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Deutsche Mitte (DM): Wir drücken Sahra Wagenknecht und ihren Anhänger die Daumen

Archivmeldung vom 11.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
„Aufstehen“ – die linke Sammlungsbewegung
„Aufstehen“ – die linke Sammlungsbewegung

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Seit Monaten angekündigt und längst überfällig – Sahra Wagenknecht hat vor wenigen Tagen ihre linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ ausgerufen. Hierzu heißt es seitens der Partei Deutsche Mitte: "Wie die konkreten Inhalte aussehen, werden wir erst am 04. September 2018 erfahren. Ein Blick auf die etablierten linken Parteien, wenn diese überhaupt noch als links bezeichnet werden können, reicht aus, um zu behaupten, dass es nur noch besser werden kann."

Die Deutsche Mitte teilt weiter mit: "Ein völlig realitätsferne Migrationspolitik, Hass auf die eigene nationale Identität, Verrat der einst so heiligen Ideale wie Frieden und Gerechtigkeit, Lobbyismus, Korruption und Demokratieabbau – Attribute, die man durchaus mit den Grünen, Linken und der SPD in Verbindung bringen kann.

Die Deutsche Mitte begrüßt die Bemühungen um eine linke Sammelbewegung für eine positive Veränderung der politische Gesellschaft in Deutschland. Wir sind überzeugt, dass viele linke Werte essentiell für den gesellschaftlichen Frieden, funktionierende Demokratie und konstruktiven Interessenausgleich in der Außenpolitik sind.

Einblick in die konkreten Positionen von „#aufstehen“ werden wir jedoch erst am 04. September erhalten und hier stellt sich die entscheidende Frage: Wie wird die Kritik am bestehenden Finanz- und Geldsystem aussehen? Wagenknechts Bezeichnung des Finanzsektors als „Finanzmafia“ ist schon ein Schritt in die richtige Richtung, doch die Köpfe der Sammlungsbewegung müssen konkret werden. Solange am FIAT-Geld festgehalten wird, mit der Macht der Banken Geld aus dem Nichts zu schöpfen, und die Sammlungsbewegung keine Kritik am Zinssystem übt, werden keine nennenswerten und nachhaltigen Ergebnisse erzielt werden können.

Neben dem Wachstumszwang unseres Wirtschaftssystems, der auf dem ständigen Bedienen der Finanzkredite plus Zinsen basiert, sorgt der Zins für eine laufende Umverteilung in der Gesellschaft und lässt die berüchtigte Schere zwischen Arm und Reich stetig größer werden. Auch die weltweite Staatsverschuldung ist Folge dieses Systemsfehlers.

Hier noch eine anschauliche Erklärung zum Fehler im Geldsystem:

„Aufstehen“ ist angelegt als Sammlungsbewegung. Auch Menschen, die in anderen Parteien, Vereinen und Institutionen Mitglied sind, können hier dazukommen und in einen plattform-übergreifenden Dialog eintreten. Auf der Internetseite kann man sich einfach für den Verteiler anmelden.

Wir drücken Sahra Wagenknecht und ihren Anhänger die Daumen und hoffen, dass sie den Mut aufbringen werden, dem globalen Finanzsystem die Stirn zu bieten!

www.aufstehen.de

Quelle: Deutsche Mitte (DM)

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