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Studie: „Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“

Archivmeldung vom 01.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: CFalk / pixelio.de
Bild: CFalk / pixelio.de

Spike-Proteine sind in den vergangenen Wochen zum Gegenstand hitziger Debatten geworden. „Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte etwa der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle, „wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Bridle wurde dafür angefeindet, erhielt aber prominente Unterstützung. “ Dies berichtet Christian Euler auf dem Portal "Reitschuster.de"

Weiter berichtet Euler: „Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“, sprang ihm Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfung, zur Seite.

Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann, der am Karlsruhe Institute of Technology forscht, hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“.

Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch. Seligmanns Daten zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in den Wochen nach der Impfung in Europa.

Nebenwirkungen beginnen drei bis vier Wochen nach der Impfung

„Insbesondere Kinder entwickeln unerwünschte Impfreaktionen“, schreibt Seligmann. Besonders beunruhigend sei, dass die unerwünschten Wirkungen mit der Zeit zuzunehmen scheinen. Dies schließe aber nicht aus, dass Impfstoff-Shedding auch ungeimpfte Erwachsene jedes Alters betrifft.

Ein trauriges Beispiel ist der Tod eines fünf Monate alten Babys in den USA, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter ihre Impfung mit dem Pfizer-Vakzin erhalten hatte. Die Mutter wurde am 17. März geimpft, tags darauf lief das Baby rot an, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Im Krankenhaus fanden die Ärzte einen hohen Anteil an Enzymen in der Leber – ein Zeichen für eine Vergiftung.

Das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Laut des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA (VAERS) gab es für dessen Tod keinen anderen Grund als die indirekte Wirkung der Impfung, nachzulesen im VAERS-System unter der Ereignisnummer 1166062-1.

„Bei den unter 15-Jährigen, die nicht geimpft sind, beginnen die unerwünschten Wirkungen drei bis vier Wochen nach der Impfung und nehmen allmählich bis zum Ende des untersuchten Zeitraums, also 20 Wochen nach der Impfung, zu“, beobachtete Seligmann. Auf der Ebene der Gesamtpopulation der Kinder unter 15 Jahren in den 22 untersuchten Ländern führe die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent.

Durch den Vergleich der Gesundheit von ungeimpften Kindern, bei denen kein, ein und beide Elternteile geimpft sind, könne getestet werden, wie stark die Impfstoffausscheidung für indirekte Impfeffekte verantwortlich sei, die ungeimpfte Kinder betreffen, so Seligmann.

Langfristig für alle Altergruppen negative Effekte zu erwarten

Mangels adäquater Analysen – bei den Kindern seien die Sterberaten sehr gering – blieben impfstoffbedingte Erhöhungen der Todesfälle weitgehend unbemerkt, gibt der Wissenschaftler zu bedenken. Eine wöchentliche Steigerung der Impfung um zwei Prozent bedeute 58 zusätzliche Todesfälle unter 60 Millionen Kindern unter 15 Jahren. Extrapoliere man diesen Effekt auf eine hundertprozentige Durchimpfung, würde dies fünf Tote unter 100.000 Kindern aufgrund von indirekten Nebenwirkungen der Impfungen bedeuten.

„Diese Effekte bleiben bei einer großen Bevölkerung, die über einen ganzen Kontinent verteilt ist, wahrscheinlich unbemerkt“, glaubt Seligmann. Direkte Folgen der Impfung seien wahrscheinlich auch ohne adäquate Erklärungen und Datenanalysen deutlicher spürbar.

Zu bedenken sei auch, dass sich die Ergebnisse dieser Studie nur auf die kurzfristigen Auswirkungen der Impfungen beziehen. Langfristige Folgeerscheinungen durch impfinduzierte Erhöhungen der Raten von Autoimmunkrankheiten, Krebserkrankungen usw. sind Seligmann zufolge nicht Gegenstand dieser Studie. Gleichwohl hält er sie für wahrscheinlich – und zwar für alle Altersgruppen."

Quelle: Reitschuster

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