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Umfrage: Schüler für Unterricht über rechtliche Aspekte des Internets

Archivmeldung vom 20.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de

Die große Mehrheit der Schüler in Deutschland wünscht sich, dass im Unterricht verstärkt über rechtliche Aspekte des Internet gesprochen wird. Zwei Drittel (68 Prozent) möchten mehr über Themen wie Urheberrecht und Bildrechte lernen. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Jeder Zweite (51 Prozent) würde von seinen Lehrern gerne mehr über richtiges Verhalten in sozialen Netzwerken und Chats erfahren, 45 Prozent suchen Hilfe rund um Datenschutz, persönliche Einstellungen in sozialen Netzwerken und den Schutz der Privatsphäre. Nur ein Prozent der Schüler wollen keine zusätzlichen Digital-Themen als Unterrichtsstoff.

Jeweils rund die Hälfte der Schüler wünscht sich, die richtige Bedienung von Programmen (53 Prozent) sowie die allgemeine Handhabung von Geräten wie Computer oder Beamer (47 Prozent) im Unterricht zu lernen. Nur etwas weniger wollen sich technische Grundlagen (44 Prozent) oder Wissen über die Erstellung einer Website (43 Prozent) in der Schule aneignen. Jeder Dritte würde von seinen Lehrern mehr Informationen dazu erwarten, wie man das Internet effektiv für Recherchen nutzt (34 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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