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Arbeitgeberchef Kramer ruft deutsche Unternehmen zu mehr Europa-Engagement auf

Archivmeldung vom 27.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ingo Kramer, Vereinspräsident des BDA e.V.
Ingo Kramer, Vereinspräsident des BDA e.V.

Bild: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die deutschen Unternehmen aufgefordert, in der Gesellschaft und in ihren Betrieben stärker für den Zusammenhalt der Europäischen Union (EU) und für die Teilnahme an der Europawahl Ende Mai zu werben.

"Auch und gerade wir Vertreter der Wirtschaft sind gefordert, mehr Engagement für den europäischen Einigungsprozess zu zeigen", heißt es in einem Schreiben Kramers an alle Präsidenten der Mitgliedsverbände der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA). Es liegt der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vor. Die BDA vertritt etwa eine Million Betriebe in Deutschland. Er rufe "die gesamte deutsche Wirtschaft dazu auf, zur Europawahl klar Flagge zu zeigen", schreibt Kramer. "Wir dürfen Europa nicht allein den Parteien überlassen, die viel zu oft den Zerrbildern der Demagogen hinterherlaufen, statt positiv die europäische Idee weiterzuentwickeln." Die BDA unterstützt auch einen gemeinsamen Wahlaufruf eines breiten Bündnisses von über 20 Organisationen für die Europawahl am 23. Mai, darunter auch der DGB.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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