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Kriminalbeamte fordern höhere Strafen bei Kinderpornos

Archivmeldung vom 17.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Schulz
Schulz

Foto: BDK
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bund der Kriminalbeamten (BDK) fordert eine höhere Strafandrohung beim Thema Kinderpornografie. "Es kann nicht sein, dass in den überwiegenden Fällen von Kinderpornografie eine Einstellung oder eine kleine Geldstrafe erfolgt", sagte BDK-Chef André Schulz in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagausgabe).

Schulz beklagte, die Strafverfolgung hänge derzeit lediglich von der Auffassung der jeweils betroffenen Staatsanwaltschaft ab. Er beklagte zudem, dass die Ermittler dem "Massendelikt Kinderpornos" relativ hilflos gegenüber stünden. "Die polizeilichen Strukturen geben zügige Ermittlungen nicht her. Es fehlt das Personal und die Technik, die Datenberge zeitnah zu untersuchen." Oftmals würden sichergestellte Rechner bis zu einem Jahr gelagert, bevor überhaupt ein Kriminalbeamter einen Blick auf das Material werfe, so Schulz. "Das ist nicht im Sinne des Opferschutzes."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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