aufgerufen. (2019)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

"Dass die Grünen die größte Heuchlerpartei in der BRD sind, ist hinlänglich bekannt. Nun wurde ausgerechnet Claudia Roth in der Vielflieger-Lounge erwischt, in die man nur hineingelangt, wenn man wirklich bis zum Abwinken Bonusmeilen sammelt. CO2 soll offenbar nur der Pöbel einsparen." Dies zitiert das Portal "Anonymousnews" und beruft sich auf Berichte der "BILD" und "Welt".

Weiter berichtet das Portal: "Sie wollen Verbrennungsmotoren und Inlandsflüge verbieten. Am liebsten würden sie den hart arbeitenden Deutschen sogar ihre wohlverdienten Urlaubsreisen nehmen. Denn das alles steigert den CO2-Ausstoß und ist schädlich für unser Klima. So kennt man die Grünen. Und angesichts dieser ständigen Verbotsforderungen ist es ohnehin unbegreiflich, warum die selbsternannte Klimapartei in diesen Tagen so viel Zuspruch erlangt.

Ein besonders bemerkenswertes Exemplar in den Reihen der Grünen ist Claudia Roth, die gern mal auf das Grundgesetz scheißt, wenn es darum geht, unsere Heimat mit Sozialtouristen aus aller Welt zu überschwemmen. Doch auch in Sachen Klimarettung spielt Frau Roth ein schmutziges Spiel. So flog sie vor wenigen Monaten kurzerhand 41.000 Kilometer in die malerisch-schöne indisch-pazifische Region, um angeblich das Klima zu retten.

Und ausgerechnet mit Inlandsflügen, die für den steuerzahlenden Pöbel tabu sein sollen, geizt Roth nicht. So wurde sie unlängst gemeinsam mit Ihrem Parteifreund und Steuerhinterzieher Anton Hofreiter auf einem Flug von Berlin nach München gesehen, natürlich standesgemäß in der Business Class. Auch Parteichef Robert Habeck gönnte sich einen Kurzstreckenflug von Berlin nach Stuttgart. Reisen mit der Bahn kommen für Grünenpolitiker nicht in Frage. Derartig profane Beförderungsmittel sind in der BRD dem Proletariat vorbehalten.

Nun wurde die 64-jährige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages tatsächlich in einer Vielflieger-Lounge erwischt. Zur Senator Lounge erhält man nur Zutritt, wenn man mindestens 100.000 Flugmeilen pro Jahr absolviert hat. Einmal ganz abgesehen davon, welche ungeheuren Summen diese Flüge den deutschen Steuerzahler kosten, dürfte dieses Verhalten nach eigenen Angaben der Grünen wohl kaum gut für das Klima sein. Oder emittiert ein Flieger, mit dem Grüne durch die Welt jetten weniger CO2 als ein Flugzeug, in dem der gemeine Pöbel sitzt?

Mit Bonusmeilen, die Claudia Roth offenbar fleißig zu sammeln scheint, kennt sich auch ihr Parteikollege Cem Özdemir aus. Der anatolische Schwabe hatte seine dienstlich angesammelten Bonusmeilen aus dem Vielfliegerprogramm Miles & More der Lufthansa skrupellos für Privatreisen genutzt. Als dieser Skandal öffentlich wurde, legte Özdemir sein Amt als innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen nieder, um es sich wenig später für eine Legislaturperiode im Europaparlament bequem zu machen, wo er weiterhin kräftig absahnte. Wieder einmal zeigt sich die Doppelmoral der Grünen und es bleibt zu hoffen, dass die Wähler in Thüringen ihnen am 27. Oktober die Quittung dafür geben werden."

Quelle: Anonymousnews von Benjamin Dankert

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