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Center for Intersectional Justice kritisiert Frauentag

Archivmeldung vom 07.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Frauenstatuetten aus Hacilar, Südost-Anatolien, Türkei (Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin)
Frauenstatuetten aus Hacilar, Südost-Anatolien, Türkei (Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ), Emilia Roig, kritisiert den Internationalen Frauentag und fordert stattdessen einen "Anti-Patriarchatstag".

Am Internationalen Frauentag "kommen Männer mit Blumen und das ist ein bisschen wie Muttertag geworden. Das heißt, auch Frauen, die keine Kinder haben, dürfen auch einen guten Tag haben, wo sie mal an dem Tag nicht kochen müssen", sagte Roig am Samstag dem Deutschlandfunk. Das Ziel des Tages werde dadurch zerstört.

"Ein Anti-Patriarchatstag würde eben Männer einbinden, indem sie wissen, es gibt ein System, an dem wir auch teilhaben." Und dieses System benachteilige Frauen. "Es heißt nicht, dass alle Männer aktiv und bewusst und mit Absicht eben Frauen diskriminieren, aber sie könnten dadurch besser verstehen, dass diese Systeme, um bekämpft zu werden, auch gesehen werden müssen, also anerkannt werden müssen", so die CIJ-Direktorin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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