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Hildegard von Bingen schätzte die Edelkastanie

Archivmeldung vom 02.12.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Geöffnete Cupula mit Früchten
Geöffnete Cupula mit Früchten

Foto: BenHur
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Neben dem Dinkelgetreide gilt auch die Edelkastanie (Maroni) bei Hildegard von Bingen als uneingeschränkt gesund und gut für den Menschen.

Herkunft & Geschichte

Die Edelkastanie auch Esskastanie, ist der einzige europäische Vertreter der Gattung der Kastanien aus der Familie der Buchengewächse. Sie ist ein sommergrüner Baum und bildet stärkereiche Nussfrüchte. Diese sollten nicht mit der für den Menschen ungenießbaren Rosskastanie verwechselt werden, welche zur Familie der Seifenbaumgewächse gehört. Der Maronibaum wird in Süd- und Westeuropa zur Kultivierung der Früchte, aber auch als Holzlieferant, angebaut.
Die Kultivierung als Obstbaum dürfte in der Zeit zwischen 9. und 7. Jahrhundert v. Chr. erfolgt sein, im Gebiet zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer. Von hier verbreitete sie sich rasch nach Kleinasien, Griechenland und auf den Balkan.
In der griechischen Antike wurde die Edelkastanie verbreitet kultiviert, in Sparta etwa wurden daraus schwarzes Brot, Mehl und Suppen hergestellt. Schließlich waren es aber die Römer, die die Edelkastanie im ganzen Römischen Reich bis nach Britannien verbreiteten.
Im frühen Mittelalter war die Edelkastanie im südlichen Europa eine wichtige Nahrungspflanze. Der Langobarden-König Rothari führte sie 641 in seiner Liste der geschützten Bäume auf, Ende des 8. Jahrhunderts befahl Karl der Große ihren Anbau auf Königsgut. Im 10. Jahrhundert waren die „Castagnatores“ eine eigene Form der Bauern.

Auch Klöster forsteten viele Berggebiete mit Edelkastanien auf. Sie wurden roh, gekocht, geröstet oder in Form von Mehl verspeist. In Berggebieten war sie besonders im Winter eine wichtige Nahrungsquelle. Im 11. bis 13. Jahrhundert intensivierte sich aufgrund des Bevölkerungswachstums der Edelkastanienanbau in den Gebieten, wo kein Getreide angebaut werden konnte. Maroni wurden immer mehr das Brot der Armen.

Die wichtigste Konservierungsmethode war damals das Trocknen, teilweise durch Räuchern. Das Mehl war ein bis zwei Jahre haltbar. Im 12. Jahrhundert kam in der Lombardei das Wort „Marroni“ auf, mit dem Kastanien der besten Qualität, groß, süß, schmackhaft und leicht zu schälen, bezeichnet wurden.
Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert stieg der Anbau von Edelkastanien weiter an. Zentren waren die Gebirge der Iberischen Halbinsel, Zentral- und Süd-Frankreich, Zentral- und Nord-Italien, Tessin und der Balkan. Die Kastanie war in diesen Gebieten vielfach die praktisch einzige Nahrungsquelle. Je nach Region wurden ein bis zwei Bäume für die ganzjährige Ernährung einer erwachsenen Person veranschlagt.

Der Rückgang der Kastanienkultur setzte erst im 19. Jahrhundert mit der Industrialisierung und der beginnenden Landflucht ein. So ging beispielsweise in Italien die Anbaufläche von 650.000 Hektar im Jahre 1911 auf rund 250.000 Hektar in den 1980er Jahren zurück. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage an Maroni am internationalen Markt steigen aber seit den 1990er Jahren die Anbauflächen wieder.

Übrigens ist es ein Edelkastanienbaum, der als der älteste und größte Baum Europas gilt. Es handelt sich dabei um den „Kastanienbaum der hundert Pferde“ am Osthang des Vulkans Ätna in Sizilien. Die Edelkastanie befindet sich in einem Naturschutzgebiet, ist 22 Meter hoch und hat am (Haupt-)Stamm einen Umfang von 22 Metern. Verschiedene Botaniker haben das Lebensalter des Baumes auf 2000 bis 4000 Jahre geschätzt. Heute ist der Baum in drei Teilstämme aufgeteilt, eine Messung aus dem Jahr 1780 bescheinigt aber einen ursprünglichen Stammumfang von knapp 58Metern.

