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Kalifornische Trockenpflaumen: Erfolgsformel gegen zu viel Süßes

Archivmeldung vom 11.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/Amaz!n Prunes | Kalifornische Trockenpflaumen/Martina Urban Amaz!n Prunes"
Bild: "obs/Amaz!n Prunes | Kalifornische Trockenpflaumen/Martina Urban Amaz!n Prunes"

Der Griff zur Süßigkeit ist für viele unverzichtbar. Seit langem warnen Experten vor überhöhtem Zuckerkonsum. Doch auch Fachleute wissen: Ganz auf Süßes zu verzichten, ist auch keine Lösung. Süße Speisen gehören einfach dazu, damit wir uns wohl fühlen. Eine willkommene Alternative sind saftige, kalifornische Trockenpflaumen: Die Früchte schmecken nicht nur großartig, sie liefern gleichzeitig wertvolle Nährstoffe.

Trockenpflaumen enthalten etwa 57 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm. Zum Vergleich: Die gleiche Menge Zucker liefert 99,8 Gramm Kohlenhydrate. Ein geringerer Kohlenhydratanteil entlastet die Bauchspeicheldrüse, lockt weniger das appetitmachende Hormon Insulin und verhindert immer wiederkehrende Heißhungerattacken. Die Trockenfrüchte haben zudem einen niedrigen Glykämischen Index (GI) von 29. Getrocknete Datteln beispielsweise haben einen GI von etwa 100.

Weniger Süßhunger durch sattmachende Ballaststoffe Ihren niedrigen GI verdanken Trockenpflaumen dem Inhaltsstoff Sorbitol und ihrem Gehalt von 7,1 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm. Das sind 23 Prozent der empfohlenen Tagesmenge. Ihr Verzehr vermindert die Blutzuckerschwankungen und somit den Appetit auf Süßes.

Im Darm angekommen sind Ballaststoffe Futter der Mikrobiota. Ein ausgeglichenes Mikrobiom stärkt nicht nur unser Immunsystem, sondern beeinflusst über mehrere Botenstoffe den gesunden Appetit. So sorgt der Verzehr von Trockenpflaumen für langanhaltende Sättigung, was zu einer Reduktion des Verlangens nach weiterem Zucker führt.

Warum sollte ich täglich Trockenpflaumen essen? Die Früchte enthalten Nährstoffe, die Knochenbildung, -struktur, -erhalt oder -abbau beeinflussen. Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitamin K und Kalium. Außerdem enthalten sie Vitamin B6, Kupfer und Mangan. Unerlässlich für das allgemeine Wohlbefinden ist zudem eine geregelte Verdauung. Der tägliche Verzehr von Trockenpflaumen trägt auf verschiedene Weise zur normalen Darmfunktion bei, da die Früchte Ballaststoffe, Sorbitol und Polyphenole enthalten.

Was sind Amaz!n Prunes? Für diese Trockenpflaumen verwenden die Erzeuger in Kalifornien eine spezielle Pflaumensorte, die sich besonders gut zum Trocknen eignet. Zu erkennen sind sie an ihrer charakteristischen Form, der sogenannten "Donut Shape" mit Delle in der Mitte. Diese entsteht durch das schonende Entsteinungsverfahren. So bleiben die Früchte auch getrocknet saftig und prall. Eine große Auswahl an Rezepten finden Sie unter www.kalifornischetrockenpflaumen.de.

Quelle: Amaz!n Prunes | Kalifornische Trockenpflaumen (ots)

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