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Zahlungskarten wie Bargeld behandeln

Archivmeldung vom 24.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: manwalk  / pixelio.de
Bild: manwalk / pixelio.de

Besonders beim Bezahlen im Ausland sollten Urlauber ihre Zahlungskarten nicht leichtfertig aus der Hand geben. Sicherheitsexperten raten Karteninhabern, den Verkäufer oder Kellner zum Bezahlvorgang zu begleiten. So haben Kriminelle kaum Chancen, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung zu tauschen.

Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben oder am Händlerterminal mit der Geheimzahl (PIN) bestätigt wird, sollte der Betrag genau geprüft werden. Denn es kann vorkommen, dass Kommastellen "verrutschen" und wer nicht aufpasst, zahlt womöglich 400,00 Euro statt 40,00 Euro. Fehlerhafte Abbuchungen müssen sofort bei der Bank oder Sparkasse reklamiert werden. Im Zweifel die Karte vorsorglich sperren lassen.

Tipp: Suchen Sie Geldautomaten möglichst zu den Öffnungszeiten der Institute auf, damit Sie bei Bedarf direkt einen Ansprechpartner vor Ort haben, falls eine Auffälligkeit beim Geld abheben auftritt.

Quelle: EURO Kartensysteme GmbH (ots)

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