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Deutschland gefühlskalt? 85 Prozent der Deutschen wünschen sich wieder mehr Achtsamkeit von ihren Mitmenschen

Archivmeldung vom 26.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/Swiss International Air Lines"
Bild: "obs/Swiss International Air Lines"

In unserer schnelllebigen, digitalisierten Welt geht echte zwischenmenschliche Achtsamkeit oft verloren. Mit diesem Gefühl liegen die Deutschen im Europavergleich vorn: Laut einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von Swiss International Air Lines bestätigen 85 Prozent unserer Landsleute, dass das Miteinander der Menschen durch Smartphones und Co. oberflächlicher geworden ist. Ebenfalls 85 Prozent der Deutschen wünschen sich wieder mehr Achtsamkeit von ihren Mitmenschen.

Bild: "obs/Swiss International Air Lines"
Bild: "obs/Swiss International Air Lines"

Wer hätte das gedacht? Direkt hinter dem Wunsch nach finanzieller Sicherheit (86 Prozent) liegt den Deutschen der Wert der Achtsamkeit am Herzen: 82 Prozent der Befragten empfinden ein achtsames, aufmerksames Miteinander als wichtig. Mit dieser zugewandten Einstellung rangieren wir Deutschen vor Österreich (78 Prozent), Spanien und Frankreich (beide 69 Prozent), Italien (66 Prozent) und England (64 Prozent) an der Spitze eines Europavergleichs, den forsa im Auftrag von Swiss International Air Lines durchgeführt hat. In Deutschland geben 85 Prozent der Befragten an, das soziale Leben sei durch die fortschreitende Digitalisierung oberflächlicher geworden, 60 Prozent möchten selbst wieder achtsamer gegenüber ihren Mitmenschen sein.

Emojis statt Emotionen

Störfaktor Handy: Knapp jeder zweite Deutsche (43 Prozent) gibt an, dass der Partner seinem Mobiltelefon des Öfteren mehr Aufmerksamkeit schenkt als ihm. Bei den 18- bis 29-jährigen Deutschen betrifft dies sogar 61 Prozent. Während eines Gesprächs auf das Smartphone zu linsen ist für fast alle Deutschen nicht akzeptabel: 88 Prozent stört es, wenn das Gegenüber auf sein Handy schaut. Mit diesen Einstellungen liegt Deutschland mit England, Österreich, Italien und Frankreich fast gleichauf. Schlusslicht sind die Spanier: Hier geben insgesamt 74 Prozent der Befragten an, der Partner schenke seinem Handy des Öfteren mehr Aufmerksamkeit als ihnen.

SWISS engagiert sich für mehr Achtsamkeit

Zwischenmenschliche Achtsamkeit geht in unserem schnelllebigen Alltag oft unter, das zeigt nicht nur die aktuelle forsa-Studie. Swiss International Air Lines setzt sich daher europaweit als Botschafter für den Wert der Achtsamkeit ein.

"Für SWISS spielt der sorgfältige Umgang mit anderen schon immer eine besondere Rolle. Die zwischenmenschliche Achtsamkeit hat in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren abgenommen - daher engagiert sich unser Unternehmen für den Erhalt dieses wichtigen sozialen Wertes", so Iris Malich, Direktorin bei SWISS Deutschland.

Über die forsa-Studie

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag von Swiss International Air Lines untersucht, welche Einstellung Bürger in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien und England zum Wert der Achtsamkeit haben. Befragt wurden 3.272 Personen (1) ab 18 Jahren. Der Erhebungszeitraum der Studie lag zwischen dem 8. und 22. Oktober 2014.

(1) Personen, die zumindest gelegentlich das Internet nutzen. Die Interviews wurden als Online-Befragung anhand eines strukturierten Fragebogens durchgeführt.

Quelle: Swiss International Air Lines (ots)

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