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Die Entstehung von HIV und AIDS - Ein Irrläufer

Archivmeldung vom 16.06.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Im Beitrag erwähntes "Bild auf Seite 869" aus der Puplikation von Prof. Montagnier. Foto: Dr. rer. nat. Stefan Lanka
Im Beitrag erwähntes "Bild auf Seite 869" aus der Puplikation von Prof. Montagnier. Foto: Dr. rer. nat. Stefan Lanka

In dem Dokumentarfilm "I won‘t go quietly" der Berliner Filmemacherin Anne Sono werden die Geschichten von sechs Frauen erzählt, die mit der Diagnose HIV leben. Herausgekommen ist dabei ein emotionales Portrait von sechs mutigen Kämpferinnen, die sich von der Expertenmeinung emanzipiert haben und die für ihre eigene und die Gesundheit ihrer Kinder und die Gesundheit der künftigen Generationen einstehen. Der Biologe und Inhaber des "klein-klein-verlag", Dr. Stefan Lanka, erklärt in seinem neusten Bericht, was es mit den HIV und AIDS Testverfahren auf sich hat und wie im Labor manipuliert wurde, bis letztendlich die Idee einer ansteckenden Immunschwäche geboren war.

Dr. Stefan Lanka schreibt über die Entstehung von HIV und AIDS: "Mit Datum vom 4. Juni 1981 (PDF) veröffentlichte die amerikanische Seuchenbehörde CDC eine unüberprüfte Beobachtung des amerikanischen Mediziners und Immunologen Michael Stuart Gottlieb über 5 junge, aktiv homosexuelle Männer mit Lungenentzündung. Zwei starben unter einer aggressiven chemotherapeutischen Behandlung.

Weil mittels eines indirekten, nicht-geeichten Testverfahrens in allen fünf Männern eine Infektion mit dem behaupteten Humanen-Herpes-Virus Nr. 5 behauptet wurde, und es eine Vermutung gab, dass das behauptete Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könne, behauptete die Seuchenbehörde in der Anmerkung zur „Beobachtung", dass eine Immunschwäche die Ursache der Lungenentzündung sein könnte.

Das angenommene Herpes-Virus, von dem heute niemand mehr redet, wurde wie alle behaupteten krankmachenden Viren nicht nachgewiesen. Der Glaube an krankmachende Bakterien, Viren (lat. Gift), Infektion, Impfen und Immunhypothesen ging aus dem mittelalterlichen Glaube hervor, dass Krankheiten durch Krankheitsgifte entstehen und man gesunden würde, indem der Mensch oder die Medizin die Gegen-Gifte produziert: Körper und Anti-Körper (mehr dazu im Artikel über Brustkrebs in der Ausgabe Nr. 4/2012 von WISSENSCHAFFTPLUS).

Aufgrund der „Beobachtung" und der Spekulation, dass ein behauptetes Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könnte, popularisierten Seuchenbehörde und Massenmedien ab diesem Tag die sofort erfolgreiche Idee einer infektiösen Immunschwäche bei Homosexuellen. In Folge legten Vertreter unterschiedlicher Virus-Ideen, im Sinne ihrer „Wissenschaft" zwingende „Beweise" vor, dass und wie ihre behaupteten Viren bei homosexuellen Männern eine behauptete Immunschwäche auslösen würden. Dies führte dazu, dass aus der Idee eines „GRID", dem Schwulen-AIDS, die AIDS-Idee für alle wurde.

Versteht man die Gründe, warum die Idee von Prof. Luc Montagnier eines neuen Rückwärts-Virus (Retro-Virus), welche er mit Datum vom 19.4.1983 veröffentlichte (PDF), drei Jahre lang ignoriert wurden und als Irrtum bezeichnet wurde, versteht man HIV und AIDS.

Prof. Montagnier galt von 1986 bis 2008 zusammen mit Dr. Gallo und dessen Idee eines „Retro-Virus" als Co-Entdecker von HIV.  Prof. Montagnier wurde seit dem Nobelpreis vom 10.12.2008 als alleiniger Entdecker von HIV ausgegeben und die Handlungen von Dr. Gallo werden heute verschwiegen.

Helferzell-Test T4

Der Schlüssel zum Verständnis der widersprüchlichen Vorgänge um Prof. Montagnier und die Entstehung von „HIV" und „AIDS" ist die Kenntnis eines behaupteten immunologischen Tests, dem T4-Test und der Glaube an kämpfende und helfende Immunzellen. Diesem Test wird die Fähigkeit zugeschrieben, die Anzahl behaupteter Helfer-Zellen des behaupteten Immunsystems, genannt T4-Zellen, zu messen. Dieser und ähnliche Tests, die im „Krieg gegen Krebs" eine Immunschwäche als Ursache von Krebs entdecken sollten, wurden im Jahr 1980 von der Forschung weltweit aufgegeben, weil sie keinerlei Aussage- und Prognosekraft haben. Sie zeigen in allen erforschten Gruppen, Gesunde, Kranke, Alte und Junge, regelmäßig abwechselnd hohe oder niedrige Werte der behaupteten Immunzellen.

