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Patho­logen for­derten dringend mehr Obduk­tionen Geimpfter – Gesund­heits­mi­nister ant­wortet nicht einmal

Archivmeldung vom 20.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Montage aus Bildern von Pixabay von Niki Vogt
Montage aus Bildern von Pixabay von Niki Vogt

Man könnte dem ganzen Hin und Her zur Frage der Impf­schäden und-toten sehr schnell ein Ende bereiten. Man müsste nur eine Aut­opsie für die­je­nigen zwingend vor­schreiben, die innert zwei Monaten nach einer Covid Impfung versterben, sofern es nicht ein voll­kommen klarer Grund, wie Unfalltod oder Mord durch eine andere Person ist. Die Ergeb­nisse müssen ver­öf­fent­licht werden, und dann würde sich unwi­der­legbar zeigen, dass ent­weder kaum Impftote auf­treten, oder nur bei Men­schen mit starken Vor­er­kran­kungen oder auf­fallend häufig bei Per­sonen, bei denen ent­weder der Tod nor­ma­ler­weise nicht in diesem Alter „normal“ ist — oder dass es ganz ein­deutig an der Impfung lag. Das geschieht aber nicht. Warum nicht? Weil man in den Etagen der Mäch­tigen, der Poli­tiker und der Phar­ma­in­dustrie weiß, dass das Ergebnis einen welt­weiten Auf­stand ver­ur­sachen würde. Mehr hierzu im folgenden Beitrag von Niki Vogt bei "Die Unbestechlichen".

Weiter schreibt sie dazu wie folgt: "Bislang haben die meisten Medi­ziner, vom Pro­fessor bis zum Dorfarzt, geschwiegen. Manche, weil sie von der Impfung über­zeugt waren, viele weil sie dachten, die Regierung wird schon wissen, was zu tun ist. Aber auch viele, die einfach Angst haben, dass sie Ärger bekommen, ihre Stellung ver­lieren oder ihre Zulassung.

Der Leiter des Patho­lo­gi­schen Instituts der Uni­ver­si­täts­klinik Hei­delberg, Prof. Dr. med. Peter Schirmacher, ver­langte im August 2021 mehr Obduk­tionen. Er hatte 40 Aut­opsien an ver­stor­benen, geimpften Men­schen durch­ge­führt und war alar­miert. Seiner Expertise nach sind bis zu 40 Prozent der Toten an den Folgen der Impfung gestorben. Prof. Schirmacher machte seine Befürchtung öffentlich, dass die Zahl der durch die Covid-Impfung ver­ur­sachten Todes­fälle unter­schätzt wird und warnte davor, dass viele Impftote über­haupt nicht gemeldet werden:

„Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter kli­ni­scher Beob­achtung. ‚Der lei­chen­schauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natür­lichen Tod und der Patient wird beerdigt‘, berichtet Schirmacher. ‚Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staats­an­walt­schaft sieht kein Fremd­ver­schulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.‘“

Die „Welt“ schrieb damals (der Artikel ist heute nicht mehr auf der „Welt“ abrufbar, man kann ihn aber im Archiv noch finden):

„Der Direktor des Patho­lo­gi­schen Instituts in Hei­delberg warnt gar vor einer hohen Dun­kel­ziffer an Impf­toten und beklagt: Von den meisten Pati­enten, die nach und mög­li­cher­weise an einer Impfung sterben, bekämen die Patho­logen gar nichts mit.“

Aller­dings nicht ohne dazuzusetzen:

„Aller­dings wider­sprechen ihm in dem Punkt andere Wis­sen­schaftler ebenso wie die Ständige Impf­kom­mission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut.“

(Anmerkung: Wird eigentlich bei den Impf-Jubel­mel­dungen des RKI, des Herrn Prof. Drosten oder des PEI auch immer sofort danach ange­merkt, wer alles anderer Meinung ist?)

Sel­biges PEI (Paul Ehrlich Institut) nannte post­wendend Schirma­chers Aussage „unver­ständlich“.

