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Rollmops, frische Luft und Pfefferminzöl: Hausmittel gegen Katerstimmung

Archivmeldung vom 20.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: birgitH / pixelio.de
Bild: birgitH / pixelio.de

Wer mag beim Feiern schon an den Morgen danach denken? Niemand, und deswegen wird das Erwachen nach einem trinkfreudigen Abend oft unangenehm. Warum der Körper mit einem Kater reagiert, wenn man ihm zu viel Alkohol zumutet, dazu Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau": "Der Körper ist mit dem Abbau des Alkohols überfordert. Alkohol ist im Prinzip ein Zellgift, das der Gesundheit schadet. Rauchen, schlechte Luft und meist auch Schlafmangel verschärfen dann die Symptome. Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden sind die Folge."

Ein Kater ist lästig, aber nicht gefährlich. Mit folgenden Tipps bekommen Sie die Katerstimmung in den Griff:

"Essen Sie in der Früh reichhaltig, gern salzhaltig. Beispielsweise Rollmöpse, diese füllen den Elektrolytvorrat wieder auf. Und trinken Sie viel, am besten Wasser. Gegen Kopfschmerz hilft zum Beispiel Pfefferminzöl oder auch Tigerbalm, das man dann auf den Schläfen sanft verreibt."

Neben diesen bewährten Hausmitteln gibt es aber auch Rezepte, die nicht zu empfehlen sind. Ein Konterbier zum Frühstück sollte man sich verkneifen:

"Auf Alkohol zum Frühstück sollten Sie auf alle Fälle verzichten. Das verschlimmert die Beschwerden meist nur. Schwitzen Sie den Kater auf keinen Fall in der Sauna aus, das wiederum kann dann das Herz überfordern. Auch auf Schmerzmittel sollten Sie möglichst verzichten, am besten gegen Kater hilft ein langer ausgedehnter Spaziergang."

Am besten, man feiert gleich ohne Alkohol oder trinkt zumindest nur mäßig, rät die "Apotheken Umschau". Außerdem hilft es, schon am Abend zwischendurch reichlich Wasser zu trinken.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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