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Ein Einblick in die Hochfrequenztherapie

Archivmeldung vom 11.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
WasserVitalisierer: Befeldung mit der Handsonde
WasserVitalisierer: Befeldung mit der Handsonde

Bild: Arthur Tränkle

Ohne das Vorhandensein des elektrischen Fluidums wäre Leben in der uns bekannten Form undenkbar. Zu dieser Erkenntnis kam unter anderem der aus dem heutigen Kroatien stammende Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla. Bereits vor gut 100 Jahren verwendeten zigtausende Ärzte mit großem Erfolg Apparate, die auf Grundlagen von Teslas Forschungen und seiner Entdeckung der vitalen Schwingungen beruhten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde quasi dafür gesorgt, dass die Hochfrequenztherapie und das Wissen über deren Funktionsweise in Vergessenheit gerät. In der Sendereihe "Ihr Thema ..." stellt der Unternehmer, Autor und Entwickler Arthur Tränkle gemeinsam mit dem Heilpraktiker Meinhard Clobes spannende Möglichkeiten der modernen Energiemedizin vor.

Bild: Handelsvertretung Arthur Tränkle
Bild: Handelsvertretung Arthur Tränkle
Bild: Handelsvertretung Arthur Tränkle
Bild: Handelsvertretung Arthur Tränkle

Auch wenn heute die Therapeuten, die mit Hochfrequenztherapie arbeiten, nicht mehr wie in den 1960er Jahren ins Gefängnis gesteckt werden, so wird heute immer noch Ärzten beigebracht, dass elektromagnetische Felder und Ozon keine "gesundheitliche Wirkung" auf den menschlichen Körper haben. Einen wissenschaftlichen Hintergrund für diese Ablehnung besteht jedoch nicht, vielmehr scheint es sich dabei um einen "Krieg der Medizin" zu handeln, wie das folgende Beispiel deutlich zeigt:   

Auf einem amerikanischen Kongress für Physikalische Therapie wurde 1932 noch verkündet: "Teslas hochfrequente elektrische Ströme führen zu sehr positiven Ergebnissen im Umgang mit Krebs und übertreffen alles, was mit einer normalen Operation erreicht werden könnte." Im Jahr 1963 legte die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten (FDA) strenge Auflagen für elektromagnetische medizinische Geräte fest. Die Folge davon war, dass die Mediziner, die damit arbeiteten, als "Quacksalber" von der AMA ausgeschlossen wurden und wegen mangelnder medizinischer Zulassung sogar in Haft genommen werden konnten. Im Gegenzug wurde die pharmazeutische Industrie zur stärksten Kraft, die heute über eine Billion Dollar erwirtschaftet.

Während somit im Westen eine ehemals sehr erfolgreiche Therapieform verschwand, erkannte man in der Sowjetunion deren Potential. Wissenschaftler verfeinerten Teslas Apparate und deren Anwendungen. So kam es, dass die elektromagnetische Feldtherapie aufgrund des großen Erfolges dort der Pharmazie und Chirurgie vorgezogen wurde. Erst mit dem Fall der Mauer kehrte diese Technologie nach Westdeutschland zurück. Im deutschsprachigen Raum wurden hierdurch ultramoderne Versionen von Geräten, die in den russischen Krankenhäusern zur Anwendung kamen, als sogenannte "Wellness" Geräte verkauft.

Mit der Gründung der EU und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz für Wirksamkeit und Sicherheit wurden mittlerweile einige Geräte offiziell als Medizinprodukte für die Familie registriert. Der letzte Schritt jedoch, dass die "Tesla Medizin" in den Lehrplan der westlichen Universitäten aufgenommen wird, so dass die Ärzte sie ihren Patienten verschreiben können, ist bislang immer noch ausgeblieben. Bis Teslas Idee ganze Klassenzimmer und die Zimmer in den Krankenhäusern von Teslaspulen zu umgeben, damit diese nicht nur zur Gesundheitserhaltung dienen sondern auch noch die Intelligenz fördern und zu einem längerem Leben führen, wird demnach noch dauern.