Gesundheit & Genuss

Maroni haben eine breite Verwendungspalette. Edelkastanien werden gekocht oder geröstet als Beilage verwendet oder als Salatzutat. Sie werden zu Huhn, Truthahn, Kalb, Lamm und Wild als Beilage gereicht, oder auch zum Füllen verwendet. Als Süßigkeit werden Edelkastanien glasiert oder zu Creme und Eiscreme verarbeitet. Traditionelle Desserts sind Maroni-Brot, -Pfannkuchen und -Pudding. Weit verbreitet sind zudem geröstete Esskastanien, die auch außerhalb der Anbaugebiete im Winter auf Straßen verkauft werden. Im übrigen sind Edelkastanien glutenfrei, das Mehl kann daher von Zöliakie-Patienten als Getreideersatz verwendet werden.
Zur Zeit in der die Maroni als Brot der Armen galt, wussten die Betroffenen wahrscheinlich noch gar nicht, wie gesund sie sich zwangsläufig ernährten. Denn egal ob gekocht, roh oder gebraten, die Maroni hat nach Hildegard eine subtile Wirkung auf den menschlichen Organismus:

„Der Kastanienbaum ist sehr warm und hat große Kraft und bezeichnet die Weisheit. Und alles was in ihm ist und auch seine Frucht, ist sehr nützlich gegen jede Schwäche, die im Menschen ist.“

Gehirn-Nahrung

„Jenem, dem das Gehirn infolge Trockenheit leer ist und der schwach im Kopf ist, der koche die Fruchtkerne dieses Baumes in Wasser, und füge nichts anderes hinzu, und wenn das Wasser ausgegossen ist, soll er die Kerne oft nüchtern und nach dem Essen nehmen, und sein Gehirn wächst und wird gefüllt, und seine Nerven werden stark, und so wird der Schmerz im Kopf weichen.“
Galt es bis vor wenigen Jahren noch als undenkbar, dass Gehirnzellen nachwachsen könnten, hat sich die wissenschaftliche Meinung nun dieser neuen Erkenntnis gebeugt. Die grauen Zellen sind tatsächlich in der Lage, sich zu regenerieren. Auch die Formulierung Hildegards, dass das Gehirn regelrecht „gefüllt wird“, muss zu denken geben. Neuere Untersuchungen zeigen nämlich, dass in vielen konservierten Gehirnen von sogenannten Genies, ein besonders hoher Fettanteil feststellbar ist.

Teilweise bestehen dieses Gehirne aus über fünfzig Prozent Fett! Würden die Wissenschaftler also bei Gehirnleiden eine Maroni-Therapie in ihre Forschungen mit einbeziehen, könnte man bestimmt mit interessanten Ergebnissen rechnen. Da dies in der näheren Zukunft wohl aber nicht der Fall sein wird, bleibt diese Anwendung zumindest für uns Hildegard-Freunde eine gute Möglichkeit zur Unterstützung des Gehirns - egal ob zur Vorbeugung, Regeneration oder zur zusätzlichen Unterstützung bei Gehirn- bzw. Kopfleiden. Maroni enthalten so gut wie alle mineralischen Salze und viele Vitaminkomplexe sowie reinste Öle. Durch den Vorgang des Kochens dürfte ein idealer Aufschluss dieser Stoffe, für die weitere Verwertung im Gehirn gegeben sein.

Herz-Stärkung

Die Wirkungsweise roher Edelkastanien gestaltet sich nach Hildegard hingegen wieder ganz anders:
„Und wer im Herz Schmerzen hat, so dass seines Herzens Stärke keine Fortschritte macht, und wenn er so traurig wird, dann esse er oft diese rohen Kerne, und dies gießt seinem Herzen gleichsam einen Schmelz ein, und er wird an Stärke zunehmen und seinen Frohsinn wieder finden.“
Die Beschreibungen in den verschiedenen Wirkungsweisen unterstreichen einmal mehr, dass man Heilmittel nicht auf ihre Inhaltsstoffe allein beschränken darf. Es ist eben „das Wie“ bzw. die bei Hildegard beschriebene Subtilität, die die Wirkung ausmacht. Besonders ins Auge fällt die Formulierung „gleichsam einen Schmelz“, der das Herz erfüllt. Dieser dient insgesamt der Stärkung des Muskels, aufgrund der Wortwahl darf aber auch mit einer Verbesserung der Geschmeidigkeit der Herzinnenhaut (Endokard) spekuliert werden. Und ein geschmeidiger Herzmuskel findet in seiner Wesenheit sicher wieder schneller zum Frohsinn zurück.

