Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Nicht repräsentative Umfrage: Facebook schadet der Demokratie

Nicht repräsentative Umfrage: Facebook schadet der Demokratie

Archivmeldung vom 26.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de
Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Eine Mehrheit der Deutschen glaubt, dass Facebook der Demokratie schadet. Das ergab eine nicht repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die "Bild am Sonntag". 60 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass soziale Netzwerke wie Facebook für die Demokratie negative Auswirkungen haben. Von einer positiven Wirkung auf die Demokratie gingen nur 33 Prozent der Befragten aus.

7 Prozent waren sich unsicher oder haben keine Angabe gemacht. 89 Prozent der Deutschen denken demnach, dass Facebook in der Lage ist, die politische Meinung der Menschen zu beeinflussen. Nur 10 Prozent glauben das nicht. Ein Prozent war sich unsicher oder hat keine Angabe gemacht.

Datenbasis: Für die Umfrage hat Emnid am 22. März genau 502 Personen befragt. Damit ist die Umfrage nicht repräsentativ. Dazu hätten mindestens 1.000 Menschen befragt werden müssen. Fragen: "Wie denken Sie, wirken sich soziale Netzwerke wie Facebook auf die Demokratie aus? Sind sie nützlich oder schädlich?" / "Denken Sie, dass soziale Netzwerke wie Facebook in der Lage sind, die politische Meinung der Menschen zu beeinflussen?"

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Anzeige: