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Gewerkschaft der Polizei sieht Bahn schlecht geschützt

Archivmeldung vom 27.01.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Migrationspakt: Polizeistatistisch ist jeder zweite Einwanderer kriminell, teilweise schwer kriminell. Mit Migrationspakt gibt es keine Möglichkeit mehr diese zurück in ihre Heimat zu schicken (Symbolbild)
Migrationspakt: Polizeistatistisch ist jeder zweite Einwanderer kriminell, teilweise schwer kriminell. Mit Migrationspakt gibt es keine Möglichkeit mehr diese zurück in ihre Heimat zu schicken (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Andreas Roßkopf, hat nach dem Attentat in einem Regionalzug bei Brokstedt (Schleswig-Holstein) mit zwei Todesopfern einen Mangel an Sicherheitsmaßnahmen an Bahnhöfen durch zu wenig Personal und fehlende Technik beklagt. "Das ist eine schreckliche Tat, die morgen leider wieder so passieren kann", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Roßkopf weiter: "Denn wir hatten es hier mit einem verwirrten Menschen zu tun. Und der handelt nicht rational." Taten in geschlossenen Zügen seien im Übrigen "der Worst Case". Man könne ihnen nicht ausweichen. Roßkopf fügte allerdings hinzu: "Die Bundespolizei ist an den Bahnhöfen zu schwach aufgestellt. Es fehlt an 3.000 Stellen. Und es fehlt auch an Sicherheitskräften bei der Bahn."

Zwar komme die Bahn ihrer Verpflichtung, für Sicherheit zu sorgen, durch die DB Sicherheit nach. "Aber hier muss ebenfalls aufgestockt werden", betonte der Gewerkschafter, der für die Bundespolizei zuständig ist. "Und es muss eine gemeinsame Sicherheitsstrategie her." So müssten Bahnhöfe durch Kameras und angemessene Beleuchtung überwacht werden, um Gefahrenpunkte rechtzeitig zu erkennen. "Dann kann man schon im Vorfeld Kräfte hinschicken. Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden." Immerhin gebe es 1,3 Milliarden Bahn-Reisende pro Jahr, davon allein 200 Millionen im Fernverkehr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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