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Sexualität von Grund auf verstehen

Archivmeldung vom 02.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Sexualität dient offensichtlich der Vermehrung, doch hat sie noch tiefere Gründe? Geht man davon aus, dass alles, was lebt, der Erhaltung und Mehrung der Energieflüsse dient, ist die Schlussfolgerung nachvollziehbar, dass Sexualität dem Energiefluss dient. Wird dann noch klar, dass die sog. Moleküle der Vererbung, die RNS und DNS, der Energieerzeugung dienen, kommt man dem Geheimnis des Lebens und der Sexualität noch näher.

Sieht man, dass es Aufgabe der RNS/DNS ist, aus dem Wasser durch Bildung von Oberflächen biologisch verfügbare Energie in Form der Oberflächenspannung zu schöpfen, ist man dem Geheimnis des Lebens näher gekommen. Man erkennt, dass das Leben aus dem Wasser kommt. Die Membrane der Oberflächenspannung stammt aus dem Wasser, ist aber ganz anders als das flüssige Wasser.

Die Chinesen nennen diese Energieform das "Qi", die Inder "Prana", der Deutsche "Dichtes Wasser" und die moderne Physik "Eisform Nr. 10". Diese Wasserform ist fettlöslich und ist gleichzeitig die Bausubstanz des Lebens. Nerven und Gehirn dienen der Leitung und Verteilung dieser Energieform. Alle Strukturen, wie z.B. das Herz, gehen aus diesen Membranen und Einfaltungen hervor, die bei Funktionsaufnahme durch das Einwachsen von Zellen stabilisiert werden.

Wasser macht Sex

Nun wird klar, dass der Impuls, aus dem flüssigen Wasser heraus eine Oberfläche zu bilden, als männlich (gebend) und diese Energie- und Bausubstanz aufzunehmen als weiblich (aufnehmend) bezeichnet werden kann. In der Tat kann man jedem Molekül ansehen, ob es eher Energie abgebend oder aufnehmend ist. So unterscheidet sich das abgebende Testosteron, das männliche Geschlechtshormon, nur durch eine oder zwei OH-Gruppen (ein Sauerstoff und ein Wasserstoffatom) von den anziehenden, aufnehmenden Östrogenen, den weiblichen Geschlechtshormonen.

Welche Kraft diese Hormone haben, wenn sie von außen in einen Organismus gegeben werden, ist jedem klar: Körper, Wahrnehmung und Verhalten können auf extrem männlich und manisch oder weiblich und depressiv gestellt werden. Hier kommt es auf die Mischung an, die entscheidet, ob männliche oder weibliche Wahrnehmung und Verhalten dominieren oder ob es schizophren immer hin und her pendelt.

Sieht man, dass nicht nur alle Elemente aus dem Wasser hervorgehen, sondern alle Strukturen des Lebens, die dabei vier Lebensprinzipien hervorbringen, hat man die Grundlage, das ganze Leben zu verstehen, Gesundheit, Krankheit, Wahrnehmung und Verhalten.

Das ganze Leben:

Verdauung, Schutz, Bewegung, Kontakt

Die Lebensprinzipien Verdauung und Schutz verhalten sich bei einer existentiellen, bedrohenden Situation weiblich. Sie steigern Funktion und Masse.

In so einer Situation gilt: Mehr hilft mehr. Auch Wahrnehmung und Verhalten können auf „weiblich“ eingestellt werden, so stark, dass jeglicher Antrieb, aktiv etwas zu tun, fehlt. Die Medizin bezeichnet diese Situation als Depression.

Umgekehrt nützt den Strukturen der Lebensprinzipien Bewegung und Kontakt in einer existentiellen Krise nur die Reduktion und der Abbau, um ihre Funktionen, die alle der Energiegewinnung dienen, aufrechtzuerhalten.

Anziehung und Abstoßung

So entpuppt sich die Sexualität als Ureigenschaft des Wassers und des Lebens, der Energieschaffung und Aufnahme, des Gebens und Nehmens und erklärt die Anziehung (-/+) und Abstoßung (-/- oder +/+) zwischen den "Geschlechtern" im Großen wie im Kleinen.

Sexualität, die Dualität zwischen Abgeben und Aufnehmen erklärt auch die elektrische Spannung zwischen den Chromosomen und den Menschen. Die Prinzipien hinter der uns bekannten Sexualität erklären auch das Faktum, dass das Leben keineswegs verschwenderisch ist, wenn es viel DNS in Form von Chromosomen an die Umwelt abgibt. Es bekommt dafür immer Energie und macht das, was das Wasser sowieso tut: Substanzen und Strukturen hervorbringen, die den Energiefluss aufrechterhalten.

Wohl dem der hier im Gleichgewicht ist.

Was dieses Gleichgewicht gefährden kann, von außen wie innen, und was zu tun ist, um dieses zu stabilisieren, erfährt man exklusiv im WissenschafftPlus. Dr. Stefan Lanka: "Seit vielen Jahren forschen, experimentieren und veröffentlichen wir selbständig und konsequent unabhängig, haben Dogmen erkannt und benannt, kooperieren mit erstklassigen Wissenschaftlern weltweit und schaffen so ständig neue Erkenntnisse und Ergebnisse."

Quelle: Dr. Stefan Lanka

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