Die Seuchenbehörde und tausende ihre Zuarbeiter, die der amerikanische Staat seit 1952 systematisch ausbildete und global in alle entscheidende Positionen einbrachte, verwendeten den T4-Test aber wieder, um beim Schwulen-AIDS (GRID) die am 4.6.1981 veröffentlichte Vermutung einer Immunschwäche beweisen zu können. Erhöhte Werte wurden als Kampf des Immunsystems gegen multiple Infektionen gedeutet und niedrige Werte als Erschöpfung dieser Funktionen, mit der die behauptete Immunschwäche erklärt werden sollte.

Als im Sommer 1981 die Wiederverwendung dieser Test durch Veröffentlichungen bekannt wurde, warnte einer der führenden Immunologen der USA, Prof. James S. Goodwin in der Zeitschrift der amerikanischen Ärzteschaft, JAMA, Aug 28, 1981, Vol 246, No. 9, Seite 947-948 (PDF), unter Angabe der Beweise, dringend vor der Anwendung und der Beachtung dieser Testverfahren.

Der T4-Test misst nicht wie geglaubt die Anzahl von Helfer-Immunzellen im Blut, sondern drei Messwerte, die der Computer multipliziert:

  1. Die Anzahl weißer Blutkörperchen;
  2. eine Unterart weißer Blutkörperchen und
  3. ein bei jedem Testdurchlauf willkürlich und individuell eingestellter Wert, dem eine Messung zugrunde liegt, mit der indirekt viele unterschiedliche Eiweiße nachgewiesen werden sollen, von denen angenommen wird, dass sie Bestandteile von „T4-Zellen" seien.

Bei Ärzten aber, die diesen Test-Verfahren vertrauen und sie deswegen bei ihren Patienten zur Anwendung bringen, erwecken die Hersteller und Immunologen den Eindruck, dass die T4-Zellen einen identifizierten „Rezeptor" auf der Oberfläche hätten und die Tests deswegen eine exakte Anzahl von T4-Zellen messen würde. Dabei ist der ganz normale obere Normwert der T4-Berechnungsmethoden 2.900 und der ganz normale untere Normwert 280. Bei vielen Menschen, besonders Ausdauersportler liegen die Werte oft darunter, sogar bei Null.

Werte aber unter 400, werden in Westeuropa und den USA, so die hier immer noch gültige offizielle AIDS-Definition, selbst bei negativem HIV-Test und ohne Symptome, als Ausbruch von AIDS definiert. Was das für die Psychosomatik der betroffenen Person bedeutet ist auch jedem klar, der bisher noch nichts von den Erkenntnissen von Dr. Hamer, der Neuen Medizin, gehört hat. Was öffentlich nicht bekannt ist, ist, dass ab diesem willkürlichen Moment die Dosis der Anti-HIV-Cheomotherapie erhöht und damit der Sterbevorgang eingeleitet wird.

Neben der Fehlinterpretation der Funktionen von weißen Blutkörperchen als Kampf-, Killer-, Unterdrücker- oder Helferzellen gibt es zwei bekannte Gründe für das ganz normale Schwanken der errechneten „T4-Werte": Weiße Blutkörperchen wandern unter Anstrengung vom Blut ins Gewebe, um dort ihre Substanzen und Energie, die sie vom Darm erhalten haben, abzuliefern. Und: Weiße Blutkörperchen lassen sich nicht in starre Gruppen einteilen, weil sie ihr Aussehen und ihre Funktionen, je nach Anforderung ständig verändern können. Das starre Baukasten-Konzept, mit dem der westliche Schulmediziner die Phänomene des Lebens einteilt und zu erklären versucht ist auch falsch.

Lymphknoten

Bei fast allen Männern, deren Symptome plötzlich nicht mehr als Folge von Überlastung, Drogen- und Medikamenten-Missbrauch, sondern als infektiöse Immunschwäche gedeutet wurde, wurden Lymphknotenschwellungen festgestellt, die die westliche Schulmedizin nach 1945 und vor den Entdeckungen von Dr. Hamer nicht anders als Krebs deuten konnte.

Lymphknotenschwellungen und Leukämie war das Arbeitsgebiet von Dr. Gallo, Leiter des Nationalen Krebsforschungszentrums der USA. Er und tausende andere Forscher versuchten, über Jahre und bis heute erfolglos, die Ideen der im „Krieg gegen Krebs" erfundenen Idee von „Rückwärts-Viren" (Retro-Viren) als Ursache von Krebs zu etablieren. 1980 publizierte Dr. Gallo die bis heute bei Krebs einzige Idee eines „Retro-Virus", ein „Leukämie-Virus."

Diese Idee und die patentierten Testverfahren dazu haben keine verbreitete Anwendung in der Medizin gefunden, weil Dr. Gallo als Einzelgänger nicht genügend Seilschaften aufbaute, um seiner Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Ganz anders bei seinem „AIDS-Virus" 1984, da half ihm die Regierung. Am 23.4.1984 verkündete die US-Regierung auf einer staatlichen Pressekonferenz die „Entdeckung" seines AIDS-Virus, nahm am gleichen Tag die Patentierung der HIV-Tests vor, ohne dass Dr. Gallo zu dieser Zeit seine Ergebnisse veröffentlicht hat.

In der gleichen Ausgabe von Science 1983 Vol 220 allerdings, in der Prof. Montangier die Entdeckung seiner Idee eines neuen „Retro-Virus" veröffentlichte, die 3 Jahre lang als Irrtum bezeichnet, von allen AIDS-Akteuren ignoriert und erst ab 1986 als Co-Entdeckung des HIV behauptet wurde, publizierte Dr. Gallo, dass er bei AIDS-Patienten sein Leukämie-Virus aus dem Jahr 1980 entdeckt hätte.

Erfolgreich versuchte er damit den Eindruck zu erwecken, dass sein „Leukämie-Virus" durch Überproduktion von weißen Blutkörperchen das behauptete Immunsystem erschöpft und die als infektiös behauptete und durch den T4-Test als Immunschwäche gedeuteten Symptome bei homosexuellen Männern erklären würde. Da er ein Testverfahren behauptete und der weltweit führende Krebs-Virus-Forscher war, wurde er, gleich nach Michael Gottlieb, zum meist gefragten Mann bei AIDS.

AIDS-Virus: Vermehrung oder Vernichtung von Immunzellen?

Obwohl Prof. Montagnier in der Publikation über seine „Entdeckung" eines neuen Retrovirus aus einem geschwollenen Lymphknoten eines Mannes, von dem er dachte, dass er in Zukunft AIDS entwickeln könnte, im Gegensatz zu Gallo, der bei AIDS ein Leukämie-Virus behauptete, erwähnte, dass seine „infizierte" Lymphozyten sich weniger schnell vermehren als „uninfizierte", was ja „AIDS" erklären würde, wurde seine Publikation hartnäckig ignoriert.

Der Grund liegt darin, dass er damals wie heute einem einzigen Virus die Kraft absprach und abspricht, die unterschiedlichsten Symptome zu erzeugen, die ab 1981 zuerst als Schwulen-AIDS und dann als AIDS für alle ausgegeben wurden. Wörtlich schrieb er 1983 in seiner Publikation: „Die Rolle diese Virus in der Entstehung von AIDS bleibt noch zu bestimmen."

Mehr noch: Er erwähnt in seiner Publikation die offensichtlich „anderen Faktoren" die die Erschöpfung der Immunfunktionen erklären und wurde so zum Feind aller AIDS-Akteure, die einen neuen Erreger benötigten, um eine scheinbar neue Seuche behaupten zu können. Deswegen wurde seine Publikation bis 1986 ignoriert und sogar als Irrtum bezeichnet.

Prof. Montagnier saß deswegen immer zwischen allen Stühlen und wird trotz Nobelpreis für HIV, in den Medien und von vielen prominenten Medizinern als Irrer bezeichnet. Bei der Präsentation seiner Daten auf der alljährlichen Nobelpreisträgerveranstaltung 2010, in meiner Nachbarstadt Lindau, sind seine Kollegen während seines Vortrages aufgestanden und gegangen, weil er Messungen präsentierte, die die Wirksamkeit homöopathischer Verdünnungen beweisen.

Daten und Zellen von Prof. Montagnier aber wurden von Dr. Gallo benutzt und als die seinen ausgegeben, um 1984 ein anderes als sein Leukämie-Virus als AIDS-Virus behaupten zu können. Aus diesem Grund des wissenschaftlichen Betruges wurde 1986 in einem staatlichen Akt des US-Amerikanischen Präsidenten Reagan mit der französischen Regierung vereinbart, dass beide zusammen, Prof. Montagnier und Dr. Gallo, den Verdienst an der Entdeckung des AIDS-Virus trügen und die Patenteinkünfte zu teilen seien. Aus den beiden unterschiedlichen Namen für beide „Entdeckungen" wurde im gleichen Akt der Name HIV. Eine Idee, die die Welt und vor allem die Qualität und den Umgang mit der Sexualität verschlechterte.

Im Rahmen der Untersuchungen zum Gallo'schen „Guttenbergen" wurde durch eine Indiskretion eines ehemaligen tschechischen Mitarbeiters eine weitere, die folgenreichste Tat von Dr. Gallo entdeckt: Dr. Gallo hat seinen „T4"-Zellkulturen, in denen er angeblich „HIV" vermehrte, unter anderem Cortison beigegeben und dieser entscheidenden Punkt blieb in seinen Publikationen zu „HIV", nachgewiesenermaßen absichtlich unerwähnt. Durch das Cortisol starben diese „infizierten" Zellen ab und wuchsen nicht wie normal und wie bei Prof. Montagnier noch eine zeitlang weiter.

Dieses selbst ausgelöste „Absterben" von Reagenzglaszellen benutzte Dr. Gallo als das zentrale Argument, dass sein am 23.04.1984 durch die amerikanische Regierung verkündete Virus, erstens ein neues Virus sei und zweitens, dass es die „Immunschwäche" AIDS durch Abtöten der T4-Zellen verursachen würde.

Nobelpreis für HIV nur an Prof. Montagnier

Obwohl Dr. Gallo der tatsächliche Erfinder der Idee des AIDS-Virus ist, eines „Virus" was Immunzellen töten und damit eine „Immunschwäche" auslösen soll, wird ihm aufgrund dieser beiden bekannt gewordenen Taten der Nobelpreis für HIV verweigert. Das Nobelpreis-Komitee, Medizin-Journalisten und alle Fachleute, denen diese Tatsachen bekannt sind, schweigen über die Gründe der Nobelpreisverweigerung an Dr. Gallo.

Der Nobelpreis hätte wegen der Streitereien um die „Entdeckung" von „HIV" auch nie an Dr. Gallo verliehen werden können. Ganz offensichtlich wird aber mit der Verleihung versucht, Montagnier zum Schweigen zu bringen, der Jahre vor der Verleihung öffentlich erklärte, dass er HIV niemals isolierte und auch nicht wüsste, ob Dr. Gallo dies getan hätte. So erklärte er im Film „House of Numbers", dessen deutsche Übersetzung leider mehr als nur eine Verunstaltung, die englische Version aber ein wichtiges Zeitzeugnis ist, dass sauberes Wasser und ausreichend Vitamine bewirken, dass jeder Mensch das HIV schnell loswerden würde.

Würde öffentlich bekannt werden, dass es kein AIDS-Virus gibt, weil Dr. Gallo erstens nur Daten und Resultate von Prof. Montagnier übernommen hat, der niemals ein AIDS-Virus behauptete und zweitens Dr. Gallo T4-Zellen im Reagenzglas tötete, um ein AIDS-Virus, welches Immun-Zellen tötet, behaupten zu können, würde in Folge die Öffentlichkeit die ganze Virologie, Immunologie, Krebs-Forschung und Gentechnik als Ausdruck eines Agglomerates an Fehlannahmen und Manipulationen erkennen.

Vor diesem Super-Gau der westlichen Forschung warnte mich anlässlich der internationalen AIDS-Konferenz 1992 in Amsterdam John Maddox, damaliger Herausgeber von Nature, der vor der Konferenz einige sehr kritische Bemerkungen zu HIV&AIDS veröffentlichte, u.a., dass es hierzu mehr Fragen als Antworten gäbe.

Nachdem er erkannt hatte, dass ich die Hintergründe der Virologie und Genetik durchschaut hatte, sagte er zu mir, dass der Betrug mit HIV nie auffliegen darf, weil hierdurch automatisch die Fehlannahmen der Gentechnik mit auffliegen würden. Die Idee von „HIV" basiert nämlich auf der Idee von „Retro-Viren" und die Idee dieser Viren wiederum auf dem unzulässigen und widerlegten „Zentralen Dogma der Genetik", was wiederum die Basis ist, um überhaupt die Existenz von Genen und Gentechnik behaupten zu können.

Fällt HIV, fällt die Gentechnik. Mit der Gentechnik aber - der Patentierbarkeit des Lebens und damit der Kontrolle des größten Marktes, der globalen Ernährungsindustrie - würde auch die Vorherrschaft des Westens gegenüber dem Morgenland verloren gehen. Das dürfe, so Maddox 1992, der 1995 von der Queen zum Ritter geschlagen wurde, niemals geschehen.

