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AfD: Informationen verschleppt? Mit diesem Bericht wäre die Impfpflicht noch krasser gescheitert!

Archivmeldung vom 18.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: AfD Deutschland
Bild: AfD Deutschland

Bei der Abstimmung über die Impfpflicht ab 60 wäre diese Info durchaus hilfreich gewesen: Fast 96 Prozent der Über-60-jährigen Deutschen sind schon längst geimpft! Das zumindest hat der sogenannte Covimo-Report des Robert-Koch-Instituts ergeben.

Seit gut einem Jahr ergänzen diese Berichte, die auf Telefonumfragen basieren, das Impfmonitoring des RKI. Der aktuelle Report wurde am 14. April veröffentlicht und damit genau eine Woche, nachdem der Bundestag über die Impfpflicht abstimmte.

Dieser Zeitpunkt lässt aufhorchen – denn die Befragungen fanden bereits im Januar statt. Wurde die Veröffentlichung bewusst verschleppt, damit die Zwangsimpfung am Ende nicht von zu vielen Abgeordneten als überflüssig angesehen wird und zumindest eine Chance hat? Immerhin: Die Impfpflicht ab 60 wurde – wie auch alle anderen Anträge zu diesem Thema – mehrheitlich abgelehnt. Von der AfD-Fraktion übrigens geschlossen. Mit dem Wissen über die Impfquote der Älteren wäre diese Ablehnung aber sicher noch weitaus größer gewesen.

RKI und auch Bundesgesundheitsministerium haben darauf hingewiesen, dass die Auswertung und Aufbereitung des Berichtes einfach so lange gedauert habe, auch weil Mitarbeiter im Urlaub oder krank gewesen seien. Allerdings sind drei Monate eine sehr lange Zeit, um ein gerade mal neun Seiten umfassendes Papier fertigzustellen. Zumal der vorherige Covimo-Report bereits nach sechs Wochen fertig war – von der Erhebung in November und Mitte Dezember 2021 bis zur Veröffentlichung am 3. Februar 2022!

Der Vorfall hat zumindest einen Beigeschmack und passt ins Gebaren von RKI und Gesundheitsministerium, die nichts unversucht lassen, um möglichst viele Bundesbürger zum Impfen zu bewegen. Die Impfpflicht ab 60 hätte zwar nicht viel an der Quote in dieser Altersgruppe geändert oder bewirkt, dass ein nennenswerter Teil des viel zu viel bestellten Impfstoffes noch irgendwie an (oder in) den Mann und die Frau gebracht wird. Allerdings wäre sie doch zumindest ein kleiner Prestigegewinn für Bundeskanzler Olaf Scholz und seinen Impfminister Karl Lauterbach (SPD) gewesen. Es grenzt an Ironie, dass beide trotzdem mit ihrem Lieblingsprojekt grandios krachen gegangen sind.

Die AfD bleibt auch in Zukunft dabei: Eine Impfpflicht ist weder erforderlich noch ist sie rechtlich zulässig. Wir fordern, das Spiel mit der Gesundheit der Bevölkerung in Zukunft bleiben zu lassen und auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht für Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegebranche endlich zurückzunehmen.

Quelle: AfD Deutschland

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