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Legasthenie-Verband verlangt Tests in der zweiten Klasse

Archivmeldung vom 03.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dieser Text beweist, Rechtschreibung und damit "Legasthenie" ist maßlos überbewertet... (Symbolbild)
Dieser Text beweist, Rechtschreibung und damit "Legasthenie" ist maßlos überbewertet... (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Alle Grundschulkinder sollen bereits in der zweiten Klasse auf Lese-Rechtschreibprobleme getestet werden. Dafür plädiert Annette Höinghaus vom Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie. So könnten Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) frühzeitig erkannt und gefördert werden. "Oft fallen solche Kinder erst in der dritten oder vierten Klasse auf", sagte Höinghaus dem "Mannheimer Morgen".

Allgemein übt der Verband Kritik am Rechtschreib-Förderunterricht, der oft nicht stattfinde: "Das Problem ist der Lehrermangel. Die Schulen haben schon Schwierigkeiten, den normalen Regelunterricht abzubilden." Zudem sei es zu oft der Fall, dass Eltern sich Hilfen wie Förderung oder Nachteilsausgleiche an Schulen erkämpfen müssten: "Dabei müsste es eigentlich ein Automatismus sein. Nicht alle Eltern sind dazu in der Lage, sich so für ihr Kind einzusetzen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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