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Eisige Füße nie in heißes Wasser stellen

Archivmeldung vom 16.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "Apotheken Umschau"
Bild: "Apotheken Umschau"

Im Winter "Eisfüße" in einem Fußbad aufzutauen, ist angenehm. Allerdings sollte man sie nie in heißes Wasser stellen, mahnt Andreas Greppmayr, medizinischer Fußpfleger in München, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Da der Stoffwechsel dabei von außen plötzlich angeregt wird, die Durchblutung in der Haut aber noch nicht angepasst ist, kann es vorübergehend zu Versorgungsproblemen kommen, die sie schädigen. Deshalb lieber mit lauwarmem Wasser anfangen und langsam auf Körpertemperatur ansteigen lassen.

Anregen lässt sich die Durchblutung mit einer ausgiebigen Fußmassage. Der Münchner Apotheker Florian Sedlmeier empfiehlt, dabei ein Hautöl oder wärmende Fußcreme zu benutzen. Gut ist auch, die Füße über einen Igelball zu rollen.

Weitere Tipps gegen eisige Füße im Winter finden Leser in der "Apotheken Umschau" 2/2018.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau (ots)

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