Die Widerlegung von HIV durch die Genetik

Am 17.4.1993 berichtete die BILD-Zeitung unter der Schlagzeile auf der Titelseite „Aids steckt in jedem", dass die biologischen Moleküle, die als zentrale Bausteine von HIV ausgegeben wurden, ganz normale Bestandteile der Erbsubstanz aller Zellen aller Menschen sind. Dieses wesentliche Faktum, dass „HIV" nicht ein Virus sein kann, was von außen kommt, da die Tests nur messen, was in jedem Menschen steckt, bestätigt im Interview im Film „I won't go quietly!" auch Prof. Rita Süßmuth, die von 1985-1988, in der Etablierungsphase von AIDS, Bundesgesundheitsministerin war.

Aufgrund der Streitigkeiten über die Patentrechte für HIV zwischen Frankreich und den USA, entnahm eine Kommission aus den „infiziert" geglaubten Zellen, mit denen Prof. Montagnier und Dr. Gallo arbeiteten, Sequenzen an Nukleinsäuren, um deren Abfolge zu bestimmen. Prof. Montagnier konnte nämlich belegen, dass er Dr. Gallo Daten und die Zellen zusandte, mit denen Dr. Gallo arbeitete, um 1984 ein neues, das AIDS-Virus, zu behaupten. Der Vergleich der Sequenzen sollte den Beweis erbringen, ob die Viren von Prof. Montagnier und Dr. Gallo unterschiedlich oder gleich sind. Zum Erstaunen aller Beteiligten waren die Sequenzen so auffällig gleich, dass Prof. Montagnier die Entdeckung von HIV und Dr. Gallo der Verdienst zugesprochen wurde, HIV zu vermehren und die HIV-Tests zu konstruieren. Im Rahmen des „Human Genome" Projekts wurde später aber bekannt, dass die Sequenzen, die als HIV ausgegeben und patentiert wurden, ganz normaler Bestand aller menschlichen Zellen sind. Das Fachwort hierfür ist „endogen."

Dieses Faktum, das der Bundesgesundheitsministerin nachweislich des Interviews in „I won't go Quietly!" bekannt war und die BILD-Zeitung am 17.4.1993 veröffentlichte, widerlegt die Behauptungen von Dr. Dr. Gallo über die Existenz eines „Retro-Virus HIV". Etwas was in jedem Menschen vorhanden ist, kann nicht ein Virus sein, das von außen kommt und eine Seuche des 20. Jahrhunderts auslöst. Spätestens mit dieser Erkenntnis hätte HIV und AIDS beendet werden müssen, was aber noch nicht geschah, da, wie wir aus berufenem Mund von Ritter Sir Maddox gehört haben, die Gentechnik mit auffliegen würde.

Die Retro-Virus-Idee

Die Idee der Retro-Viren, die in „HIV" einen einzigen prominenten Vertreter hervorbrachte, war von Anfang an nicht haltbar. Die Idee wurde aus dem zentralen Dogma der Genetik abgeleitet. Das Dogma besagt, dass die DNS die Erbsubstanz und die RNS die Botensubstanz sei. Die RNS trägt die Information der Gene des Zellkerns, die in DNS-Form vorliegen würden, in die Zelle und diese würde daraus die Eiweiße herstellen.

Der zentrale Glaubenssatz der Genetik enthält die Behauptung, dass die RNS immer nur aus DNS hervorgeht, aber DNS nicht umgekehrt aus RNS hervorgehen würde und der Informationsfluss des Lebens nur diese eine Richtung hat. Die „Wiederentdeckung" der Beobachtung, dass RNS in DNS umgewandelt wird, 1974 durch die Genetiker, dass der Informationsfluss entgegen dem Dogma „rückwärts" von RNS in DNS doch geht, führte nicht etwas dazu, das Dogma aufzugeben, sondern zu einer neuen Idee: Die Umwandlung von RNS in DNS sei keine körpereigene Funktion, sondern Beweis für die Anwesenheit bis dato unsichtbarer Rückwärts-Viren, die das Umwandeln von RNS in DNS verursachen und die als Versucher von Krebs spekuliert und als Retro-Viren bezeichnet werden.

Die Idee von neuartigen Krebs-Viren, die bis dato nicht nachgewiesen werden konnten, war geboren. Es wurde behauptet, dass sie sehr zerbrechlich und kaum zu isolieren seien, sich ihr Erbgut aber, mit den Krankheit verursachenden Eigenschaften in Form von RNS, nach der Infektion der Zelle in DNS umwandeln würde. In dieser Form sei die Zelle und der Mensch infiziert und es könne Jahre dauern bis das Virus aufgeweckt, aktiv und Krebs erzeugen würde. Die Messung der Umwandlung von RNS in DNS sei der Beweis einer frischen Infektion oder dass das schlafende Virus aufgewacht und durch seine Vermehrung auch die Zelle zur Vermehrung zwingen und so Krebs auslösen würde.

