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Outet ein Milliardär die Kanzlerin?

Archivmeldung vom 29.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Heiko Schrang
Bild: Heiko Schrang

Wie man den Reaktionen vieler ausländischen Zuschauer von Schrang TV entnehmen kann ist es demnach schier unbeschreiblich wie man noch in Deutschland leben kann. So verwundert es kaum, dass der Publizist Heiko Schrang diesmal sehr emotional in seiner neusten Sendung über Themen, wie die derzeitigen Einheitsparteien, dem Ruf „Kampf gegen rechts“ und dem Umgang der Bürger damit sowie das Geldsystem und bemerkenswerte Äußerungen eines Milliardär zur Kanzlerin berichtet. Trotz, dass die Bürger bei der Hessenwahl sich wieder wie hypnotisiert verhalten haben, kommt auswandern für den Publizisten noch nicht in Frage.

Schrang schreibt zur Sendung: "Das die Grünen, seit dem Kosovo Krieg mit Bomben für den Frieden werben und einen Drang zur Pädophilie zeigen, ist anscheinend kein Hinderungsgrund mehr sie zu wählen. So schrieb beispielsweise einer ihrer Wegbereiter und Ikonen, Daniel Cohn-Bendit in seinem Buch "Der große Basar" aus dem Jahr 1975 folgende Zeilen:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Wie so häufig nach Verbrechen mit Migrationshintergrund, wie beispielsweise in Kandel, Chemnitz und jetzt nach der brutalen Vergewaltigungsorgie in Freiburg gibt es im Mainstream und unter den Politikern der Einheitsparteien nur den Ruf: „Kampf gegen rechts“.

Auch wenn die Mitglieder der Parlamentsfüllmasse auf Biegen und Brechen an ihren Posten festhalten, ist es doch mehr als offensichtlich, dass immer mehr Menschen dieses verlogene Spiel durchschauen. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass einer der reichsten Männer der Welt, Heinz Hermann Thiele Eigentümer von Knorr-Bremse (geschätztes Vermögen 11,8 Milliarden US-Dollar), die Kanzlerin in einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“ offensiv angriff. Mehr noch, er rief die Bürger zum Widerstand auf. Er sagte, Merkel sei „nie eine Demokratin“ gewesen. Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Ferner sagte er: „wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

Quelle: Heiko Schrang

Die Bücher "Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2" und die "Die Souveränitätslüge" sowie Heiko Schrangs Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ als Hardcover, als Kindle-E-Book und als Hörbuch können hier bestellt werden. Dort gibt es auch sein neusten Buch "Die GEZ-Lüge". Weitere Informationen zur Tätigkeit von Heiko Schrang erhalten Sie auf der Seite: www.macht-steuert-wissen.de

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