Die Deutsche Gesell­schaft für Patho­logie, unter­stützte jedoch seinen Stand­punkt und plä­dierte eben­falls für mehr Aut­opsien an geimpften Per­sonen. Nur so lasse sich ein Zusam­menhang zwi­schen Todes­fällen und Imp­fungen aus­schließen oder nach­weisen, sagte Johannes Friemann, Leiter des Arbeits­kreises Obduktion im Verband. Der Verband fordert die Ärzte auf, eine Aut­opsie zu bean­tragen, wenn ein Patient innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Impfung stirbt. Offenbar fand der Verband Schirma­chers Aus­sagen als sehr ver­nünftig und kei­neswegs unverständlich.

Im März for­derte der Patho­lo­gen­verband in einem Schreiben an das Gesund­heits­mi­nis­terium, damals noch vom Bank­kaufmann Jens Spahn geleitet, dass nach einem Todesfall von geimpften Per­sonen direkt und noch vor Ort Aut­opsien durch­ge­führt werden sollen.

Es kam keine Antwort.

Von Herrn Prof. Schirmacher hört und sieht man seitdem nichts mehr.

Einen neuen Anlauf unternahm eine Gruppe um den Patho­logen Prof. Dr. Arne Burk­hardt, der eine Patho­logie-Praxis in Reut­lingen hat. Er unter­suchte im Dezember 2021 15 Fälle von Tod nach Impfung und stellte in 14 Fällen davon „klare Beweise für eine impf­stoff­be­dingte auto­im­mun­ähn­liche Patho­logie in meh­reren Organen“ fest. Zusammen mit Prof. Sucharit Bhakdi erar­beitete er eine Prä­sen­tation für ein Sym­posium der „Doctors for COVID Ethics“:


Auch die Reut­linger Patho­logie-Kon­ferenz mit meh­reren renom­mierten Fach­ärzten, wie Prof. Dr. Arne Burk­hardt und Prof. Dr. Walter Lang brachte die­selben Ein­sichten und ist hier auf Odyssee zu sehen:

Die Obduk­tionen mög­licher Impf­toter erbrachten fol­gende Befunde:

  • Brust­krebs­ärztin beob­achtet Explosion von selt­samen Tumoren vor allem bei jungen Frauen
  • Ent­zün­dungen, Nekrosen, Throm­bosen und Autoimmun-Erkrankungen
  • Jurist scho­ckiert: Politik und Ärzte gehen höchst unver­ant­wortlich mit Impf­schäden um
  • Men­schen mit schlechter Gesundheit versterben eher an mRNA-Stoffen
  • Impf­schäden werden oft nicht gemeldet
  • 60mal mehr mRNA-Impf­schäden als bei her­kömm­lichen Impfungen
  • WHO-Emp­fehlung gegen das Aspi­rieren könnte Grund für Schäden und Todes­fälle sein
  • Risiko-Nutzen-Analyse zeigt: mRNA-Spritzen schaden, aber helfen nicht
  • Für Men­schen bis 59: mRNA-Todes­folge wahr­schein­licher als Covid-Tod

Dennoch wird die nahe­lie­gende Lösung des Pro­blems, nämlich durch Obduk­tionen ein­deutig fest­zu­stellen, ob ein Geimpfter an Wir­kungen der Impfung ver­starb oder nicht, über­haupt nicht wahr­ge­nommen, ja nicht einmal dis­ku­tiert. Es wäre das Nahe­lie­gendste, doch es herrscht dazu eisernes Schweigen. Nun ja, wer sich in einer so wich­tigen Sache hart­näckig weigert, diesen ganz nor­malen, effek­tiven, kor­rekten und üblichen Weg zu gehen, ja, diesen sogar aktiv igno­riert, der darf sich dann nicht empören und von „Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern“ herumschwurbeln."

Quelle: Die Unbestechlichen (Niki Vogt)

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