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Funktion des Gehirns erkannt und bewiesen

Archivmeldung vom 19.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Anne Bermüller / pixelio.de
Bild: Anne Bermüller / pixelio.de

In seinem neuesten Newsletter schreibt Dr. Stefan Lanka: "Wir haben die Funktion des Gehirns erkannt und bewiesen! Während die Pop-Stars der Neuroforschung ohne jegliche Theorie daran gehen, mit einem riesigen Aufwand sämtliche Nervenverbindungen des Gehirns darzustellen, um so die Funktion des Gehirns zu erkennen, haben wir dies schon im Jahre 2001 erkannt."

Das Gehirn ist, wie jedes Nervensystem, eine Energie-Umschaltzentrale. Über die aufsteigenden Nerven wird Energie aus allen Körperbereichen ins Gehirn geführt und von dort wieder, über die absteigenden Nerven in den Körper. Dabei können über Quervernetzungen Energiedefizite ausgeglichen und eine erhöhte Energieproduktion gleichmäßig im ganzen Körper verteilt werden.

Die Beweise hierfür: 1. Das Gehirn benötigt selbst und mit Abstand am meisten Energie, mehr als alle anderen Organe, selbst mehr als die große und schwere Leber. 2. Der Körper ist in den vier Gehirnbereichen entsprechend seines Aufbaus 1:1 abgebildet. 3. Ist ein Organ- oder Gewebeteil aufgrund eines Traumas in Dauerhochleistung, stellt sich auch der Stoffwechsel des dazugehörenden Hirnareals von Atmung auf Gärung um.

Mit dem daraus resultierenden Dichteunterschied in der Matrix des Gehirns können gesundheitlicher Zustand und Vergangenheit eines Menschen aus einer CT-Aufnahme des Gehirns herausgelesen und Vorhersagen getroffen werden.

Weichenstellung

Da die verstaatlichte Forschung und Medizin von der falschen Annahme ausgeht, dass das Gehirn eine Informationsschaltzentrale ist – in Wirklichkeit ist das über seine suprakonduktive Matrix der ganze Körper – verschwendet sie schon wieder, wie im Krieg gegen Krebs und der Gentechnik, Milliarden.

Der milliardenschwere Versuch, das ganze Gehirn zu kartieren, wird als Konnektom-Forschung bezeichnet, obwohl jeder weiß, dass sich die Nervenverbindungen ständig verändern. Trotzdem behaupten die Lobbyisten, dass damit Autismus und Schizophrenie verstanden werden könnten, verschweigen aber oder wissen es nicht einmal, dass dies Dr. Hamer schon lange gelungen ist.

Die beauftragten Marketingfachleute sagen, dass auch in der Gentechnik nach Milliarden Geldsummen und dreißig Jahren "Forschung" erst jetzt mit ersten Ergebnissen zu rechnen sei und haben den Werbe-Slogan ausgegeben: „Ich bin mehr als mein Genom. Ich bin mein Konnektom.“

Einer der Shootingstars der Neurologie, Sebastian Seung vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge (USA), sagt, dass „es schwierig sei zu verstehen, was das Konnektom wirklich ist“, spricht davon, dass „die Neurowissenschaften in einer Sackgasse stecken“ und nimmt Bezug auf die Gentechnik, wo ja auch ohne jegliche Theorie das Genom entschlüsselt worden sei. Dass sich dabei die Vorstellung von einem Gen in Luft aufgelöst hat, verschweigt er.

Ungehört bleiben die Warnungen vor der erneuten Verschwendung von Milliarden, der Irreführung der Bevölkerung und der Mediziner. Prof. Tony Movshon von der New York University sagt wörtlich: „Was hätten wir davon, uns mit den Details der Verknüpfungen zu beschäftigen, wenn sie uns doch keine Informationen über die Funktion der Nervenzellen geben können?“

Wie es ist

Die Funktion der Nervenzellen und des Gehirns ist es, Energie zu leiten, was Dr. Stefan Lanka durch die Zusammenarbeit mit Dr. Peter Augustin und Prof. Hartmut Heine seit 1996 klar geworden ist und er im Jahre 2001 erstmals vorgetragen hat. Durch die Erkenntnisse von Dr. Hamer, mit dem er seit 2000 Kontakt hat, wurden diese Erkenntnisse bestätigt.

Wenn nun die Verbindungen der ca. 100 Milliarden Nervenzellen, die im Schnitt Verbindungen zu 1000 anderen Nervenzellen haben, die sich dauernd ändern, in einem deswegen zwingend falschen Computer-Modell veröffentlicht werden, wird vielleicht erkannt werden oder auch nicht, dass genauso entscheidend die 1000 Milliarden Gliazellen sind, die bisher ignoriert werden.

Mehr noch, wenn jemand auf die Idee kommt, innerhalb dieses Projektes die Nerven vom Körper ins Gehirn und vom Gehirn in den Körper zurückzuverfolgen, dann werden die Erkenntnisse von Dr. Hamer ungeplant bestätigt werden. Er hat die Funktion des Gehirns in Bezug auf Gesundheit und Krankheit schon lange erkannt und das Gehirn vollständig kartiert.

Quelle: Dr. Stefan Lanka / wissenschafftplus.de

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