Das zentrale Dogma verletzte von Anfang an alle Beobachtungen der Biologen und Chemiker, die sie in Bezug auf die RNS- und DNS-Moleküle machten. Das Dogma war aber nötig, um entgegen allen Beobachtungen seit den Miller-Urey-Experimenten 1953, die die Umwandlung von RNS in DNS und die ständige Veränderung aller DNS bewiesen, die Existenz von stabilen und identifizierbaren Informationseinheiten, Genen, und deren Patentierbarkeit behaupten zu können.

Kippt Prof. Montagnier das HIV&AIDS-Dogma?

So wundert es nicht, dass Prof. Montagnier in seiner Publikation 1993 als Beweis für sein „LAV-Virus", welches 1986 in HIV umgetauft wurde, nichts anderes nachgewiesen hat, als die ganz normale Umwandlung von RNS in DNS. Seite 868 seiner Publikation zeigt eine Grafik, in der die Messungen der Rate an Umwandlung von RNS in DNS, die „Reverse Transkiption" genannt wird, dargestellt sind.

Prof. Montagnier glaubte damals offensichtlich an das Dogma und schlussfolgerte auf Seite 869, linke Spalte, zweiter Absatz von unten, dass er aufgrund dieser Messungen in seinen weißen Blutkörperchen ein Retro-Virus gefunden hätte. Seine heutigen Aussagen zu HIV, dass der Körper mit sauberen Wasser und ausreichend Vitaminen das Virus schnell eliminiert, können so gedeutet werden, dass er damit rechnet, dass die Fehlannahmen zu HIV, die durch Gallo zur Katastrophe wurden, noch zu seinen Lebzeiten bekannt werden oder er sie bekannt machen wird.

Der Nobelpreis von 2008 für Prof. Montagnier, der zwar die Betrugstaten bei HIV&AIDS wieder in Erinnerung gebracht hat, hat die Funktion, nicht nur bei Prof. Montagnier Druck auszuüben, um den Glaube an HIV zu festigen, um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, denn heute lernt jeder Schüler, dass es in jeder Zelle eine Menge an „Reverser Transkription" gibt, z.B. um die Alterung von Zellen zu verhindern.

Vielleicht gelingt es mit diesem Aufsatz, Prof. Montagnier zu bewegen, den Irrtum einer Virus-Annahme und einer infektiösen Immunschwäche öffentlich zu benennen. Damit kann das HIV- und AIDS-Dogma und in Folge die anderen Infektionsdogmen, das Impfen und die Gentechnik, die Fehlannahmen bei Krebs, die wie bei AIDS zu Chemotherapie und Bestrahlung führten, zu Fall gebracht und eine globale Veränderung bewirkt werden.

Erst dann können die wirklichen Erkenntnisse über das Leben, Gesundheit und Krankheiten, die Neue Medizin, entdeckt von Dr. Hamer und die biologisch wirksame Energie, das Dichte Wasser, entdeckt von Dr. Peter Augustin, zum Wohle aller angewandt werden. Erst dann besteht auch eine Chance, dass global die rechtsstaatlichen Prinzipien und die Menschenrechte realisiert werden, was wiederum Voraussetzung ist, eine Geldsystemreform mit fließendem Geld, bei dem der Geldumlauf nicht mehr gestört werden kann, durchzuführen. In einem Geldsystem, welches Geld nur gegen Zins in Umlauf bringt, wird automatisch ein Mangel erzeugt und der Geldumlauf gestört, der immer größer und regelmäßig zur Katastrophe wird und alle Menschen dem Zwang zum unendlichen Wachstum aussetzt.

Der immer größer werdende Mangel führt dazu, dass es zu Übertreibungen, Lügen, Straftaten und letztendlich zu Schuldzuweisungen kommt. Diese Weltsicht von Mangel und Schuld reflektiert sich in den Religionen und der Medizin. 1976 veröffentlichte Ivan Illich sein Buch „Die Nemesis der Medizin". Darin führt er aus, dass eine Medizin, die zum Wachstum gezwungen ist, immer mehr übertreibt, bis sie immer mehr tötet.

Ivan Illich unterstütze 1994 meine Bemühungen, das HIV&AIDS-Dogma zu Fall zu bringen, um im Mai 1995 zu entscheiden, dass die Menschheit zu dumm zum Überleben sei. Um nicht die „Reste der Schöpfung" durch die Dummheit der Menschen zu gefährden - er hatte durch Prof. Chargaff, unserem gemeinsamen Bekannten, eine furchtbare und begründete Angst vor der Gentechnik - dürfe die Zerstörung der Umwelt nicht durch eine künstlich verzögerte Selbstzerstörung der Menschheit zugelassen werden.

