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Dank Merkels völlig verfehlter Lockdown-Politik: Selbstmordrate in Berlin steigt um 300 Prozent

Archivmeldung vom 09.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Angela Merkel hält Deutschland im gewaltsamen Würgegriff (Symbolbild)
Angela Merkel hält Deutschland im gewaltsamen Würgegriff (Symbolbild)

Bild: qpress.de/ Eigenes Werk

"So sehr wurde das Ziel der Corona-Politik zum Selbstzweck, Risikogruppen zu schützen und die Pandemie einzudämmen, dass darüber die nicht minder wichtige Aufgabe des Staates aus dem Blick geriet, Menschen auch anderen, vermeidbaren gesundheitlichen Risiken nicht auszusetzen." Dies schreibt Max Erdinger auf dem Portal "AnonymousNews" unter Verweis auf einen Bericht von "Tichy´s Einblicke" und einer Anfrage der FDP im Abgeordnetenhaus.

Erdinger weiter: "In welch unverantwortlichem Maß dies allerdings geschah, zeigen nicht nur unzählige verschobene und abgesagte Operationen und Vorsorgebehandlungen – sondern auch sprunghaft gestiegen Selbstmordzahlen.

Möglicherweise verhinderte, spekulative Covid-19-Todesfälle bildeten seit März die Rechtfertigungsgrundlage für eine angeblich alternativlose Härte der Politik, deren Maßnahmen sich das gesamte soziale und wirtschaftliche Leben unterordnen musste. Wirtschaft und Freiheit, so hieß es da mantraartig, dürfen nicht gegen Leben aufgerechnet werden. Die Kollateralschäden jedoch waren beträchtlich, wie sich immer deutlicher zeigt. Dies gilt auch für Suizide und Suizidversuche, wie Zahlen aus Berlin beweisen.

Auf Anfrage der FDP im Abgeordnetenhaus legte die Landesregierung die Zahlen zu entsprechenden Notfalleinsätzen alleine nur bis Ende April vor. Diese, kommentiert „Tichy’s Einblick“ (TE), bestätigten „die schlimmsten Befürchtungen von Medizinern, die eine Zunahme von Selbsttötungen während des Corona-Lockdowns erwartet hatten“. Es sei exakt das passiert, was Psychiater befürchtet hatten: In den Corona-Monaten nahmen die Suizidfälle extrem zu.

Alleine bis zum 30. April verzeichneten die Feuerwehr-Rettungsleitstellen in der Hauptstadt sieben Todessprünge aus mehr als 10 Metern Höhe – so viel wie im gesamten Jahr 2019. Die Zahl der Selbstmord-Sprünge ohne Höhenangabe lag bis April bei sechs – ebenfalls so viele wie im Jahr 2019, schreibt TE. Dazu wurden in Berlin 67 Selbstmordversuche durch Medikamenten-Überdosierung mit künstlich ausgelösten Atembeschwerden verübt – mehr als ein Drittel mehr als 2019; bei solchen mit vorsätzlich überdosierten Antidepressiva betrug der Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum satte 89 Prozent Prozent. „Akute Suizidgefährdung in Verbindung mit gewalttätigem Verhalten“ wurde 69 Mal bis Ende April 2020 erfasst.

Selbstmord aus Angst vor dem Tod 

Betrachte man nur den eigentlichen Lockdown-Zeitraum von März bis April im Vergleich zu den entsprechenden Wochen im Vorjahr, so ergab sich sich bei Todessprüngen ein Plus von 300 Prozent, bei Überdosen eine Zunahme von 62 beziehungsweise 166 und bei suizidalem und aggressiven Verhalten um 50 Prozent.

Die Selbstmorde und Suizidversuche können als direkte Auswirkung der Corona-Politik, des zwar im europäischen Vergleich moderaten, aber dennoch einschneidenden Lockdowns interpretiert werden: Wirtschaftliche Existenznöte, erzwungene Vereinsamung durch Besuchsverbote und Kontaktbeschränkungen, Zukunftsängste, vor allem jedoch der Effekt, dass selbst wegen einfacher Symptome behandelbare Patienten oft Angst hatten, Kliniken aufzusuchen – all das ließ die Lebensmüdigkeit gefährdeter Personen offenbar nach oben schnellen. Hinzu kam, wie auch die FDP-Fraktion in ihrer Reaktion auf die Antwort der Landesregierung zu ihrer Anfrage hin mutmaßt, dass eine womöglich „dramatische Übertreibung der Mortalität von Covid-19“ viele Menschen so verunsicherte, dass sie im wahrsten Sinn des Wortes aus Angst vor der Krankheit Selbstmord begingen.

Erneut bestätigt sich an solchen Daten, dass die Maßnahmen mehr Kollateralschäden als Primärnutzen mit sich brachten, also hier offenbar sehr wohl die „Medizin“ bitterer und schädlicher war als die eigentliche Krankheit. Die Vermutung, dass nicht nur bei Menschen mit psychischen Erkrankungen, sondern auch in anderen Bereichen der Medizin mehr Schaden angerichtet als verhindert wurde“ hatten schon seit Längerem führende Experten, darunter auch der Depressionsforscher Ulrich Heger, öffentlich geäußert. Mehr und mehr geben die Statistiken ihnen nun recht."

Quelle: AnonymousNews von Max Erdinger


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