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Das machte einen Imagefilm besonders

Archivmeldung vom 09.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: O. Fischer / pixelio.de
Bild: O. Fischer / pixelio.de

Ein ebenso altbekanntes wie beliebtes Marketinginstrument sind Imagefilme. Sie sind aus der Wirtschafts- und Marketingwelt nicht mehr wegzudenken und es geht bei Imagefilmen um wesentlich mehr als nur die Schärfung der Corporate Identity. Imagefilme sollen das Profil des Unternehmens oder der Institution schärfen, aber noch viel mehr erreichen – je nach der Zielsetzung des Unternehmens. Es kann sich um einen sehr informativen Imagefilm handeln, oder um einen Imagefilm, der mehr einen gewissen Flair vermitteln soll, den Kunden oder Anteilseigner mit dem Unternehmen oder seinen Produkten verknüpfen sollen.

Aber was macht einen wirklich guten Imagefilm besonders, so besonders, dass er sich von der Masse von Werbeinhalten absetzt und den Zuschauer tatsächlich dazu bringt, sich mit dem Film und dem Unternehmen zu beschäftigen?

So muss ein Imagefilm gestaltet werden

Ein Imagefilm soll ein kurzes Portrait einer Marke sein und die Außenwirkung und Außenwahrnehmung des Unternehmens zu beeinflussen. Es ist wichtig, bei der Konzeption eines Imagefilms nicht von der eigentlichen Zielsetzung des Mediums abzuweichen. Der Versuchung, das eigene Unternehmen möglichst spannend darzustellen, einen klassischen Werbefilm zu produziere oder ein Recruiting Video entstehen zu lassen. Wenn man sich immer auf die Zielsetzung des Image Films besinnt, ist der wichtigste Schritt getan. Der Film soll ein kurzes Portrait der Firma sein.

Wenn der Film mehr zeigt, als zu einem Portrait unbedingt gehört, dann ist er zu lang. Der Film soll sich stattdessen aufs Wesentliche begnügen. Daher sind Imagefilme, die länger als wenige Minuten lang sind, bereits schlechte Image Filme. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer bleibt bei den Regeln des Imagefilms nicht lang genug erhalten. Wer einen längeren Film drehen will, der sollte sich eher für ein dokumentarisches Format entscheiden.

Eine gute Idee ist, es mit einer spezialisierten Marketingagentur zusammen zu arbeiten. Agenturen wie Filmproduktion Frankfurt bieten persönliche Beratungen an und achten während der Produktion, dass sowohl die ursprüngliche Idee gewahrt bleibt und die Regeln eines guten Imagefilms eigehalten werden.

Imagefilme machen Unternehmen sichtbar

Das große Potential eines Imagefilms ergibt sich durch das Medium des Films, dass Menschen auf mehreren verschiedenen Ebenen sowohl kognitiv wie emotional ansprechen kann. Der Imagefilm kann den Zuschauer mit vielen Sinnen ansprechen und seine Wahrnehmung gezielt auf die zentralen Botschaften lenken. Dabei sind die finanziellen Mittel nicht von zentraler Bedeutung. Viel wichtiger ist die richtige Zielsetzung, gute Umsetzung und eine geschickt inszenierte, authentisch erzählte Geschichte.

Eine so gut dargestellte Erzählung profitiert im Film von weiteren Hilfsmitteln wie Filmmusik, dem richtigen Schnitttempo, Farben und Hintergrundbildern. Besonders das Erzähltempo, die Musik und das Schnitttempo sind entscheidet um die Zuschauer in den Bann zu ziehen. Um hier die genau richtige, ausgewogene Mischung zu finden, braucht es viel Erfahrung in der Filmproduktion.

Ein Imagefilm sollte kein Werbefilm sein. Anstelle eines Produkts steht im Image Film immer das Unternehmen selbst im Vordergrund. Eine klassische Werbebotschaft würde im Film nur stören und die subtilen Botschaften überlagern. Ein Image Film ist in seiner Gestaltung deutlich subtiler als ein Werbefilm, der mit plakativen Botschaften die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich locken soll und eine Verkaufsbotschaft transportiert. Ein Imagefilm dagegen geht subtiler vor und dient der langfristigen Positionierung des Unternehmens bei der Zielgruppe.

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