Ihre Hilfe

Er stimmte mit mir darüber ein, dass durch Bekanntwerden des HIV-Dogmas ein Aufwachen der gesamten Menschheit erzielt werden kann. Diesem Aufwachen dient dieser Aufsatz, mein und unser Tun. Ich bitte Sie deswegen, mir bei der Suche nach einem professionellen Übersetzer zu helfen, der in der Lage ist, meine Ausführungen korrekt und ohne Verzerrungen ins Englische oder Französische zu übersetzen.

Diese Übersetzung werde ich Prof. Montagnier, mit der Bitte Stellung zu beziehen, persönlich überreichen. Dabei werde ich ihm beweisen, dass die Teilchen auf seinem Bild auf Seite 869 keine „unreifen Partikel" sind, die sich aus den „infizierten" weißen Blutkörperchen des frischen Nabelschnurblutes „ausknospen", welches hierbei immer zur Verwendung kommt, sondern „reife" Partikel des ganz normalen Zell-Export und Import, wie sie in allen weißen Blutkörperchen des frischen Nabelschnurblutes „ausknospen" oder „einknospen".

Als Beweis werde ich ihm eine Publikation von Prof. Gerald B. Dermer vorlegen, in der er 1967 gezeigt hat, dass genau die gleichen Partikel, die heute als Viren ausgegeben werden, die Transportpartikel sind, die die beteiligten Zellen beim Fett-Stoffwechsel innerlich und äußerlich erzeugen.

Aus tausenden solcher Elektronenmikroskopischer Studien der 70er, über zelleigene Partikel, die heute, ohne sie zu isolieren, zu fotografieren und biochemisch zu charakterisieren als „Viren" ausgegeben werden, habe ich diese ausgesucht (J. Ultrastructure research 20, 51-71, 1967), weil Prof. Dermer mit gutem Beispiel voranging. Das könnte Prof. Montagnier zusätzlich bewegen, bei HIV und AIDS die Wahrheit zu sagen.

Prof. Dermer publizierte 1995 in Buchform und mit dem Titel „The Immortal Cell, Why Cancer Research fails", auf Deutsch „Die unsterbliche Zelle. Warum die Krebsforschung versagt", den zwingenden Beweis, dass die gesamte Krebsforschung einer erkannten Fehlannahme aufgesessen ist und trotzdem weitermacht als sei nichts geschehen.

Der Unterschied zu Krebs ist, dass es bei AIDS schon einen Bösen gibt, Dr. Gallo, und einen Guten, Prof. Montagnier, dessen Publikation 1983 so gedeutet werden kann, dass er durch die Behauptung seines „LAV", welches nur einer von vielen Co-Faktoren bei AIDS sein sollte, den heraufgezogenen Wahnsinn einer neuen Super-Seuche auszubremsen versuchte.

Meine Erkenntnisse über die menschliche Psyche im Kontext der Neuen Medizin, lässt mich aber auch Herrn Dr. Gallo in Schutz nehmen. Vielleicht verfiel er dem Viruswahn, weil er den Tod seiner kleinen Schwester, die er liebte, nicht anders verarbeiten konnte und unbedingt die Ursache von Leukämie finden wollte, um Leiden und Sterben anderer Kinder zu verhindern. Auch mit ihm würde ich ein Bier trinken, um das zu klären und ihn zu bewegen, seinen Irrtum, dem er auf die Sprünge half, öffentlich einzugestehen. Dabei würde ich ihm die Ursachen der Leukämie erklären, wie sie entsteht und wie sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf Erfolg zu behandeln ist.

Dr. Gallo hat mich 1998 auf der Internationalen AIDS-Konferenz in den Arm genommen und zu mir gesagt: „Du bist ein Schwergewicht. Männer wie Dich benötigen wir in der AIDS-Forschung.". Die AIDS-Forschung habe ich zum Abschluss gebracht, doch brach der herzliche Kontakt zu Dr. Gallo gleich ab, weil ich 1998 noch nicht das Wissen wie heute hatte und mir die Distanzfähigkeit, auch zu meinen eigenen Positionen, in dieser Zeit noch fehlte.

Folgen

Im Glauben an Herpes-Viren, die eine Immunschwäche hervorrufen würde, wurde Dr. Michael Gottlieb zum Begründer der Idee einer infektiösen Immunschwäche. In Folge führte dies dazu, dass in weißen Blutkörperchen die Anwesenheit von Retro-Viren behauptet und diese durch eine Betrugstat sondergleichen als AIDS-Viren ausgegeben wurden.

