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„Implantiert, geschluckt, getragen“: WEF-Totalüberwachung durch „Internet der Körper“

Archivmeldung vom 20.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Wikimedia: WEF (CC BY-SA 2.0); Pixabay: Cyber-Mensch; Collage: Wochenblick/Eigenes Werk
Bild: Wikimedia: WEF (CC BY-SA 2.0); Pixabay: Cyber-Mensch; Collage: Wochenblick/Eigenes Werk

Wochenblick berichtete über die Horror-Patente zur Überwachung von Geimpften. Die Pläne, die schwarz auf weiß zeigen, wie weit die Eliten zu gehen bereit sind, um Menschen zu kontrollieren und zu unterwerfen schockieren. Die Seiten des WEF bergen eine Vielzahl an Horror-Visionen, die als Fortschrittlichkeit verkauft werden.

WEF: „So könnte das ‚Internet der Körper‘ unser Leben verändern“ Bild: WB / Eigenes Werk
WEF: „So könnte das ‚Internet der Körper‘ unser Leben verändern“ Bild: WB / Eigenes Werk

Weiter berichtet das Magazin: "Und zu oft werden sie wahr, denkt man nur an das Event 201, das gemeinsame Planspiel des WEF und der Gates-Stiftung, in dem „die Pandemie“ bereits vor ihrem Ausbruch durchgespielt wurde. Eine solche Vision ist der transhumane Mensch – „Das Internet der Körper“ werde unser Leben verändern, erklärt das WEF. Körperdaten sollen über „implantierte, geschluckte oder getragene“ Geräte gesammelt werden. Dafür soll der Datenschutz „überwunden“ werden.

Implantiert, geschluckt, getragen

Noch mehr Wahnsinn aus Davos: Im Juni 2020 erklärte ein gewisser Xiao Liu in Englisch und Chinesisch auf der Seite des WEF, wie das „Internet der Körper“ unsere Zukunft verändern werde. Er ist Mitglied des WEF-Zentrums für die „Vierte Industrielle Revolution“. Pikant: Begründet wird die Körper-Überwachung mit der „COVID-19-Pandemie“.

„Wir treten in die Ära des ‚Internets der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere Körperdaten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können.“– Xiao Liu  (WEF, Juni 2020)

Im Zuge dieser „neuen Ära“ der „Vierten Industriellen Revolution“ werde „eine riesige Menge gesundheitsbezogener Daten“ gesammelt. Natürlich nur zu unserem Besten! – So behauptet es das WEF: Sie „könnten das Wohlergehen der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie als entscheidend erweisen.“

WEF fordert „Überwindung“ des Datenschutzes

Doch vorher müssten noch „Hürden“ überwunden werden. Wie zum Beispiel der Datenschutz, erklärt das chinesische WEF-Mitglied unumwunden. 

Das WEF strebt deswegen eine Auflockerung des Datenschutzes an. Denn unter den derzeitigen Konditionen ist der angestrebte, total-überwachte Mensch, nicht umsetzbar. Deswegen zieht Xiao Liu zwei Wissenschafter aus Oxford heran. Sandra Wachter und Brent Mittelstadt hätten bereits vorgeschlagen, dass sich der Datenschutz stärker darauf konzentrieren sollte, wie und warum Daten verarbeitet werden, und nicht nur auf ihren Rohzustand. „Sie plädieren für ein so genanntes ‚Recht auf vernünftige Schlussfolgerungen‘, d. h. das Recht, dass Ihre Daten nur für vernünftige, gesellschaftlich akzeptable Schlussfolgerungen verwendet werden.“ Das heißt nichts anderes als: findet sich ein angebliches, gesellschaftliches Gemeininteresse, soll der Datenschutz hintangestellt, oder gar abgeschafft werden. Wie schnell das Recht des einzelnen ausgehebelt wird, führt uns die Corona-Politik bereits jetzt täglich in erschütternder Weise vor Augen.

WEF-Vorbild: Dystopisches „High Tech“-Krankenhaus in Shanghai

In den Spezialstationen des klinischen Zentrums für öffentliche Gesundheit in Shanghai würden die Krankenschwestern „intelligente Thermometer, um die Temperatur der COVID-19-Patienten zu überprüfen“ von der Firma VivaLNK (Silicon Valley) verwenden. Dabei werde die Temperatur jeder Person mit einem Sensor aufgezeichnet, um das Risiko einer Infektion durch Kontakt zu verringern. Die Daten würden daraufhin an ein „Beobachtungs-Dashboard“ gesendet. Wird nun im Shanghaier Krankenhaus eine von der Norm abweichende Körpertemperatur gemessen, löse das eine Warnung an das medizinische Personal aus. Liu schreibt ganz begeistert von den vielen Daten, die man so ermitteln könne. Und den Erkenntnissen, die die Mediziner im dystopischen High Tech Krankenhaus daraus ziehen könnten: „Anhand der gesammelten Daten können die Mediziner auch Trends im Zeitverlauf analysieren.“

„Dashboard“: Durch Corona wurden wir an diesen Begriff gewöhnt. Die Covid-Dashboards zeigen uns die täglichen Zähler der angeblichen Todes- und Erkranktenzahlen, sowie Intensivbett-Belegungen. Wird die Art der Ermittlung dieser Zahlen hinterfragt, drohen bekanntlich Zensur und soziale Ächtung („Gefährder“, „Schwurbler“ etc.). Dabei ist längst bekannt, dass die Krankenhäuser den finanziellen Anreiz haben, möglichst viele Patienten als „Corona-Patienten“ zu deklarieren.

„Das Internet der Körper“

Das Internet der Dinge gebe es bereits. Jetzt sei es an der Zeit für das „Internet der Körper“, so Liu. Bereits jetzt gebe es probate Vorläufer für das „Internet der Körper“. Das WEF-Mitglied schildert Smartwatches, intelligente Zahnbürsten „und sogar Haarbürsten“. Sie könnten „Muster in Ihrer Körperpflege und in Ihrem Verhalten verfolgen“. Liu führt Umfrage-Ergebnisse der bekannten Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey an, die belegen sollen, dass sich die Menschen eine Digitalisierung des Gesundheitswesens wünschten. Angeführt sind beispielsweise Apps zur Kontrolle des Gesundheitsstatus oder virtuelle Bestellungen verschreibungspflichtiger Medikamente. Bis zu 80% der Befragten würden derartige Services befürworten. Ob sie deswegen durch implantierte oder geschluckte Geräte gleich selber zum transhumanen Wesen werden wollen, wurde in der Umfrage aus 2018 freilich nicht ermittelt.

„Nach dem Internet der Dinge, […] ist es nun Zeit für das Internet der Körper.“ – Xiao Liu (WEF, Juni 2020)

„Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung“

„Für das Gesundheitspersonal öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung“, erklärt der chinesische WEF-Experte für die „Vierte Industrielle Revolution“. Welches Tor diese „neue Ära der effektiven Überwachung“ das sogenannte „Internet der Körper“ für Regierungen und Großkonzerne eröffnen würde, spricht Liu freilich nicht an. Es soll ja dafür geworben werden, dass all dies eine sehr hilfreiche, gute Sache sei, diese „effektive Überwachung“.

Liu zeigt auf, dass wir von all dem nicht mehr weit entfernt sind und es sich keinesfalls um Verschwörungstheorien oder futuristische Spinnereien handelt. Denn bereits 2017 habe die US-Arzneimittelbehörde die erste Verwendung digitaler Pillen genehmigt. Das WEF-Mitglied dazu: „Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an das Smartphone oder andere Geräte.“

Werbevideo für das „Internet der Körper“:


Bedrohung: Sozialkredit-System im Gesundheitswesen

Liu behauptet, die Flut von Daten, die durch solche Technologien gesammelt werden, würden unser Verständnis dafür fördern, wie „menschliches Verhalten, Lebensstil und Umweltbedingungen unsere Gesundheit beeinflussen“. Dass mit dieser Flut von gesammelten Daten einem Sozialkredit-System nach chinesischem Vorbild Tür und Tor geöffnet werden, liegt auf der Hand. Denken Sie nach: Wie würden Versicherungen mit dieser Systematik umgehen? Würden sie in ihrem Gewinninteresse Menschen mit einem gesundheitlich-nachteiligen Lebensstil zu den gleichen Konditionen versichern, wie jene, die scheinbar vorbildlich mit ihrer Gesundheit umgehen? Die immer lauter werdenden Forderungen, Menschen, die sich keiner Gen-Spritze gegen Corona unterziehen aus dem Gesundheitssystem auszuschließen zeigen bereits, auf welchem Pfad der Unmenschlichkeit wir uns befinden. Der gesellschaftliche Zusammenhalt, die Solidarität, weicht damit zunehmend einem eiskalten Wettbewerb der immer stärker polarisierten Menschen gegeneinander.

Implantierte Kontroll-Geräte „entscheidend“ gegen Corona

In der „Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie“ könnte sich dieser gläserne Mensch mit den implantierten Kontroll-Geräten als „entscheidend“ erweisen, verspricht Liu: „Die Verfolgung der Symptome könnte uns helfen, die Ausbreitung der Infektion zu stoppen und neue Fälle schnell zu erkennen. Die Forscher untersuchen, ob die von Smartwatches und ähnlichen Geräten gesammelten Daten zur Warnung vor Virusinfektionen genutzt werden können, indem sie die Herzfrequenz und die Atmung des Nutzers verfolgen.“

Quelle: Wochenblick

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