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Dena Merriam, Anführerin einer interreligiösen Bewegung, wird mit dem 31. Niwano-Friedenspreis ausgezeichnet

Archivmeldung vom 28.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
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Die Niwano Peace Foundation zeichnet Dena Merriam, Gründerin und Anführerin der Global Peace Initiative of Women, mit dem 31. Niwano-Friedenspreis aus. Dies erfolgt in Anerkennung ihres Beitrags zur Menschheit bei der Suche nach Weisheit und für eine gerechtere und nachhaltigere Welt. Die Auszeichnung wird am 16. Mai im Rahmen einer Feier in Tokio überreicht. Die Preisträgerin erhält neben einer Urkunde eine Medaille und einen Geldbetrag von 20 Millionen Yen.

Dena Merriam ist bereits seit Ende 1990 eine treibende Kraft in der interreligiösen Bewegung und war zweite Vorsitzende des Weltfriedensgipfels der religiösen und spirituellen Führer, der bei den Vereinten Nationen in New York abgehalten wurde. Im Jahr 2002 gründete sie die Global Peace Initiative of Women (GPIW), eine Zusammenkunft führender spiritueller Frauen mit verschiedenen religiösen Hintergründen. Die GPIW hat den Dialog in Israel/Palästina, im Irak, Sudan, in Afghanistan und in anderen Ländern vorangebracht und gleichzeitig ein globales Leadership-Programm für junge Community-Leader in Partnerschaft mit den Vereinten Nationen ins Leben gerufen.

Das Friedenspreiskomitee bezeichnete Frau Merriam, die Preisträgerin für 2014, bei seiner Entscheidung als "Führungspersönlichkeit von Weltrang, die die Stimmen und die Energie von Frauen vereint, die von ihrem Glauben inspiriert sind und den Kern einer echten beispielslosen globalen Bewegung bilden". Frau Merriam "arbeitet unermüdlich daran, dass die Erkenntnisse der östlichen und westlichen Religionen in weisem Gleichgewicht zusammenkommen", so das Komitee.

Niwano-Friedenspreis:

Der Niwano-Friedenspreis wurde 1983 ins Leben gerufen, um Personen und Organisationen anzuerkennen und zu ermutigen, die einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis und zur Zusammenarbeit zwischen den Religionen geleistet haben und so Frieden auf der Welt stiften. Es werden keine bestimmten Religionen oder Regionen bevorzugt. Nominationen gehen von etwa 600 Personen und Organisationen aus 125 Ländern ein. Der Preis ist nach dem Gründer und ersten Präsidenten der buddhistischen Laiengemeinschaft Rissho Koseikai, Nikkyo Niwano, benannt.

Niwano Peace Foundation: Die Niwano Peace Foundation wurde 1978 gegründet mit dem Ziel, Frieden auf der Welt zu stiften und eine Kultur des Friedens voranzubringen. Die Stiftung fördert die Forschung und andere Aktivitäten auf Grundlage eines religiösen Geistes und sieht sich als Friedensstifter in Bereichen wie Bildung, Wissenschaft, Religion und Philosophie.

Quelle: Niwano Peace Foundation (ots)

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