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NRW schafft Schutzwesten für Justizwachtmeister an

Archivmeldung vom 25.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Deutscher Polizist mit Schutzweste
Deutscher Polizist mit Schutzweste

Foto: Zieshan at de.wikipedia
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mehr Schutz für Justizwachtmeister: Nordrhein-Westfalen ermöglicht seinen Gerichten jetzt, schuss- und stichsichere Westen für alle Mitarbeiter zu beschaffen, die Kontakt mit Angeklagten haben und in den Sitzungssälen für Sicherheit sorgen. Die Auslieferung läuft bereits. Das berichtet das Westfalen-Blatt (Mittwoch).

Detlef Feige, Sprecher des NRW-Justizministeriums, sagte der Zeitung, jedes Gericht könne bei seinem zuständigen Oberlandesgericht Westen bestellen. Christian Nubbemeyer vom Oberlandesgericht Hamm erklärte, im OLG-Bezirk gebe es 570 Wachtmeister und 49 Helfer, für die man auf Anforderung passgenaue Westen zur Verfügung stelle. Wann die mehrere Kilogramm schweren Westen getragen werden müssen, entscheidet jedes Gericht im Zusammenwirken mit dem Personalrat selbst. In einigen Gerichten wie dem Landgericht Paderborn müssen die Westen permanent getragen werden.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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