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Moderne Haustechnik für das Smart Home

Archivmeldung vom 18.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: ©istock.com/zhudifeng
Bild: ©istock.com/zhudifeng

Der Begriff Smart Home ist in aller Munde. Gemeint ist damit die Vernetzung und zentrale Steuerung der Haustechnik. Die Einrichtung ist gar nicht schwer und spart auf lange Sicht viel Geld. Mit diesen Tipps gelingt der Einstieg.

Intelligenter Schutz für die eigenen vier Wände

Fällt der Begriff Smart Home, denken viele Skeptiker zunächst an den berüchtigten sprechenden Kühlschrank, der selbständig Milch bestellt oder virtuelle Assistenten wie Alexa, die gerne mal mithören. Doch zunächst einmal bedeutet Smart Home eigentlich nur moderne WLAN-fähige Haustechnik. Diese hat gleich zwei Vorteile: Zum einen lassen sich alle angeschlossenen Elemente über ein einziges Panel steuern, zum anderen ist eine Steuerung aus der Ferne per App möglich.

Jeder weiß beispielsweise, wie wichtig es zum Schutz vor Einbrechern ist, zu Hause Anwesenheit zu simulieren. Früher ging dies nur mit einer Zeitschaltuhr, die sich starr zu bestimmten Zeiten ein- und ausschaltete und dabei Strom verbrauchte. Wird es heute einmal später bei der Arbeit oder der Abend in gemütlicher Runde wird lang, genügt ein Befehl per App aus der Ferne und schon gehen zu Hause die Rollläden hinab. Über die App lassen sich Bilder der Überwachungskamera abrufen, um beim Wochenendtrip zu prüfen, ob daheim alles in Ordnung ist und Sensoren an den Fenstern schlagen Alarm, wenn sich jemand daran zu schaffen macht.

Immer das richtige Raumklima

Die moderne Haustechnik unterstützt gesundes Wohnen durch eine ständige Kontrolle der Luftqualität. Sensoren können melden, wenn die Luft stark belastet ist und unbedingt gelüftet werden muss (oder aktivieren alternativ einen Luftreiniger im Zimmer). Sie steuern die Heizung und schalten diese ab, sobald die Idealtemperatur erreicht ist – dies spart Heizkosten. Natürlich ist auch die Steuerung per App möglich. Wer mag, der schaltet die Heizung an, wenn er abends das Büro verlässt, damit die Wohnung zu Hause herrlich warm ist. Im Sommer sorgt die Klimaanlage für kühle Räumlichkeiten zur gewünschten Zeit.

Licht, Musik und mehr

Das Smart Home sorgt dazu für das jederzeit richtige Ambiente. So kann die Beleuchtung abends automatisch (oder per App-Steuerung) von hell auf schummrig gestellt oder das Zimmer in eine bestimmte Farbe getaucht werden. Dazu spielt die smarte Stereoanlage nach einem stressigen Tag die gewünschte Entspannungsmusik oder sorgt mit alten Lieblingsliedern für gute Laune. Und dann wäre da tatsächlich noch der Kühlschrank: Er kann zwar noch kein Bier zum Sofa bringen, doch zumindest Bescheid sagen, wenn das gekühlte Bier im Getränkefach zuneige geht.

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