Der WasserVitalisierer

Wie Arthur Tränkle im Interview mit ExtremNews erzählt, handelt es sich beim WasserVitalisierer um eine Weiterentwicklung von Teslas Flachspulen und Lakhovskys Multiwellenoszillator. Tränkle wurde von diesem Gerät, das er aus Russland geholt hat, zu weiteren Experimenten animiert. Er erklärt die Funktionsweise so: "Mit dem Gerät wird Wasser strukturiert, das man trinkt und gleichzeitig die gewünschten Punkte am Körper befeldet, da der Körper größtenteils aus Wasser besteht. Dadurch ist der Körper in der Lage das verschlackte Wasser auszuleiten und das frische Wasser der Zelle zuzuführen."  

Fließt Wasser in die Zellen, entsteht elektrische Energie, wodurch die Zellreserven aufgefüllt werden. Das verbrauchte Wasser verlässt daraufhin mit den Abfallprodukten der Zelle wieder den Körper. Jedoch nur dann, wenn sich genügend strukturiertes Wasser im Körper befindet, steht diesem ausreichend und konstante Energie zur Verfügung. Mit der Bezeichnung "strukturiert" ist in diesem Zusammenhang hexagonales Wasser gemeint.

Eine bedeutende japanische Studie zeigt, dass die Menge an strukturiertem Wasser im Körper direkt mit dem Alter des Menschen korreliert. Die gleiche Studie belegt, dass biologische Moleküle strukturiertes Wasser benötigen, um ihre Funktion zu erfüllen. Prof. Dr. Mu Shik Jhon sagt dazu: "Eine gesunde DNA wird grundsätzlich von hexagonalem Wasser umgeben, während unorganisiertes Wasser um die DNA von erkranktem Gewebe vorhanden ist."

Eine ganz besondere Feststellung, die mithilfe des Dunkelfeldmikroskops gemacht wurde, zeigt, dass wenn die Handsonde des WasserVitalisierers an den Träger mit dem Bluttropfen gehalten wird, verschwindet nicht nur die "Geldrollenbildung" sondern es ändert sich zusätzlich die Geschwindigkeit des Blutflusses, in dem dieser sich beschleunigt. Die Aufnahme wird ebenfalls in dem hier unterhalb des Textes eingebetteten Video der Sendung "Ihr Thema ..." gezeigt.

Weitere Wirkungen, die der Entwickler Tränkle im Interview anspricht, sind:

  • Verbesserte Hydration
  • Optimalere Nähstoffaufnahme
  • Verbesserte Zellverfügbarkeit
  • Starke anti-oxidative und anti-inflammatorische Wirkung
  • Verbesserte Wirkweise von Hormonen  und Enzymen
  • Optimale Fließrate der Körperflüssigkeiten (insb. Blut, Lymphe, Liquor etc.)
  • Effektives Entgiften
  • Effizienteren Stoffwechsel
  • Verbesserte  Zellkommunikation
  • Energieerzeugung
  • Erhöhten Schutz der Zellen, deren Organellen und insbesondere der DNA

Im zweiten Abschnitt des Interviews berichtet der Heilpraktiker Meinhard Clobes, aus Felsberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis, über seine praktischen Erfahrungen. Die Bandbreite seiner Erlebnisse reicht von einer älteren Frau, die nach schwersten Rückenschmerzen sehr schnell eine Besserung erlebte, über Linderung von Prostatabeschwerden, Leber und Gallenbeschwerden bis hin zu psychischen Problemen, wobei eine Ärztin bei einer Patientin die Medikamente absetzen konnte. Ausserdem lässt sich der WasserVitalisierer auch erfolgreich bei der Behandlung von Tieren einsetzen.

Wir von der ExtremNews Redaktion haben mit dem Gerät ebenfalls bei unterschiedlichsten Anwendungen eine positive Wirkung erlebt. Aber auch Leute, denen wir dies zum Testen zur Verfügung gestellt haben, erzählten uns davon, dass zum Beispiel schwere Regelschmerzen verschwunden sind oder auch bei Sportverletzungen noch während der Behandlung die Schmerzen verschwanden und nach weiterer Anwendung eine sehr schnelle Heilung eintrat.

Sehen Sie hier nachfolgend die komplette Sendung "Ihr Thema..: Hexagonales Wasser - ein Geheimnis der Gesundheit" mit weiteren interessanten Informationen zur Hochfrequenztherapie, dem WasserVitalisierer und welcher Zusammenhang zu "künstlichem" Fieber besteht.


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