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Rentenreserven steigen auf Rekordniveau

Archivmeldung vom 18.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Rente: Für die meisten soviel das sie gerade nicht verhungern.
Rente: Für die meisten soviel das sie gerade nicht verhungern.

Bild: ESISC / Prnewswire

Die Reserven der gesetzlichen Rentenkasse werden Ende 2018 voraussichtlich ein Rekordhoch erreichen. Nach neuen Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung Bund steigt die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage bis Ende Dezember auf rund 37,3 Milliarden Euro, schreibt der "Spiegel". Ende Juli lag die Rücklage bei 34,1 Milliarden Euro. Die positive Entwicklung erklärt die Rentenversicherung mit dem "stabilen Arbeitsmarkt".

Denn der Anstieg der versicherungspflichtigen Beschäftigung lässt die Beitragseinnahmen sprudeln: Die Pflichtbeiträge aus Erwerbsarbeit kletterten in den ersten sieben Monaten des Jahres auf rund 120 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 4,4 Prozent. Allerdings wird die Entspannung von überschaubarer Dauer sein. So belasten die Reformen der vergangenen Legislaturperiode wie die Mütterrente oder die Rente mit 63 die Rentenkasse stark. Im Jahr 2023 muss der Beitragssatz von derzeit 18,6 Prozent des Bruttolohnes angehoben werden, wie die Rentenversicherung prognostiziert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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