Milz-Stärkung

Herz und Milz werden bei Hildegard oftmals in einem Atemzug genannt. Der Grund dafür ist der Zusammenhang im Stoffwechsel. Liegt ein Problem in der Verdauung vor und können Stoffwechselprodukte nicht mehr richtig ausgeschieden werden, gelangen sie über das Blut in die Milz. Die Milz wird dadurch angegriffen und verursacht Herzprobleme, die sich als die bekannten Angina pectoris-Anfälle äußern können. Eine derart geschädigte Milz muss wieder gestärkt werden. Eine Möglichkeit dafür sind gebratene Edelkastanien:
„Wer aber Schmerzen in der Milz leidet, brate diese Kerne etwas am Feuer, und dann esse er sie oft etwas warm, und die Milz wird warm und strebt nach völliger Gesundheit.“

Leber-Stärkung

In etlichen persönlichen Gesprächen durfte ich bereits an der wunderbaren Leber-Wirkung des Maroni-Honigs teilhaben. Diese Hildegard-Zubereitung ist vor allem für jene gut geeignet, die zwar „etwas Natürliches“ zur Verbesserung ihrer Leberwerte versuchen möchten, aber noch keine Erfahrungen mit der Hildegard-Medizin gesammelt haben. Denn Hildegard-Kenner würden wohl zusätzlich kurmäßig auch noch den Hirschzungen-Wein einnehmen - obwohl darin ein wenig Alkohol enthalten ist.
Hildegard schreibt über den Maroni-Honig:
„Wer an der Leber leidet, zerstoße oft die Edelkastanien-Fruchtkerne und lege sie so in Honig und esse sie oft mit dem Honig, und die Leber wird geheilt.“

Dieser „Edelkastanien-Honig“ ist schnell und einfach zubereitet. Einfach 25 Teile Maronimehl in 75 Teile Honig mischen und regelmäßig einnehmen. Bei einer kurmäßigen Anwendung sollten zwei bis drei Mal täglich ein bis zwei Esslöffel voll, über einen Zeitraum von zumindest einem Monat, eingenommen werden. Bei Bedarf kann die Kur auf mehrere Monate ausgedehnt werden.

Magen-Stärkung

Ebenfalls kurmäßig wird der sogenannte Maroni-Brei eingesetzt.
„Wer Magenschmerzen hat, koche die Kerne der Kastanienfrucht stark in Wasser und zerquetsche die gekochten Kerne in diesem Wasser zu Brei. Dann mische er in einer Schüssel etwas Feinmehl mit Wasser und füge zu diesem Teig eine Mischung aus Süßholzpulver und etwas weniger Engelsüßpulver. So koche er diesen Teig noch einmal mitsamt dem Kastanienbrei und mache so ein Mus daraus. Das soll er essen, und es reinigt seinen Magen und macht ihn warm und kräftig.“
Dieser Edelkastanien-Brei wird bei Magen-Darm-Schmerzen wie zum Beispiel bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, gereizter Magenschleimhaut (Gastritis) sowie bei chronischen Leiden und Entzündungen eingesetzt.
Die Herstellung des Maroni-Breis ist sehr einfach, da es die entsprechende Mehl-Pulver-Mischung bereits fertig gibt. Man kocht also fünf bis zehn Stück Maroni und püriert diese. Ersatzweise können auch zwei bis drei Esslöffel Edelkastanien-Mehl verwendet werden. Zu den pürierten Maroni kommt dann ein Esslöffel der fertigen Mehl-Pulver-Mischung. Einfach nochmals alles aufkochen und fertig ist die Magen-Kur.
Bei einer kurmäßigen Anwendung erfolgt die Einnahme einmal täglich über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis Wochen.

Edelkastanien-Sauna

Neben den genannten inneren Anwendungsmöglichkeiten der Maronifrüchte gibt es auch Einsatzbereiche für das Holz, die Blätter und Schalen des Edelkastanienbaums.
„Ein Mensch, der an Rheuma leidet, und zwar so, dass er dadurch sogar jähzornig ist - denn das Rheuma ist immer mit Zorn verbunden - der koche die Blätter und die stacheligen Schalenhülsen der Früchte in Wasser und nehme dieses Wasser zu einem Dampfbad. Oft soll er das machen, und das Rheumatische in ihm wird vergehen, und er wird eine friedfertige Gesinnung bekommen. Denn die guten Kräfte und die gute Wärme der Edelkastanie beruhigt die Rheumastürme und das beschwerte Gemüt. Das Saunabad mindert die Schadsäfte, weil die natürlicherweise in den Sauna-Steinen enthaltene Feuchte, durch Überhitzen ausgetrocknet wird.“
Um eine optimale Wirkung gewährleisten zu können, gibt Hildegard den Hinweis, dass der Maroni-Absud über heißen Natursteinen zum Verdampfen gebracht werden soll. Wer keinen Maronibaum im eigenen Garten hat, kann die dazu benötigten Blätter und Schalen eigentlich nur durch Wildsammlung gewinnen, da im Handel ja nur die Früchte angeboten werden. Das wäre ein Grund mehr, selbst einen Edelkastanienbaum zu pflanzen.

