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Tipp: So bringen Sie mehr Grün in Ihr Leben

Freigeschaltet am 30.04.2022 um 08:37 durch Sanjo Babić
Bild: : Wort & Bild Verlag Fotograf: iStockphoto/deniskomarov
Bild: : Wort & Bild Verlag Fotograf: iStockphoto/deniskomarov

Nicht nur der Anblick macht Freude: Es ist verblüffend, wie nach dem langen Winter schon ein bisschen Grün vor der Haustüre unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu fördern vermag. Pflanzen absorbieren Kohlendioxid (CO2) und reinigen die Atmosphäre von schädlichem Staub. Das hat einen positiven Effekt auf die Qualität der Atemluft in unserer Umgebung. Das "HausArzt-PatientenMagazin" zeigt, wie Sie mehr gesundes Grün in Ihr Leben bringen.

Platzsparende Alternative zu Topfpflanzen

Pflegeleichte Zimmerpflanzen verbessern die Atemluft in Innenräumen. Hier sind beispielsweise Bogenhanf, Orchidee, der Drachenbaum sowie Grünlilie und Kentiapalme empfehlenswert. Die beiden letztgenannten Pflanzen sind übrigens auch für Katzen unbedenklich. Denn lebt eine Katze im Haushalt, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Pflanzen für das Tier ungiftig sind. Geeignet sind hier außerdem Schiefteller, Hibiskus, Korbmarante und Katzengras.

Eine platzsparende Alternative zu Topfpflanzen sind sogenannte "Living Walls". Dabei handelt es sich um Hydrokultur- oder Erdpflanzen, die mit ihren Töpfen in ein Wandgerüst eingesetzt werden können oder einfach an Haken aufgehängt werden.

Den Wald zur Entspannung nutzen

Tipp: Portale wie meine-ernte.de oder ackerhelden.de bieten Infos rund ums Gärtnern ohne eigenen Garten. Auf der Website kleingartenvereine.de lassen sich mittels Postleitzahlensuche je nach Region freie Schrebergärten ausfindig machen. In Großstädten sollten man allerdings auf eine längere Warteliste gefasst sein.

Eine weitere Methode, mehr Grün ins Leben zu bringen, ist das Waldbaden. In vielen Regionen gibt es Seminare und geführte Wanderungen, bei denen es darum geht, den Wald zur Entspannung zu nutzen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen übrigens die Kosten für zertifizierte Präventionskurse.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen (ots)


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