Im Glauben an die Existenz von HIV und dessen Bösartigkeit tötete Michael Gottlieb mit hohen Dosen des Chemotherapeutikums AZT u.a. Rock Hudson, den er persönlich behandelte. Später, z.B. auf der 6. Nationalen AIDS-Konferenz in München wurde zugegeben, dass es die hohen Konzentrationen an AZT waren, die die HIV-positiv definierten Menschen töteten.

Michael Gottlieb war derjenige, der mit seiner Popularität dafür sorgte, dass AZT als Anti-HIV-Chemotherapie zugelassen wurde, obwohl bekannt war, dass es den Darm und das Knochenmark zerstört, an dem und in dem sich die Blutkörperchen bilden. So festigt sich der Glaube daran, der vorher mit Tricks im Labor "bewiesen" werden sollte, dass das behauptete Virus Zellen des Immunsystems zerstören würde, während in Wirklichkeit durch die Chemotherapie die Bildung dieser Zellen blockiert wurde.

Es ist der Glaube an die Fehlannahmen, so auch bei Chemotherapie und Krebs, der die Akteure behaupten lässt, dass ohne die Behandlung die befallenen Menschen nicht so lange leben und das Virus die Menschen schneller töten würde als es die Chemotherapie tut. Wenn man aber genauer hinsieht, kann man keine Beobachtungen nachweisen, dass Menschen durch die Aktivität eines Virus getötet wurden; das einzig wirklich Beobachtbare ist nur, wie Menschen durch die Aktivität der verabreichten Chemikalien Schaden nehmen.

Zusammenfassung:

Wider besseres Wissen hat die amerikanische Seuchenbehörde aus den Symptomen weniger homosexueller Männer, mit dokumentierten massiven Drogen- und Medikamenten-Missbrauch, eine infektiöse Immunschwäche für alle gemacht.

Die Fallzahlen der ursprünglich sehr wenig Toten wurden dadurch gesteigert, indem die Gabe von Chemotherapeutika bei AIDS- und später HIV-definierten Menschen in den letalen Bereich gesteigert und dass Mangelerscheinungen und Hungertod in Afrika plötzlich als AIDS bezeichnet wurden.

Hätten die Beteiligten an AIDS die Publikation von Prof. Montagnier 1983 ernst genommen, die bis 1986 ignoriert und als Irrtum bezeichnet wurde, die erst seit der Verleihung des Nobelpreises am 10.12.2008 als Entdeckung von HIV gilt, hätte es „HIV" und „AIDS" in der heutigen Form nicht geben können, da durch Prof. Montagnier eine monokausale Verursachung all der Symptome, die in AIDS umbenennt wurden, ausgeschlossen war und ist. Es gibt nur eine Biologie.

In dieser einen Biologie gibt es die behaupteten krankmachenden Viren nicht. Krieg und Kampf im Körper und ein militärisches Immunsystem gibt es nicht. Testverfahren, die krankmachende Viren oder Immunfunktionen anzeigen sollen, haben keine Gültigkeit. Die wirklichen Ursachen von Krankheiten sind biologisch sinnvolle Programme des Körpers, die durch Traumata, Unfälle, Vergiftung und Mangelzustände ausgelöst werden, was erklärt, dass Krankheiten in mehreren Menschen gleichzeitig oder nacheinander entstehen können. In den Ideen von HIV und AIDS spiegeln sich die mittelalterlichen Fehlentwicklungen der Medizin und die Angstbesessenheit der Menschen in den Industriestaaten wieder."

Ausblick:

Hierzu schreibt Dr. rer. nat. Stefan Lanka weiter: "Bei einigen Personen und staatlichen Einrichtungen haben wir bereits bewiesen, dass die Fehlannahme erkannt und bewusst wurde, aber trotzdem weiter gemacht und Menschen getötet werden.

Wenn es gelingt, diese Informationen über HIV&AIDS ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, z.B. über das Internet, Facebook und Twitter oder einen Menschen, der in der Öffentlichkeit nicht ignoriert werden kann oder einen öffentlichen Auftritt entsprechend nutzt, kann das HIV-Dogma öffentlich werden.

Das Positive an HIV ist, dass diese Fehlannahme globalisiert wurde. Durch das Bekanntwerden kann es zu einer globalen Veränderung kommen, die wir erwünschen, an der wir arbeiten und die der Planet, die Menschen und Tiere, die Umwelt und hier besonders die Meere so dringend benötigen."

Weitere interessante Informationen zu diesem Thema sowie Hinweise zu Büchern und Videos/DVDs finden Sie auf der Webseite des "klein-klein-verlag" unter: www.klein-klein-verlag.de/

Quelle: Text: von Dr. rer. nat. Stefan Lanka

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