Edelkastanien-Holz

Ist der Baum dann groß genug, sollten Sie sich einen schönen Wanderstab abzweigen oder einen Maroniholz-Greifling schnitzen, denn auch im Holz der Edelkastanie liegt große Kraft:

„Ein Mensch, der sich einen Stab aus dem Maroni-Holz fertigt und ihn in seine Hand nimmt, so dass er sich dabei von der Hand erwärmt, so werden infolge dieser Erwärmung die Gefäße und alle Kräfte seines Körpers gestärkt. Und nimm auch oft den Duft dieses Holzes auf, und es wird deinem Kopf Gesundheit bringen.“

Man kann die Edelkastanie aufgrund der ausführlichen Beschreibungen Hildegards getrost als den „Baum der Gesundheit“ beschreiben. Der Maronibaum vereint mehr Indikationen als so manche anderen bewährten Hildegard-Mittel. Mit den bisher acht beschriebenen Einsatzgebieten ist es aber noch nicht ganz getan, denn Hildegard schreibt der Edelkastanie sogar noch zwei Wirkungen für Stall- und Weidetiere zu:

„Und wenn die Seuche das Vieh tötet, zerquetsche die Rinde des Edelkastanienbaums und lege sie so in Wasser, damit dieses davon den Geschmack annehme und gib es oft in den Trank für Esel, Pferde, Rinder, Schafe und Schweine und für alles übrige Vieh. Und die Seuche wird von ihnen weichen und sie werden geheilt werden.
Wenn ein Pferd oder ein Rind oder ein Esel oder ein anderes Vieh zuviel gefressen hat, gib ihm die Blätter im Futter zu fressen, wenn es geht, oder wenn es nicht fressen will, pulverisiere die Blätter und wirf jenes Pulver ins Wasser und gib es ihm oft im Trank zu trinken, und es wird geheilt werden.“

In Summe ergeben sich also nicht weniger als zehn breite Anwendungsbereiche des Edelkastanienbaums.
Beabsichtigt man, einen eigenen Baum zu pflanzen, sollte man mit den Ernteerträgen aber geduldig sein, denn erst nach circa zwanzig bis dreißig Jahren „trägt“ die Edelkastanie. Dafür belohnt sie aber auch viele darauffolgende Generationen mit ihren wunderbaren Früchten und Anwendungsgebieten, denn Edelkastanienbäume erreichen auch in unseren Breiten ein Alter von mehreren hundert Jahren.

Wir pflanzen einen Maronibaum

Die Edelkastanie braucht viel Licht und Wärme. Der Boden sollte feucht, kalkfrei, sandig-humos sein und einen pH-Wert von 4,5-6,0 aufweisen. Der Maronibaum bevorzugt also saure Böden. Bei pH-Werten über 7entsteht Chlorose (Krankheit durch Chlorophyllmangel). Schwere Tonböden sind ungeeignet, besser geeignet sind tiefgründige Sand- oder Kiesböden mit Humus, in denen die Wurzelpilze, die mit den Bäumen in enger Gemeinschaft leben, nicht absterben. Bei Sandböden muss besonders auf eine ausreichende Wasserzufuhr geachtet werden. Vor allem junge Pflanzen sind nicht frosthart und müssen deshalb besonders geschützt werden. Ältere Bäume vertragen kurzfristig bis zu minus 17Grad Celsius.
Für die Gebiete im deutschsprachigen Raum hat sich die Sorte „Ecker 1“ am besten bewährt, da sie frostbeständig ist. Die „Ecker 1“ kann sich selbst befruchten, trotzdem wird der Ertrag deutlich höher, wenn ein männlicher Baum in einer Umgebung von weniger als sechzig Metern gepflanzt wird. Der Ertrag bei dieser Sorte setzt relativ früh ein, sie bildet mittelgroße Früchte mit einem fruchtig milden Geschmack. Die Ernte ist im Oktober und November. Die Früchte werden zum Trocknen auf Rosten ausgebreitet und sind bis zum Frühjahr lagerfähig. Will man die wurmige Maroni von den guten unterscheiden, muss man sie alle in eine Schüssel mit Wasser legen. Die schlechten Früchte schwimmen obenauf.
Wenn Sie einen Edelkastanienbaum pflanzen, werden Ihnen auch noch viele kommende Generationen dafür dankbar sein, beziehungsweise von den Früchten profitieren können. Denn erst nach einhundert Jahren stehen Maronibäume voll im Saft und bringen ihre reichste Ernte.

Quelle: Bund der Freunde Hildegards e.V. ( St. Hildegard-Kurier / Vereinszeitschrift)