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Fotos von unterwegs online stellen: Passender Tarif verhindert hohe Kosten

Archivmeldung vom 28.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Matthias Balzer / PIXELIO
Bild: Matthias Balzer / PIXELIO

Die Zeiten, in denen man Fotos erst entwickeln lassen musste, um sie anderen zeigen zu können, sind lange vorbei. Heute können die digital aufgenommenen Bilder gleich auf dem PC angeschaut oder zeitnah ins Internet geladen werden. Sehr beliebt sind dafür soziale Netzwerke wie Facebook und studiVZ oder Foto-Communities wie Flickr, über die sich die Bilder schnell Freunden und Verwandten zugänglich machen lassen - per Handy oder Laptop auch direkt aus dem Urlaub.

Rafaela Möhl vom Onlinemagazin www.teltarif.de  hat dazu folgenden Rat: "Mit dem falschen Datentarif kann das Onlinestellen von Fotos per Handy oder Laptop teuer werden. Die Übertragung eines zwei Megabyte großen Bildes kostet dann schnell fünf Euro und mehr. Daher bietet sich eine Flatrate an, die es ab 10 Euro pro Monat gibt." Viele dieser Tarife haben kurze Laufzeiten und können so auch sporadisch etwa nur für den Urlaub gebucht werden. Doch Vorsicht: Im Auslandsurlaub greifen heimische Flatrates nicht. Das Hochladen eines zwei Megabyte großen Bildes über das Mobilfunknetz kostet dort bis zu 40 Euro. Empfehlenswert ist es, sich statt dessen einen preiswerten Internetzugang in einem Internetcafé oder über einen WLAN-Hotspot zu suchen.

Neben den Kosten gilt es auch die rechtliche Seite zu beachten. Wer aus Datenschutzgründen nicht möchte, dass alle User die eigenen Bilder anschauen, kann es bei den meisten Angeboten so einrichten, dass nur ausgewählte Nutzergruppen Zugang haben. "Bevor man seine Fotos ins Internet stellt, sollte man sich im Kleingedruckten informieren, was mit den Bildern passiert. Auch wenn zum Beispiel auf Facebook nicht jeder die Bilder sehen kann, überträgt der Nutzer seine Rechte an den Bildern automatisch an Facebook", so Möhl. Trotz eingeschränktem Account ist dann nicht kontrollierbar, wo die Fotos im Internet auftauchen. Wem das nicht gefällt, der sollte sich lieber einen anderen Dienst suchen.

Eine Rolle spielen außerdem die Persönlichkeitsrechte Dritter: "Wird jemand gezielt fotografiert oder bildet den Mittelpunkt eines Bildes, hat er das Recht, einer Veröffentlichung zu widersprechen. Solche Bilder sollte man entweder nicht ins Netz stellen oder die Person vorher um Erlaubnis fragen", rät Möhl. 

Quelle: teltarif.de

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