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Brandgefahr durch Leinöl

Archivmeldung vom 20.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lausitzer Spezialität: Brötchen in Leinöl und Zucker tunken (Symbolbild)
Lausitzer Spezialität: Brötchen in Leinöl und Zucker tunken (Symbolbild)

Foto: SPBer
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Leinöl ist ein beliebter natürlicher Holzschutz für Terrassenmöbel. Es verschließt die Poren und weist Wasser und Feuchtigkeit ab. Allerdings ist die Verarbeitung nicht ganz ungefährlich: Mit Leinöl getränkte Lappen können leicht in Brand geraten. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, hin.

"Wenn Leinöl mit Luftsauerstoff reagiert, entwickelt sich Wärme", erläutert DSH-Geschäftsführerin Dr. Susanne Woelk. Diese Wärme kann sich in textilen Stoffen stauen, zum Beispiel in Putzlappen, die zum Auftragen des Öls verwendet werden. Die aufgestaute Hitze kann zur Selbstentzündung führen. Mit Leinöl getränkte Lappen dürfen deshalb nur in verschlossenen Schraubgläsern oder anderen, nicht brennbaren, luftdichten Behältern aufbewahrt werden.

Lappen, die nicht mehr benötigt werden, trocknen am besten auf einem nichtbrennbaren Untergrund. Anschließend werden sie in einem luftdicht verschlossenen Gefäß entsorgt. Zum Reinigen der Pinsel eignet sich Leinölseife.

Quelle: DSH - Aktion Das Sichere Haus (ots)

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