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Taucher-Trick hilft beim Druckausgleich im Flugzeug

Archivmeldung vom 23.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: RainerSturm / pixelio.de
Bild: RainerSturm / pixelio.de

Vielflieger nehmen oft Gummibärchen mit ins Flugzeug, um durch ausgiebiges Kauen beim Start oder bei der Landung Druckveränderungen in der Passagierkabine auszugleichen. Zahnfreundlicher sind zuckerfreie Kaugummis.

"Wenn der Druckausgleich durch Gähnen, Schlucken oder Kauen nicht funktioniert, sollten Sie versuchen, ihn anderweitig herbeizuführen", rät der Präsident des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Dr. Dirk Heinrich, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Das geht mithilfe spezieller Atemdruckmanöver wie beim Tauchen: "Mund und Nase zuhalten, dann Luft dagegen anpressen - ohne sie rauszulassen", empfiehlt Heinrich. Der Druck, der so aufgebaut wird, presst aktiv Luft durch die Ohrtrompete ins Mittelohr. Die Übung bei der Landung anwenden.

Weitere Informationen und Tipps zum Druckausgleich finden Leserinnen und Leser in der aktuellen "Apotheken Umschau". Eine "Checkliste Reiseapotheke" zum Abtrennen gibt zudem einen Überblick darüber, was man für den Krankheitsfall einpacken sollte und welchen Risiken es vorzubeugen gilt. Die Checkliste gibt es auch im Internet zum Download unter www.au-checkliste.de.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau (ots)

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