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Kaufabbrüche verhindern - 5 Tipps für eine optimierte Customer Experience

Archivmeldung vom 03.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Sven Lang
Sven Lang

Bildrechte: Sven Lang Fotograf: Sven Lang

Sven Lang ist Spezialist für E-Commerce und unterstützt seine Kunden beim Aufbau und der Skalierung erfolgreicher Onlineshops. Als Gründer und Geschäftsführer der Lang Consulting GmbH hat er gemeinsam mit seinem Team deutschlandweit schon mehr als 800 Kunden zum Erfolg verholfen. Selbst Unternehmer ohne jegliche Vorkenntnisse im E-Commerce können sich dank seiner Expertise im Onlinehandel etablieren.

Es ist kein Geheimnis, dass viele Menschen heute vorwiegend online einkaufen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Auswahl enorm. Doch neben erfolgreichen Verkaufsabschlüssen kommt es auch immer wieder zu zahlreichen Kaufabbrüchen. Die Folge: Die Umsätze der Betreiber gehen drastisch zurück. Doch nicht immer sind es persönliche Gründe, die zu einem Abbruch des Kaufvorgangs führen. Allzu oft sind die Ursachen im eigenen Shop zu finden. Schließlich ist die Customer Experience ein entscheidender Faktor, wenn es um Verkaufsabschlüsse geht, weiß auch Sven Lang, Gründer und Geschäftsführer der Lang Consulting GmbH. Als Experte für den E-Commerce kennt er die Herausforderungen, denen sich Betreiber von Onlineshops gegenübersehen und weiß, wie sich diese richtig aufstellen müssen. Im Folgenden hat er fünf Tipps verraten, mit denen Shopbetreiber die Customer Experience optimieren und aus Besuchern zahlende Kunden machen können.

1. Die Ladezeit der Website minimieren

Lange Ladezeiten sorgen für Frust und führen oft zum Wegklicken. Das gilt sowohl beim erstmaligen Laden als auch beim Navigieren zwischen Artikeln und dem Warenkorb. Daher sollten Shopbetreiber darauf achten, die Seitenladezeit gering zu halten. Meist nutzt es schon viel, Bilder und Videos zu komprimieren und auf eine optimale Serverleistung für den Shop zu achten. Zusätzliche individuelle Hinweise liefern Tools zur Geschwindigkeitsmessung der Website.

2. Vertrauen in den Shop aufbauen

Vertrauen ist die Grundlage für erfolgreichen Handel im Internet. Förderlich sind nicht nur aktuelle Datenschutzbestimmungen und verständliche AGB, sondern auch die Botschaften der Betreiber. Warum sollten Kunden in genau diesem Shop kaufen? Verfügt der Inhaber über langjährige Erfahrung mit seinem Angebot, ist seine Ware von spezieller Qualität? Gibt es sonstige Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens, die den Kunden Vorteile bieten? Eine günstige Preisgestaltung allein genügt in der Regel nicht, um einen Shop zu etwas Besonderem zu machen.

3. Produkte verkaufsfördernd darstellen

Produktfotos sollen schön aussehen und zugleich den Artikel eindeutig darstellen. Manchmal sind Ansichten aus verschiedenen Perspektiven nötig, damit der Interessent eine klare Vorstellung der Ware erhält. Auch bei der Beschreibung ist Klarheit Trumpf. Kunden wollen alle wichtigen Informationen auf einen Blick erkennen. Für Atmosphäre und das letzte Quäntchen Überzeugung sorgt eine separate Produktbeschreibung. Sie muss nicht seitenlang zu sein, hat jedoch einen Zusatznutzen in Sachen SEO.

4. Mobile Nutzung muss optimiert sein

Ein Onlineshop sollte auf dem Desktop gut funktionieren, doch die perfekte mobile Darstellung und Bedienbarkeit ist ebenso wichtig. Wer auf dem Smartphone stundenlang scrollen muss oder einzelne Artikel nur durch mühsames Zoomen näher begutachten kann, wechselt in Windeseile zum Mitbewerber, der möglicherweise besser aufgestellt ist.

5. Klaren und einfachen Kaufprozess einrichten

Je länger und komplizierter der Weg von der Kaufentscheidung zum Check-out, desto höher das Risiko des Absprungs. Heißt in der Praxis: Der Weg zur Kasse muss mit möglichst wenigen Seitenaufrufen und Abfragen gepflastert sein. Der Warenkorb sollte sich von jeder Position aus aufrufen lassen - und zwar mit deutlich sichtbarem Button. Ein Kundenkonto sollte keine Bedingung für den Einkauf sein. Alles in allem sollte der Weg zum Check-out einem Endspurt gleichen, der keine Gelegenheit zum Trödeln und damit zu aufkeimenden Zweifeln bietet.

Quelle: Sven Lang (ots)

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