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Sexuelle Belästigung in der Pflege: Pflegebevollmächtigte Moll fordert bessere Arbeitsbedingungen

Archivmeldung vom 20.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Claudia Moll (SPD), hat im Hinblick auf sexuelle Belästigung in der Pflege bessere Arbeitsbedingungen gefordert. Es brauche auch deswegen mehr Personal in Pflegeeinrichtungen, um darüber zu sprechen und Fälle aufzudecken, sagte sie am Mittwoch im ARD-Mittagsmagazin.

"Ich sage immer: Leute nehmt eine Supervision in Anspruch. Ich weiß, das ist kostenintensiv, aber es lohnt sich", so die SPD-Politikerin. Betroffene sollten zudem im Team und gegenüber ihrem Arbeitgeber offen mit ihren Erfahrungen diesbezüglich umgehen. Der Arbeitgeber sei verpflichtet sich darum zu kümmern.

Moll selbst habe als Pflegende sexuelle Übergriffe erlebt. "Da ich die Erfahrungen selbst gemacht habe, weiß ich, was passieren kann. Das bespreche ich auch überall, wo ich bin und bringe diese Dinge ans Licht."

Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung arbeite bereits daran, die Bedingungen in Pflegeeinrichtung zu verbessern. Sie sei zuversichtlich und optimistisch, erklärte Moll.

Quelle: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg (ots)

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